Dropbox, OneDrive und Google Drive – praktisch,
aber auf wessen Recht?

Wer heute Unternehmensdaten in US-amerikanischen Cloud-Diensten speichert, trifft eine rechtliche Entscheidung – meist ohne es zu wissen.

Dateien hochladen, teilen, synchronisieren – das funktioniert mit Dropbox, OneDrive und Google Drive reibungslos und vertraut.

Aber hinter dieser Bequemlichkeit steckt eine rechtliche Realität, die viele KMU-Entscheider noch nicht vollständig kennen: US-amerikanische Dienste unterliegen dem US Cloud Act.

Das bedeutet: US-Behörden können auf Anfrage Zugriff auf Ihre Unternehmensdaten beantragen – unabhängig davon, ob die Server physisch in Deutschland stehen.

Das ist kein theoretisches Risiko. Es ist geltendes US-Recht – seit 2018.

Meine klare Empfehlung nach 25 Jahren Praxiserfahrung:
Für KMU in Deutschland gibt es heute keinen überzeugenden Grund mehr, Unternehmensdaten in US-amerikanischen Cloud-Diensten zu speichern. Die europäische Alternative ist genauso alltagstauglich – und rechtlich auf einem grundlegend anderen Fundament.

Warum Dropbox, OneDrive und Google Drive für KMU in Deutschland heute nicht mehr ratsam sind

Das ist kein Angriff auf diese Dienste. Sie funktionieren technisch einwandfrei – und das ist genau das Problem.

Weil sie so reibungslos funktionieren, hinterfragt niemand die rechtliche Grundlage, auf der sie betrieben werden.

Diese rechtliche Grundlage ist für KMU in Deutschland heute in drei konkreten Punkten problematisch:

1. Der US Cloud Act – was er bedeutet und warum er jeden betrifft

Der Cloud Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act) ist seit 2018 geltendes US-Bundesgesetz.

Er verpflichtet US-amerikanische Unternehmen – darunter Microsoft (OneDrive), Dropbox und Google (Google Drive) – auf Anfrage US-amerikanischer Behörden Zugang zu gespeicherten Daten zu gewähren.

Das Entscheidende: Diese Pflicht gilt unabhängig davon, wo die Daten physisch gespeichert sind. Auch wenn Dropbox oder OneDrive schreiben, Ihre Daten lägen auf Servern in Frankfurt oder Amsterdam – der rechtliche Zugriff durch US-Behörden bleibt möglich.

Für KMU bedeutet das konkret: Angebote, Kalkulationen, Kundenverträge, Projektunterlagen – all das liegt rechtlich im Zugriffsbereich einer fremden Rechtsordnung. Ohne Benachrichtigung. Ohne Widerspruchsmöglichkeit.

„Daten in Europa" bedeutet bei US-Anbietern: physisch in Europa – aber rechtlich unter US-Kontrolle. Das ist kein Datenschutz. Es ist ein Marketingversprechen.

Drei Gründe warum US-Cloud-Dienste für KMU in Deutschland nicht mehr ratsam sind
Drei Gründe warum US-Cloud-Dienste für KMU in Deutschland nicht mehr ratsam sind

2. Geopolitische Abhängigkeit – unterschätzt, aber real

Handelspolitik, Exportbeschränkungen und politisch motivierte Technologieentscheidungen aus den USA sind keine abstrakte Gefahr mehr. Sie sind seit einigen Jahren Realität.

Wer seine gesamte Dateiablage – und damit das operative Gedächtnis seines Unternehmens – auf einer US-amerikanischen Plattform betreibt, macht sich abhängig von Entscheidungen, die außerhalb Europas getroffen werden.

Das betrifft zwei verschiedene Ebenen:

Rechtlich und politisch: Änderungen in der US-Gesetzgebung, neue Behördenanfragen auf Basis des Cloud Act oder geopolitische Spannungen können direkte Auswirkungen auf den Zugang zu Ihren eigenen Daten haben – ohne dass Sie als europäisches Unternehmen darauf Einfluss haben.

