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E-Mail-Security für KMU – wann haben Sie Ihren Schutz zuletzt geprüft?

Nicht ein Anbieter für alles, sondern ein Spezialist für E-Mail-Security – mit einer Lösung, die ich nach 25 Jahren Praxis ohne Einschränkung empfehlen kann.

Ransomware-Gruppen zielen zunehmend auf kleinere Unternehmen – laut BSI-Lagebericht nicht, weil dort mehr zu holen wäre, sondern weil der Schutz oft schwächer ist. Der häufigste Weg ins Unternehmen führt dabei über die E-Mail: Phishing, manipulierte Anhänge, CEO-Fraud.

Viele KMU gehen davon aus, ausreichend geschützt zu sein, weil Microsoft 365 oder Google Workspace einen Spamfilter mitbringt. Das ist naheliegend – greift aber zu kurz.

Integrierte Filter großer Plattformen sind auf Masse ausgelegt, nicht auf Präzision. Sie sortieren legitime E-Mails aus, während neue Angriffsmuster erst spät erkannt werden. Beides hat im Alltag konkrete Folgen.

E-Mail-Security ist keine Funktion einer All-in-One-Plattform. Sie ist eine eigenständige Disziplin – und braucht einen spezialisierten Ansatz.

Meine Empfehlung nach 25 Jahren Praxis: NoSpamProxy. Eine deutsche Lösung, die ich für KMU ohne Einschränkung empfehlen kann – nicht weil sie die bekannteste ist, sondern weil sie sich in der Praxis bewährt.

Warum integrierte E-Mail-Filter für KMU heute nicht mehr ausreichen

E-Mail-Security ist längst keine Frage mehr, ob ein Unternehmen einen Spamfilter hat. Sondern welchen – und wie er arbeitet.

Die meisten KMU nutzen den integrierten Filter ihrer bestehenden Plattform. Das ist nachvollziehbar – aber es ist selten eine bewusst getroffene Entscheidung. Drei Gründe sprechen dafür, sie einmal zu prüfen:

1

Integrierte Filter sind auf Masse ausgelegt, nicht auf Präzision

Große Plattformen führen den Spamfilter als eine Funktion unter vielen. Der Entwicklungsfokus liegt auf der Plattform, nicht auf der E-Mail-Security. Das hat drei konkrete Folgen im Alltag:

  • False Positives – legitime E-Mails landen im Spam-Ordner. Mitarbeitende suchen dort täglich nach wichtigen Nachrichten. Das kostet Zeit und erzeugt Unsicherheit.
  • False Negatives – gefährliche E-Mails werden nicht erkannt. Phishing-Links, manipulierte Anhänge und CEO-Fraud-Versuche erreichen den Posteingang.
  • Reaktiv statt proaktiv – integrierte Filter reagieren auf bekannte Bedrohungen. Neue Angriffsmuster werden oft erst spät erkannt.

Virus Bulletin bestätigt seit 2023 in jedem veröffentlichten Test: NoSpamProxy erreicht Erkennungsraten von rund 99,9 % bei null False Positives.


2

E-Mail ist die einzige Angriffsfläche, die offen bleiben muss

Ein Unternehmen kann Ports schließen, Zugänge beschränken, Netze segmentieren und Fernzugriffe absichern. Die E-Mail-Adresse muss offen bleiben – sonst ist das Unternehmen nicht erreichbar. Angreifer wissen das. Deshalb führen die gängigen Wege ins Unternehmen über den Posteingang:

  • Absenderadressen, die täuschend echt aussehen – die E-Mail scheint von der Geschäftsführung zu kommen
  • Manipulierte Anhänge – Word-, Excel- oder PDF-Dateien, die beim Öffnen Schadcode nachladen
  • Phishing-Links, die auf nachgebaute Login-Seiten führen
  • Neue Angriffsmuster, für die noch keine Signatur in Sicherheitsdatenbanken existiert

Was sich nicht schließen lässt, muss besonders gut geschützt werden.