Kommerziell: Änderungen der Nutzungsbedingungen, Produkteinstellungen oder Umstrukturierungen des Leistungsumfangs werden von diesen Unternehmen nach ihrer eigenen Geschäftslogik entschieden – nicht nach den Bedürfnissen des deutschen Mittelstands.

Für ein KMU in Deutschland ist das keine akzeptable Grundlage für die Speicherung geschäftskritischer Daten.

Wer seine Dateiablage auf US-Diensten betreibt, überlässt die Kontrolle über das operative Gedächtnis seines Unternehmens einer fremden Rechtsordnung.

3. DSGVO-Konformität – was sie wirklich bedeutet

Viele Unternehmen glauben, sie seien DSGVO-konform, weil sie die Datenschutzerklärung akzeptiert haben oder weil ihr Anbieter EU-Server verwendet.

Das ist ein Irrtum – und ein gefährlicher.

DSGVO-Konformität bei der Dateiablage bedeutet:

Bei Dropbox, OneDrive und Google Drive ist keine dieser Bedingungen vollständig erfüllbar – solange diese Unternehmen dem US Cloud Act unterliegen.

Im Falle einer DSGVO-Prüfung oder eines Datenschutzvorfalls kann das für Unternehmen teuer werden – rechtlich und reputationsmäßig.

DSGVO-Konformität ist kein Haken in einer Checkliste. Sie ist eine rechtliche Grundentscheidung – die mit US-amerikanischen Cloud-Diensten nicht vollständig erfüllt werden kann.

Das ist nicht das Ende der Welt. Es ist eine Entscheidung, die heute bewusst getroffen werden kann – mit einer alltagstauglichen europäischen Alternative, die denselben Komfort bietet und auf einem grundlegend anderen rechtlichen Fundament steht.

Diese Alternative heißt LeitzCloud. Und ich empfehle sie – nach eingehender Prüfung und 25 Jahren Praxiserfahrung – klar und ohne Vorbehalt.

Was Datensouveränität bei der Dateiablage konkret bedeutet – und was nicht

„Datensouveränität“ klingt nach IT-Strategie. In der Praxis ist es eine sehr konkrete Frage:

Können Sie als Geschäftsführer heute klar und vollständig beantworten, wer rechtlich auf die Dateien Ihres Unternehmens zugreifen kann – und unter welchen Bedingungen?

Bei den meisten KMU, die ich berate, lautet die ehrliche Antwort: Nein. Nicht weil sie nachlässig sind – sondern weil diese Frage nie gestellt wurde.

Was Datensouveränität nicht bedeutet

Zunächst das Wichtigste – weil hier die häufigsten Missverständnisse entstehen:

Datensouveränität bedeutet nicht:

All das kann vorhanden sein –
und trotzdem keine echte Datensouveränität bestehen.


Wenn der Anbieter einer fremden Rechtsordnung unterliegt,
die einen Zugriff auf Ihre Daten ermöglicht, haben Sie keine Souveränität.
Sie haben eine Illusion von Kontrolle.

Ein Server in Frankfurt unter US-amerikanischem Recht ist kein europäischer Datenspeicher. Er ist ein amerikanischer Datenspeicher mit europäischer Postleitzahl.

Was Datensouveränität wirklich bedeutet

Echte Datensouveränität bei der Dateiablage bedeutet,
dass Sie vier Fragen klar und vollständig beantworten können:

1

Wo liegen die Daten?

Physisch – in welchem Land, in welchem Rechenzentrum,
unter welcher Zertifizierung.
2

Unter welchem Recht operiert der Anbieter?

Nicht wo der Server steht –
sondern welche Rechtsordnung für den Anbieter gilt.
Das ist der entscheidende Unterschied.
3

Wer kann rechtlich Zugriff beantragen?

Welche Behörden, unter welchen Bedingungen,
mit oder ohne Ihre Benachrichtigung.
4

Können Sie diese Fragen gegenüber Kunden, Partnern und Behörden jederzeit nachweisbar beantworten?

Nicht aus dem Gedächtnis – sondern dokumentiert,
geprüft und rechtlich belastbar.

Wenn Sie alle vier Fragen mit Ja beantworten können, haben Sie echte Datensouveränität. Bei Dropbox, OneDrive und Google Drive ist das strukturell nicht möglich.

Datensouveränität ist keine Zertifizierung. Sie ist die Fähigkeit, jederzeit zu erklären, wer auf Ihre Daten zugreifen kann – und wer nicht.

Geschäftsführer trifft informierte Entscheidung über Datensouveränität

Warum Datensouveränität keine Option ist – sondern Pflicht

Datensouveränität wird oft als strategisches Thema diskutiert. In Wirklichkeit ist es eine rechtliche Grundanforderung.

Die DSGVO verpflichtet Unternehmen in Deutschland, personenbezogene Daten so zu verarbeiten und zu speichern, dass Drittstaatentransfers ausgeschlossen sind – es sei denn, es bestehen ausreichende Garantien.

US-amerikanische Cloud-Dienste, die dem Cloud Act unterliegen, können diese Garantien strukturell nicht bieten. Nicht weil sie es nicht wollen – sondern weil US-Recht und DSGVO in diesem Punkt unvereinbar sind.

Das bedeutet konkret: Wer heute Unternehmensdaten in Dropbox, OneDrive oder Google Drive speichert, bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone – und trägt das Risiko selbst.

Dieses Risiko betrifft nicht nur Konzerne oder regulierte Branchen. Es betrifft jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten verarbeitet – also praktisch jeden KMU in Deutschland.

Datensouveränität ist keine Kür. Sie ist die Grundvoraussetzung für einen rechtskonformen Betrieb im europäischen Rechtsraum.

DSGVO und US Cloud Act sind unvereinbar. Wer beides gleichzeitig erfüllen will, kann es nicht – weil es strukturell nicht möglich ist. Das ist keine Meinung. Es ist geltendes Recht.

Eine europäische Cloud-Lösung, die ausschließlich unter europäischem Recht operiert, beantwortet alle vier Fragen eindeutig. Ohne Ausnahmen. Ohne Hintertüren. Ohne Marketing-Formulierungen.

Genau das ist der Grund, warum ich LeitzCloud empfehle.

LeitzCloud – warum das meine klare Empfehlung ist

Ich habe verschiedene europäische Cloud-Lösungen für den Einsatz im Mittelstand geprüft – nach denselben Kriterien, die ich gerade beschrieben und für echte Datensouveränität definiert habe.

LeitzCloud erfüllt alle vier Kriterien vollständig. Kein anderer Anbieter, den ich geprüft habe, erreicht für mich die Kombination aus Alltagstauglichkeit, Rechtssicherheit, Flexibilität und Preis

Das ist der Grund für meine klare Empfehlung – nicht eine Provision, nicht eine Partnerschaft, sondern die Überzeugung nach 25 Jahren Praxiserfahrung.

Was LeitzCloud rechtlich von US-Diensten unterscheidet

LeitzCloud ist ein deutsches Unternehmen – entwickelt, betrieben und rechtlich verankert in Deutschland.

Das bedeutet konkret:

Das sind keine Marketingaussagen.
Das sind rechtlich überprüfbare Tatsachen.

LeitzCloud ist nicht einfach eine europäische Alternative. Es ist die Lösung in dieser Kategorie, die ich nach eingehender Prüfung ohne Einschränkung empfehle.

Was LeitzCloud im Arbeitsalltag bedeutet

Der häufigste Einwand gegen einen Wechsel lautet: „Das wird unseren Arbeitsalltag stören.“

Das Gegenteil ist der Fall – und das ist der zweite Grund für meine Empfehlung.