3

Herkunft und Rechtsgrundlage entscheiden mit

Ein E-Mail-Security-Gateway verarbeitet jede eingehende und ausgehende Nachricht eines Unternehmens. Kein anderes System in Ihrer digitalen Infrastruktur sieht mehr Kommunikationsdaten.

US-amerikanische Anbieter unterliegen dem CLOUD Act. US-Behörden können unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf verarbeitete Daten beantragen – einschließlich Metadaten und Kommunikationsbeziehungen. Das ist kein theoretisches Risiko, sondern geltendes US-Recht seit 2018.

NoSpamProxy ist ein deutsches Produkt, entwickelt und betrieben von der Net at Work GmbH in Paderborn. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf deutschen Servern, unter deutschem und europäischem Recht.

Kein CLOUD Act. Kein extraterritorialer Zugriff.

Das ist der Unterschied zwischen einem Anbieter für alles und einem Spezialisten für E-Mail-Security. Ein Spezialist hat eine einzige Aufgabe: Ihre E-Mail-Kommunikation so sicher wie technisch möglich zu machen – unter klaren rechtlichen Rahmenbedingungen, ohne Kompromisse an andere Produktziele.

Das ist der Anspruch von NoSpamProxy. Und der Grund, warum ich diese Lösung empfehle.

Die Realität im E-Mail-Alltag von KMU

E-Mail-Bedrohungen treffen KMU selten dramatisch. Sie treffen sie schleichend – nicht mit einer großen Attacke, sondern mit vielen kleinen Störungen.

Szenario 1

Der verlorene Auftrag

Die Anfrage eines potenziellen Kunden landet im Spam-Ordner. Sie wird erst am nächsten Tag entdeckt – zu spät für eine rechtzeitige Antwort.

Der Auftrag geht an den Wettbewerber.

Szenario 2

Der Klick aus Neugier

Ein Mitarbeitender erhält eine dringend formulierte E-Mail vom vermeintlichen Geschäftsführer, mit Anhang. Er öffnet ihn.

Im ungünstigen Fall verschlüsselt Ransomware Unternehmensdaten – und der Betrieb steht.

Szenario 3

Die täglich verlorene Zeit

Quarantäne-Ordner durchsuchen, Spam als „kein Spam" markieren, E-Mails manuell freigeben. Je nach Aufkommen sind das 10 bis 15 Minuten pro Person und Tag.

Bei 20 Mitarbeitenden: über 3 Stunden Arbeitszeit – täglich.

Szenario 4

Der unsichtbare Schaden

Eine gefälschte Rechnung eines vermeintlichen Lieferanten. Die Absenderadresse sieht echt aus, der Betrag wird überwiesen.

CEO-Fraud verursacht in Deutschland jährlich erhebliche Schäden.

Was viele Unternehmen unterschätzen

„Wir haben doch einen Spamfilter."

Ja – aber welchen? Ein integrierter Filter einer All-in-One-Plattform ist etwas anderes als spezialisierte E-Mail-Security. Der Unterschied zeigt sich täglich: in False Positives, in durchgerutschten Bedrohungen, in manueller Nacharbeit.

„Unsere Mitarbeitenden sind sensibilisiert."

Sensibilisierung ist wichtig, ersetzt aber keinen technischen Schutz. Professionelle Phishing-E-Mails sind heute so gut gemacht, dass auch erfahrene Mitarbeitende sie nicht zuverlässig erkennen. Der Schutz sollte greifen, bevor jemand entscheiden muss.

„Ein Angriff trifft uns schon nicht."

Laut BSI-Lagebericht zielen Ransomware-Gruppen inzwischen bevorzugt auf die Masse schwächer geschützter KMU, mit geringerem Aufwand und kleineren Einzelforderungen. Angreifer wählen den Weg des geringsten Widerstands.

Was ein Vorfall kostet – und was Schutz kostet

Was ein Vorfall kosten kann

50.000 € und mehr Ransomware-Angriff – Wiederherstellung, Betriebsausfall, Reputationsschaden
20.000 – 100.000 € CEO-Fraud – eine Überweisung, die sich meist nicht zurückholen lässt

Größenordnungen aus der Praxis, abhängig von Unternehmensgröße und Ausfalldauer.