LeitzCloud ist bewusst so entwickelt worden, dass Mitarbeitende ohne Schulung und ohne Umgewöhnung ab dem ersten Tag produktiv arbeiten können:

Der Wechsel von Dropbox, OneDrive oder Google Drive zu LeitzCloud dauert in der Praxis deutlich weniger als die meisten Unternehmen erwarten – weil die Bedienung vertraut ist und weil ich den gesamten Prozess begleite.

Datensouveränität und Alltagstauglichkeit schließen sich nicht aus. LeitzCloud beweist das täglich in mittelständischen Unternehmen in Deutschland.

Was LeitzCloud wirtschaftlich bedeutet

Viele Cloud-Dienste sind nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut: Feste Pakete pro Nutzer, ein vorgegebener Funktionsumfang und Speicherplatz, der sich nicht granular anpassen lässt.

Für Unternehmen mit unterschiedlichen Nutzertypen – zum Beispiel Mitarbeitende, die nur gelegentlich auf Dateien zugreifen müssen – bedeutet das: Sie zahlen für jeden Nutzer gleich viel, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. Und für Speicherplatz, der in festen Stufen kommt – oft zu viel oder zu wenig.

LeitzCloud verfolgt einen anderen Ansatz:

In der Praxis ist LeitzCloud in den meisten Fällen günstiger als vergleichbare US-Dienste – bei vollständiger DSGVO-Konformität, Betrieb ausschließlich unter deutschem Recht
und ohne US-Cloud-Act-Risiko.

Europäische Datensouveränität kostet in der Praxis weniger als die Abhängigkeit, die sie ersetzt. Das überrascht viele – aber es entspricht der Realität.

Das ist meine Einschätzung nach 25 Jahren – klar, begründet und ohne Vorbehalt.

Ob LeitzCloud für Ihr Unternehmen in Ihrer konkreten Situation die richtige Wahl ist, klären wir gemeinsam in einem ersten Gespräch. 30 Minuten, per Telefon oder Video – ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.

Bevor Sie fragen: Was kostet LeitzCloud?

Eine berechtigte Frage – und die Antwort überrascht viele.

LeitzCloud ist in den meisten Fällen günstiger als Dropbox Business, OneDrive for Business oder Google Workspace – bei vollständiger DSGVO-Konformität, Betrieb ausschließlich unter deutschem Recht und ohne Cloud-Act-Risiko.

Warum? Weil LeitzCloud kein aufgeblähtes Funktionspaket verkauft, sondern einen klar definierten Leistungsumfang – skalierbar nach Ihrem tatsächlichen Bedarf.

Nutzer und Speicherplatz lassen sich jederzeit flexibel anpassen – der Speicher in klaren 250-GB-Schritten. Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich nutzen.

Konkrete Kosten lassen sich erst nach einer kurzen Analyse Ihrer tatsächlichen Nutzerzahl und Ihres Speicherbedarfs sinnvoll einordnen. Genau das klären wir in einem ersten Gespräch – in 30 Minuten, ohne Vorbereitung.

Europäische Datensouveränität kostet in der Praxis weniger als die Abhängigkeit, die sie ersetzt. Das überrascht viele – aber es entspricht der Realität.

LeitzCloud Vorteile
Mitarbeitender arbeitet mit LeitzCloud – vertraute Dateiablage unter europäischem Recht

LeitzCloud im Arbeitsalltag – was sich verändert und was bleibt

Die häufigste Sorge vor einem Wechsel lautet: „Wir müssen alles neu lernen.“

Die Realität sieht anders aus. Was sich verändert, ist der rechtliche Unterbau – nicht die Arbeitsweise. Was bleibt, ist alles, was Ihr Team täglich braucht: vertraute Abläufe, bekannte Dateistrukturen und reibungslose Zusammenarbeit.

Hier ist, was LeitzCloud im Alltag konkret bedeutet:

Dateien – wie gewohnt, nur souveräner

Ordner, Dateien, Freigaben – alles funktioniert wie bisher. Ihre bestehende Ordnerstruktur wird übernommen, nicht neu erfunden.

Was sich verändert: Ihre Daten liegen in einem deutschen Rechenzentrum, unter deutschem Recht, ohne Cloud-Act-Risiko.

Was bleibt: Drag & Drop, Synchronisation, Offline-Arbeit – auf PC, Mac, Tablet und Smartphone. Ohne Schulung. Ohne Umgewöhnung. Ab dem ersten Tag produktiv.

Der Wechsel zu LeitzCloud ist kein Umzug in eine fremde Wohnung. Es ist ein Umzug in dasselbe Apartment – nur mit einem anderen, besserem Vermieter.

Office-Dokumente – direkt im Browser bearbeiten

Dokumente in den gängigen Office-Formaten – Word, Excel und PowerPoint – sowie PDFs können direkt im Browser geöffnet, angesehen und bearbeitet werden.

Kunden, Partner und Kollegen bemerken keinen Unterschied – weil keiner da ist.

LeitzCloud ist dabei unabhängig vom lokal eingesetzten Office-Programm. Ob Ihre Mitarbeitenden mit Microsoft Office, SoftMaker oder LibreOffice arbeiten – die Formate werden zuverlässig unterstützt. LeitzCloud fügt sich in bestehende Workflows ein – unabhängig vom eingesetzten System.

Zusammenarbeit mit Externen – kontrolliert und sicher

Moderne Zusammenarbeit endet nicht an der Unternehmensgrenze. Freelancer, Projektpartner, Kunden – alle brauchen gelegentlich Zugriff auf Dateien.

Das Problem bei US-Diensten: Sobald Sie eine Datei extern teilen, verlieren Sie die Kontrolle darüber, was mit ihr passiert.

Bei LeitzCloud behalten Sie die Kontrolle:

Kein zusätzliches Tool.
Keine Schatten-IT.
Keine unkontrollierten E-Mail-Anhänge.

Externe Zusammenarbeit ohne Kontrollverlust – das ist keine Selbstverständlichkeit bei US-Cloud-Diensten. Bei LeitzCloud ist es Standard.

Versionsstände & Wiederherstellung – kein Datenverlust mehr

Jeder kennt das Problem: Eine Datei wird versehentlich überschrieben, eine ältere Version wird gebraucht, oder ein Mitarbeitender löscht etwas unbeabsichtigt.

LeitzCloud speichert Versionsstände automatisch – ohne dass jemand daran denken muss. Ältere Versionen lassen sich mit wenigen Klicks wiederherstellen.

Kein Datenverlust. Kein IT-Notfall. Kein Stress.

Was bewusst nicht dazugehört

LeitzCloud ist kein Allzweckwerkzeug. Es ist eine fokussierte Lösung für Dateiablage, Synchronisation und Zusammenarbeit.

Was LeitzCloud nicht ist:

Wenn Sie diese Funktionen zusätzlich benötigen, gibt es dafür separate europäische Lösungen – die sich mit LeitzCloud kombinieren lassen.
Im Rahmen des BT Workspace ordnen wir das gemeinsam ein.

Eine Lösung, die alles verspricht, hält selten alles. LeitzCloud verspricht das, was es wirklich kann – und das zuverlässig.

LeitzCloud Versionsstände und Wiederherstellung – kein Datenverlust

Wie ich Sie beim Wechsel zu LeitzCloud begleite

Ein Wechsel der Dateiablage klingt nach einem Projekt. In der Praxis ist es das nicht – weil ich den gesamten Prozess begleite und weil LeitzCloud so entwickelt wurde, dass Ihr Team ab dem ersten Tag produktiv bleibt.