Was Schutz kostet

ab 2,00 € netto pro Postfach und Monat – NoSpamProxy Cloud Protection
48,00 € netto pro Monat bei 24 Postfächern

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Stand Juli 2026.

Das ist keine Budgetfrage. Es ist eine Risikoabwägung.

Warum E-Mail-Security für KMU heute eine Führungsentscheidung ist

In diesem kurzen Video spreche ich über das, was ich in der Praxis täglich sehe: warum E-Mail-Bedrohungen in KMU oft unterschätzt werden – und warum die Wahl der richtigen Lösung keine IT-Entscheidung ist, sondern eine unternehmerische.

Was ich beschreibe, ist kein Einzelfall. Es ist das Muster, das sich in den meisten KMU wiederholt – unabhängig von Branche, Größe oder bereits eingesetzter Lösung.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob Ihr Unternehmen einen Spamfilter hat. Sondern ob er dem Niveau der heutigen Bedrohungen entspricht.

NoSpamProxy – warum das meine klare Empfehlung ist

Ich habe verschiedene E-Mail-Security-Lösungen für den Einsatz im Mittelstand geprüft – über viele Jahre und in vielen Unternehmen. NoSpamProxy ist die einzige, die ich nach dieser Prüfung ohne Einschränkung empfehlen kann.

Nicht weil sie die bekannteste ist. Nicht weil sie die günstigste ist. Sondern weil sie technisch, rechtlich und im Alltag am überzeugendsten arbeitet.

Was NoSpamProxy rechtlich unterscheidet

NoSpamProxy ist ein deutsches Produkt, entwickelt und betrieben von der Net at Work GmbH in Paderborn.

Rechtlicher Rahmen

  • Entwicklung und Betrieb ausschließlich unter deutschem und europäischem Recht
  • Kein CLOUD Act – keine Pflicht zur Kooperation mit US-Behörden
  • Verarbeitung aller E-Mail-Daten in deutschen Rechenzentren
  • DSGVO-konforme Verarbeitung – vertraglich durchsetzbar, nicht nur zugesagt
  • Konformität mit deutschem Recht, einschließlich § 206 StGB und § 88 Telekommunikationsgesetz

Der letzte Punkt hat praktische Folgen: Wird eine vertrauenswürdige E-Mail nicht angenommen, informiert NoSpamProxy den Absender – so, wie es das deutsche Recht verlangt.

Was NoSpamProxy technisch unterscheidet

Der entscheidende Unterschied liegt nicht in einem einzelnen Merkmal, sondern im Grundprinzip. Die meisten Spamfilter klassifizieren E-Mails und legen Verdächtiges in Quarantäne – der Mitarbeitende prüft dann täglich, was dort gelandet ist.

NoSpamProxy nimmt verdächtige E-Mails gar nicht erst an und informiert den Absender automatisch. Das hat drei Folgen:

Kein Quarantäne-Ordner

Kein tägliches Suchen nach wichtigen E-Mails im Spam-Ordner.

Im Posteingang landet, was legitim ist – alles andere wird gar nicht erst angenommen.

Präzision statt Kompromiss

Ein Filter, der viel blockiert, hat eine hohe Erkennungsrate – und viele False Positives. Beides zugleich zu erreichen ist der eigentliche Anspruch.

Virus Bulletin bestätigt seit 2023 in jedem veröffentlichten Test: rund 99,9 % Erkennung bei null False Positives.

Proaktiv statt reaktiv

Die Level-of-Trust-Technologie lernt, mit wem Ihr Unternehmen regelmäßig kommuniziert, und bewertet eingehende E-Mails auf dieser Grundlage.

Das System wird mit der Nutzungsdauer präziser – ohne manuellen Aufwand.

Was sich im Alltag ändert

Für Mitarbeitende
  • Kein Quarantäne-Ordner mehr
  • Keine Zeit für die Suche nach fälschlich blockierten E-Mails
  • Legitime E-Mails kommen an, schädliche nicht durch
Für die IT
  • Kein manuelles Verwalten von Filtereinstellungen
  • Kein Bereitschaftsdienst für E-Mail-Ausfälle
  • Vollständige Kontrolle über ein Webinterface, ohne tiefes Spezialwissen
Für die Geschäftsführung
  • Klare Sicherheitslage, dokumentiert durch transparente Reports
  • Rechtssichere E-Mail-Verarbeitung unter deutschem Recht
  • Planbare Kosten ab 2,00 € netto pro Postfach und Monat

Das ist meine Einschätzung nach 25 Jahren – klar, begründet und ohne Vorbehalt.

Ob NoSpamProxy in Ihrer konkreten Situation die richtige Wahl ist, klären wir in einem ersten Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video, ohne Vorbereitung und ohne Verpflichtung.

Kein Quarantäne-Ordner – warum das der wichtigste Unterschied ist

Es gibt viele Unterschiede zwischen NoSpamProxy und anderen Lösungen. Aber diesen einen nennen Unternehmen, die den Wechsel gemacht haben, immer wieder zuerst.

Was ein Quarantäne-Ordner im Arbeitsalltag bedeutet

Quarantäne klingt nach Schutz. Im Arbeitsalltag ist es eine tägliche Aufgabe – für jeden Mitarbeitenden, jeden Tag.

  • Jeden Morgen: Quarantäne-Ordner öffnen, durchsehen, prüfen
  • Legitime E-Mails freigeben – manchmal Stunden oder Tage nach dem eigentlichen Eingang
  • Wichtige Nachrichten werden übersehen, weil der Ordner zu voll oder zu unübersichtlich ist
  • Absender warten auf Antwort – ohne zu wissen, dass ihre E-Mail nie angekommen ist
Vergleich: herkömmlicher Spamfilter mit Quarantäne-Ordner gegenüber NoSpamProxy, das verdächtige E-Mails ablehnt und den Absender informiert

Bei 20 Mitarbeitenden und je 10 Minuten pro Tag

über 3 Stunden Arbeitszeit pro Tag
über 60 Stunden im Monat
über 700 Stunden im Jahr

Erfahrungswerte aus der Praxis, abhängig vom E-Mail-Aufkommen.

Das ist kein IT-Problem. Es ist ein Produktivitätsproblem – und es kostet die Geschäftsführung täglich Geld.

Wie NoSpamProxy das löst

1

Prüfung beim Eingang

Jede eingehende E-Mail wird bereits beim Empfang vollständig geprüft – bevor sie das interne Netzwerk erreicht.

2

Ablehnen statt blockieren

Wird eine E-Mail als verdächtig eingestuft, wird sie nicht angenommen – nicht in Quarantäne gelegt, nicht gespeichert, nicht weitergeleitet.

3

Absender wird informiert

Der Absender erhält automatisch eine Benachrichtigung über die verhinderte Zustellung. Das ist nicht nur komfortabel, sondern nach deutschem Recht auch vorgeschrieben.

Im Posteingang landet nur, was legitim ist. Kein Suchen, kein Prüfen, kein Verlieren.

Und falls doch einmal eine legitime E-Mail betroffen ist: Der Absender wird sofort informiert. Die E-Mail ist nicht verloren – sie wurde nur nicht angenommen, und der Absender kann reagieren.

Unabhängig bestätigt – was Virus Bulletin über NoSpamProxy sagt

Meine Empfehlung beruht auf 25 Jahren Praxis. Aber Praxis allein reicht nicht – sie muss durch unabhängige Tests bestätigt werden.

Virus Bulletin ist eine der renommiertesten unabhängigen Test- und Zertifizierungsstellen für IT-Security. Seit über 20 Jahren werden dort Sicherheitslösungen nach standardisierten, reproduzierbaren Verfahren geprüft.