Mein Ansatz ist derselbe wie bei allen anderen Entscheidungen, die ich mit KMU begleite: Erst einordnen. Dann entscheiden. Dann umsetzen. In dieser Reihenfolge – ohne Druck, ohne Vorleistung.

Jörg Brauner Inhaber Brauner Telecom

Jörg Brauner – Inhaber Brauner Telecom

Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Telekom und der Selbstständigkeit seit 1998 begleite ich KMU in Deutschland bei strategischen Telekommunikations- und IT-Entscheidungen.

Ich empfehle LeitzCloud nicht, weil es das bekannteste Produkt ist. Ich empfehle es, weil es nach eingehender Prüfung die einzige Lösung in dieser Kategorie ist, die ich ohne Einschränkung empfehlen kann – rechtlich, technisch und im Arbeitsalltag.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden und bekomme keine Provision für eine bestimmte Empfehlung. Meine Einschätzung orientiert sich ausschließlich an Ihrer Situation.

Der konkrete Ablauf – drei Schritte

1

Erstes Gespräch: 30 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen uns gemeinsam an, wie Ihre aktuelle Dateiablage aufgestellt ist.
Wie viele Nutzer, welcher Speicherbedarf, wie die Zusammenarbeit mit Externen läuft – und wo der größte Handlungsbedarf liegt.

Kein Vor-Ort-Termin.
Keine Vorbereitung nötig.
Keine Verpflichtung.
2

Einordnung und Empfehlung

Auf Basis des Gesprächs erhalten Sie eine klare Einordnung:
ob LeitzCloud für Ihre konkrete Situation die richtige Wahl ist,
welche Nutzerzahl und welcher Speicherumfang sinnvoll sind
und wie ein reibungsloser Umstieg aussehen würde.

Wenn LeitzCloud nicht passt, sage ich das – mit Begründung. Denn eine Empfehlung, die nicht zu Ihrem Unternehmen passt, nützt niemandem.
Auch das ist Sparringpartner-Qualität.
3

14 Tage testen im realen Arbeitsalltag

Wenn die Einordnung ergibt, dass LeitzCloud für Ihr Unternehmen sinnvoll ist,
können Sie die Lösung 14 Tage im realen Arbeitsalltag testen – mit Ihren echten Dateien, Ihren echten Nutzern und Ihrer echten Arbeitsweise.
Nicht in einer Demo-Umgebung.
Nicht mit Musterdaten.
Sondern so, wie Sie später damit arbeiten würden.
Ich begleite die Testphase persönlich – bei Fragen, bei technischen Details
und bei der abschließenden Einordnung, ob ein dauerhafter Wechsel sinnvoll ist.
Kein Verkaufsdruck.
Keine Verpflichtung nach der Testphase.
Nur Klarheit.

Viele unserer Kunden entscheiden sich erst nach der Testphase endgültig – und genau so soll es sein. Eine gute Entscheidung braucht keine künstliche Eile.

FAQ – Ihre Fragen zu LeitzCloud und
europäischer Dateiablage, ehrlich beantwortet

Was ist der Unterschied zwischen LeitzCloud und Dropbox, OneDrive oder Google Drive?

Der funktionale Unterschied im Arbeitsalltag ist bewusst gering gehalten – Dateien hochladen, synchronisieren, teilen, gemeinsam bearbeiten. Das funktioniert bei allen diesen Diensten.

Der entscheidende Unterschied liegt auf einer anderen Ebene:

Dropbox, OneDrive und Google Drive sind US-amerikanische Dienste – sie unterliegen dem US Cloud Act. Das bedeutet: US-Behörden können auf Anfrage Zugriff auf Ihre Daten beantragen, unabhängig davon, wo die Server stehen.

LeitzCloud ist ein deutsches Unternehmen – betrieben ausschließlich unter deutschem und europäischem Recht. Kein Cloud Act. Keine Drittstaatentransfers. DSGVO-konform – rechtlich durchsetzbar.