Q2 / 2026

Platz 1 von 11 Lösungen
  • Spam-Erkennung 99,988 %
  • Malware 100 %, Phishing 99,990 %
  • Keine False Positives
  • Gesamtwertung 99,988 – bester Wert im Test

Q1 / 2026

  • Spam-Erkennung 99,93 %
  • Malware 100 %, Phishing 99,92 %
  • Keine False Positives

Q4 / 2025

  • Spam-Erkennung 99,98 %
  • Alle Malware- und Phishing-Bedrohungen blockiert
  • Keine False Positives

Q3 / 2025

  • Gesamtwertung 99,981
  • Alle Malware-Samples blockiert
  • Keine False Positives

Das VBSpam+-Prädikat wird nur vergeben, wenn eine Lösung mindestens 99,5 % Spam-Erkennung und null False Positives gleichzeitig erreicht. Beides zusammen ist schwieriger, als es klingt: Ein Filter, der viel blockiert, erreicht hohe Erkennungsraten – und produziert dabei False Positives. NoSpamProxy erreicht beides, fortlaufend seit 2023.

Weitere Auszeichnungen

  • BSI-Zertifizierung nach dem BSZ-Verfahren

    Erstes und bislang einziges E-Mail-Security-Produkt mit dieser Zertifizierung – geprüft mit realen Angriffsszenarien und Penetrationstests. Grundlage war NoSpamProxy Server, das auf derselben Code-Basis wie die Cloud-Version entwickelt wird.

  • BSI Hall of Fame 2025

    Aufnahme im August 2025, ausgerufen vom BSI gemeinsam mit eco und Bitkom im E-Mail-Sicherheitsjahr 2025.

  • Achtfacher Champion im Professional User Rating

    Auszeichnung von techconsult, acht Jahre in Folge – auf Basis von Anwenderbewertungen.

  • IT Security made in Germany

    Siegel des TeleTrust Bundesverbands IT-Sicherheit – vergeben an Anbieter mit deutschem Hauptsitz und Entwicklung in Deutschland.

NoSpamProxy Auszeichnungen – BSI-zertifiziert, Hall of Fame 2025, VBSpam+ Award, 8-facher Champion

Was meine Kunden in der Praxis erleben

Unabhängige Tests bestätigen die Leistung. Was Kunden täglich erleben, bestätigt sie aus einer anderen Perspektive.

Ingenieurbüro, 50 Mitarbeitende

Über 300 unerwünschte E-Mails am Tag

Mitarbeitende verbrachten täglich Zeit mit der Verwaltung des Quarantäne-Ordners.

Nach der Umstellung: rund 98 % weniger Spam im Posteingang, alle legitimen E-Mails zugestellt, kein manueller Aufwand mehr.

IT-Dienstleister, 25 Mitarbeitende

Wiederkehrende Malware über Anhänge

Manipulierte Dateianhänge führten mehrfach zu Sicherheitsvorfällen.

Nach der Umstellung: keine Malware-Vorfälle mehr. Potenziell gefährliche Anhänge werden vorab in ein Format umgewandelt, das keinen ausführbaren Code enthält.

Handwerksbetrieb, 18 Mitarbeitende

Wichtige E-Mails im Spam-Ordner

Regelmäßig wurden legitime Kundenanfragen fälschlich aussortiert.

Nach der Umstellung: keine fälschlich blockierten E-Mails mehr. Die Level-of-Trust-Technologie erkennt bestehende Kommunikationsbeziehungen automatisch.

Jörg Brauner - Brauner Telecom

Wie ich Sie beim Einstieg in
professionelle E-Mail-Security begleite

Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob eine Veränderung überhaupt sinnvoll ist.

Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt: Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die im Alltag trägt.

Bei E-Mail-Security zeigt sich das an einer unscheinbaren Stelle: Wie oft muss jemand in den Spam-Ordner schauen? Solange diese Frage überhaupt gestellt werden muss, ist der Schutz nicht dort, wo er sein sollte. Ein System, das im Hintergrund arbeitet und an das niemand täglich denken muss – das ist der Maßstab.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger, weil sie sich in der Praxis bewährt haben. Aber wenn Ihr heutiger Schutz technisch, rechtlich und organisatorisch sauber passt, sage ich Ihnen das – auch wenn Beratung und Umsetzung mein Geschäft sind.

Seit 1998selbstständig als unabhängiger Berater

Über 25 JahreErfahrung in der Unternehmenskommunikation

Deutsche TelekomAusbildung im Telekommunikationsbereich

Herstellerunabhängigan keinen Anbieter gebunden

Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.