Das ist der Unterschied, der für KMU in Deutschland heute relevant ist.

Was genau ist der US Cloud Act – und warum betrifft er mein Unternehmen?

Der Cloud Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act) ist seit 2018 geltendes US-Bundesgesetz.

Er verpflichtet US-amerikanische Unternehmen – darunter Microsoft, Dropbox und Google – auf Anfrage US-amerikanischer Behörden Zugang zu gespeicherten Daten zu gewähren.

Das gilt unabhängig davon, wo die Daten physisch gespeichert sind. Auch ein Server in Frankfurt oder Amsterdam schützt Ihre Daten nicht vor diesem Zugriff, solange der Anbieter US-amerikanischem Recht unterliegt.

Für Ihr Unternehmen bedeutet das: Angebote, Kalkulationen, Kundenverträge, Projektunterlagen – all das liegt rechtlich im Zugriffsbereich einer fremden Rechtsordnung. Ohne Ihre Benachrichtigung. Ohne Widerspruchsmöglichkeit.

Bei LeitzCloud ist das strukturell ausgeschlossen – weil LeitzCloud ausschließlich deutschem und europäischem Recht unterliegt.

Sind wir mit Dropbox oder OneDrive wirklich nicht DSGVO-konform?

Das ist die Frage, die ich am häufigsten höre – und die ehrliche Antwort ist unbequem:

Ja – wer Unternehmensdaten bei US-amerikanischen Cloud-Diensten speichert, bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone.

DSGVO und US Cloud Act sind in einem zentralen Punkt unvereinbar: Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten nicht ohne ausreichende Garantien in Drittstaaten übermittelt werden. Der Cloud Act verpflichtet US-Unternehmen, US-Behörden Zugang zu gewähren – unabhängig von diesen Garantien.

Das ist kein Interpretationsspielraum. Es ist ein struktureller Widerspruch zwischen zwei Rechtsordnungen.

Im Falle einer DSGVO-Prüfung oder eines Datenschutzvorfalls trägt Ihr Unternehmen das Risiko – nicht der Cloud-Anbieter.

Müssen unsere Mitarbeitenden neu geschult werden?

Nein – und das ist einer der Hauptgründe für meine Empfehlung.

LeitzCloud ist bewusst so entwickelt worden, dass Mitarbeitende ohne Schulung und ohne Umgewöhnung ab dem ersten Tag produktiv arbeiten können.

Ordner, Dateien, Synchronisation, Freigaben – alles funktioniert wie gewohnt. Die Bedienung ist vertraut, die Abläufe bleiben identisch.

Was sich verändert, ist der rechtliche Unterbau – nicht die Arbeitsweise.

Können wir weiterhin mit externen Partnern und Kunden zusammenarbeiten?

Ja – und kontrollierbarer als bisher.

Externe Mitarbeiter, Freelancer und Projektpartner können gezielt eingeladen werden – nur für bestimmte Ordner oder Dateien, zeitlich begrenzt und klar berechtigt.

Sie behalten jederzeit den Überblick, wer worauf Zugriff hat. Zugriffe laufen automatisch ab – ohne dass jemand daran denken muss.

Kein zusätzliches Tool. Keine unkontrollierten E-Mail-Anhänge. Keine Schatten-IT.

Was kostet LeitzCloud im Vergleich zu Dropbox oder OneDrive?

In den meisten Fällen ist LeitzCloud günstiger als vergleichbare US-Dienste – bei vollständiger DSGVO-Konformität, Betrieb ausschließlich unter deutschem Recht und ohne Cloud-Act-Risiko.

Der Grund: LeitzCloud arbeitet nicht mit aufgeblähten Paketen, sondern mit einem klaren Leistungsumfang – skalierbar nach tatsächlichem Bedarf. Nutzer und Speicherplatz lassen sich jederzeit anpassen. Der Speicher skaliert in 250-GB-Schritten.