Der konkrete Ablauf – in vier Schritten

E-Mail-Security ist kein Produkt, das man kauft und dann alleine lässt. Sie ist eine Infrastruktur, die eingerichtet, eingebettet und begleitet werden muss – damit sie im Alltag leistet, was sie leisten soll.

Mein Ansatz ist derselbe wie bei allen Entscheidungen, die ich mit KMU begleite: erst einordnen, dann entscheiden, dann umsetzen. In dieser Reihenfolge, ohne Druck und ohne Vorleistung.

1

Erstes Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen gemeinsam, wie Ihre E-Mail-Security heute aufgestellt ist: Welche Lösung ist im Einsatz? Wie viele Postfächer? Und welche Probleme treten auf – False Positives, Malware-Vorfälle, manueller Aufwand?

Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.

2

Einordnung Ihrer aktuellen Situation

Auf Basis des Gesprächs erhalten Sie eine klare Einordnung: Wie gut ist Ihr aktueller Schutz? Wo bestehen konkrete Lücken? Und was würde NoSpamProxy in Ihrer Situation verändern?

Ohne Produktpräsentation. Ohne Verkaufsdruck. Nur Klarheit.

3

Konkrete Empfehlung und Preiseinordnung

Sie erhalten eine klare Empfehlung: welche Konfiguration für Ihre Postfachanzahl und Anforderungen sinnvoll ist – und was das konkret kostet.

ab 2,00 € netto pro Postfach und Monat – inklusive Anti-Spam, Anti-Virus, Phishing-Schutz und PDF-Konvertierung

ab 1,95 € netto pro Postfach und Monat für die optionale Sandbox-Erweiterung

Keine Setupkosten bei Standardinstallation. Flexible Laufzeiten, jederzeit skalierbar. Hosting in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.

4

Einrichtung und dauerhafte Betreuung

Wenn Sie sich für NoSpamProxy entscheiden, begleite ich die gesamte Einrichtung – von der MX-Umleitung über die Integration in Ihre bestehende E-Mail-Infrastruktur bis zur ersten Auswertung der Reports.

Danach bleibe ich Ihr persönlicher Ansprechpartner – ohne Warteschleifen, ohne wechselnde Kontakte.

Die Einrichtung ist in der Praxis unkomplizierter, als die meisten Unternehmen erwarten – weil NoSpamProxy als Cloud-Service ohne Hardware auskommt und ich den gesamten Prozess begleite.

 

Die optionalen Module

NoSpamProxy ist modular aufgebaut. Der Kern – Protection – schützt vor Spam, Malware und Phishing. Drei Module lassen sich jederzeit ergänzen:

Encryption

Ausgehende E-Mails werden auf Basis definierter Regeln automatisch verschlüsselt und signiert.

Sinnvoll für Unternehmen, die sensible Daten per E-Mail übertragen – etwa in Rechtsberatung, Gesundheitswesen oder Finanzbereich.

Disclaimer

Zentral verwaltete E-Mail-Signaturen und rechtliche Pflichtangaben – für alle Mitarbeitenden, auf allen Geräten.

Konsistent und ohne manuelle Pflege in jedem einzelnen Postfach.

Large Files

Sichere Übertragung großer Dateien direkt aus dem E-Mail-Workflow – ohne externe Dienste, ohne Umweg über Cloud-Portale.

DSGVO-konform, in deutschen Rechenzentren.

Kein Modul muss sofort gebucht werden. Der Einstieg mit dem Kernschutz ist sinnvoll – ergänzen lässt sich später, wenn der Bedarf entsteht.

FAQ – Ihre Fragen zur E-Mail-Security
für KMU, ehrlich beantwortet

Wir haben Microsoft 365 – reicht der integrierte Spamfilter nicht aus?

Das ist die häufigste Frage. Die Antwort hängt vom Anspruch ab – aber für Unternehmen, die auf Präzision angewiesen sind, reicht er in der Regel nicht.

Der integrierte Filter von Microsoft 365 ist auf Masse ausgelegt, nicht auf Präzision. Das zeigt sich in zwei Richtungen: legitime E-Mails landen im Spam-Ordner, und neue Bedrohungsmuster werden erst spät erkannt.