Konkrete Kosten lassen sich erst nach einer kurzen Analyse Ihrer tatsächlichen Nutzerzahl und Ihres Speicherbedarfs sinnvoll einordnen. Genau das klären wir im ersten Gespräch.

Wie lange dauert der Umstieg?

Das hängt von Ihrer aktuellen Struktur ab – aber in der Praxis geht es deutlich schneller als die meisten erwarten.

Viele Unternehmen starten mit einem Bereich – zum Beispiel einer Abteilung oder einem Projektordner – und erweitern LeitzCloud schrittweise.

So bleibt der laufende Betrieb stabil, Mitarbeitende gewöhnen sich in ihrem Tempo um und das Risiko bleibt jederzeit überschaubar.

Ich begleite den gesamten Prozess – von der ersten Einrichtung bis zum vollständigen Umstieg.

Was passiert nach den 14 Tagen Testphase?

Nichts – außer dass Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage haben.

Die Testphase läuft aus, ohne dass automatisch ein Vertrag entsteht. Keine versteckten Verlängerungsklauseln. Keine Verpflichtung.

Nach der Testphase besprechen wir gemeinsam, was Sie erlebt haben – und ob ein dauerhafter Wechsel für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Wenn ja: Wir setzen das gemeinsam um. Wenn nein: Kein Problem. Eine gute Entscheidung braucht keine künstliche Eile.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit LeitzCloud?

LeitzCloud ist ein sehr gutes Produkt – aber kein Beratungsunternehmen.

Der direkte Weg zu LeitzCloud liefert Ihnen eine Lizenz und eine Dokumentation. Mein Weg liefert Ihnen eine Einordnung: ob LeitzCloud für Ihre konkrete Situation die richtige Wahl ist, wie die Einführung reibungslos gelingt und wie LeitzCloud sich in Ihre gesamte digitale Infrastruktur einfügt.

Ich bin seit 1998 selbstständig und begleite KMU bei strategischen IT- und Kommunikationsentscheidungen. Ich kenne die typischen Stolperstellen – und wie man sie vermeidet.

Das ist der Unterschied zwischen einem Produkt kaufen und eine Entscheidung treffen.

Für welche Unternehmen ist LeitzCloud nicht geeignet?

Nicht ideal für Unternehmen, die:

  • bewusst und informiert auf ein vollständig integriertes Microsoft-Ökosystem setzen wollen – inklusive der damit verbundenen rechtlichen Risiken
  • sehr spezifische Workflows haben, die proprietäre Dateiformate erfordern, die LeitzCloud nicht unterstützt
  • intern bereits eine vollständige IT-Abteilung haben, die Cloud-Infrastruktur eigenständig betreibt und weiterentwickelt

Auch das sagen wir offen – denn eine Empfehlung, die nicht passt, nützt niemandem. In der Praxis sind diese Ausnahmen jedoch deutlich seltener als die meisten erwarten.

Der nächste Schritt –
30 Minuten Gespräch, 14 Tage testen

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, wissen Sie wahrscheinlich bereits, ob LeitzCloud für Ihr Unternehmen eine relevante Option ist.

Der nächste Schritt ist bewusst klein gehalten – weil eine gute Entscheidung keine große Vorleistung braucht.

In einem ersten Gespräch von 30 Minuten – per Telefon oder Video-Meeting, kein Vor-Ort-Termin, keine Vorbereitung – ordnen wir gemeinsam ein, ob und wie LeitzCloud zu Ihrer aktuellen Situation passt.

Wenn es passt: 14 Tage testen – mit Ihren echten Dateien, Ihren echten Nutzern, Ihrer echten Arbeitsweise. Begleitet und eingeordnet.

Wenn es nicht passt: Sie wissen es nach 30 Minuten – ohne Kosten, ohne Verpflichtung.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Ich beantworte jede Anfrage persönlich – ohne automatische Antworten, ohne Callcenter, ohne Wartezeit.

+49 4821 149 00 00