Virus Bulletin bestätigt seit 2023 in jedem veröffentlichten Test: NoSpamProxy erreicht Erkennungsraten von rund 99,9 % bei null False Positives. Im Test Q2/2026 erreichte NoSpamProxy mit einer Gesamtwertung von 99,988 den ersten Platz unter elf geprüften Lösungen.

Ein spezialisierter Filter ist kein Luxus. Er ist der Unterschied zwischen ausreichendem und professionellem Schutz.

Was ist ein E-Mail-Security-Gateway?

Ein E-Mail-Security-Gateway ist ein vorgeschalteter Dienst, der den gesamten E-Mail-Verkehr eines Unternehmens prüft, bevor Nachrichten den Posteingang erreichen. Es filtert Spam, blockiert Malware und Phishing, prüft Anhänge und kann ausgehende E-Mails verschlüsseln oder signieren.

Technisch wird es über eine Änderung des MX-Eintrags eingebunden. Der E-Mail-Verkehr läuft dann zuerst über das Gateway und erst danach in die bestehende Umgebung – etwa Microsoft 365, Google Workspace oder einen eigenen Mailserver.

Anders als ein integrierter Filter ist ein Gateway ein eigenständiges Produkt eines spezialisierten Anbieters. Das hat Folgen für Erkennungsgenauigkeit, Konfigurierbarkeit und die Frage, welchem Recht die Datenverarbeitung unterliegt.

Was bedeutet „kein Quarantäne-Ordner" konkret für unseren Alltag?

Bei herkömmlichen Spamfiltern landen verdächtige E-Mails in Quarantäne. Mitarbeitende müssen dort täglich prüfen, ob wichtige Nachrichten dazwischen sind.

NoSpamProxy arbeitet anders: Verdächtige E-Mails werden gar nicht erst angenommen, und der Absender wird automatisch informiert.

Im Alltag bedeutet das: kein Quarantäne-Ordner, kein tägliches Suchen, keine verpassten Anfragen.

Bei 20 Mitarbeitenden, die täglich rund 10 Minuten mit Quarantäne-Verwaltung verbringen, sind das über 700 Stunden Arbeitszeit im Jahr.

Was passiert, wenn eine legitime E-Mail fälschlich abgelehnt wird?

Zunächst zur Einordnung: In den Tests von Virus Bulletin verzeichnet NoSpamProxy keine False Positives – zuletzt bei über 1.100 legitimen Test-E-Mails. In der Praxis sind Fehleinschätzungen selten, aber nicht ausgeschlossen.

Genau dafür ist das Ablehnungsprinzip die bessere Lösung: Wenn NoSpamProxy eine E-Mail ablehnt, wird der Absender automatisch informiert – sofort. Die E-Mail ist nicht verloren, sie wurde nur nicht angenommen. Der Absender kann reagieren und die Zustellung anders sicherstellen.

Das ist nicht nur komfortabler, sondern nach deutschem Recht auch vorgeschrieben. NoSpamProxy erfüllt diese Anforderung – insbesondere im Hinblick auf § 206 StGB und § 88 Telekommunikationsgesetz.

Zusätzlich lernt die Level-of-Trust-Technologie fortlaufend, mit wem Ihr Unternehmen kommuniziert. Die Trefferwahrscheinlichkeit steigt mit der Nutzungsdauer.

Warum ist es relevant, dass NoSpamProxy ein deutsches Produkt ist?

Ein E-Mail-Security-Gateway verarbeitet jede eingehende und ausgehende Nachricht Ihres Unternehmens. Kein anderes System sieht mehr Kommunikationsdaten.

US-amerikanische Anbieter unterliegen dem CLOUD Act – US-Behörden können unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf verarbeitete Daten beantragen.

NoSpamProxy wird von der Net at Work GmbH in Paderborn entwickelt und betrieben. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich in deutschen Rechenzentren, unter deutschem und europäischem Recht.

Hinzu kommt: NoSpamProxy ist das erste und bislang einzige E-Mail-Security-Produkt, das vom BSI nach dem Verfahren der Beschleunigten Sicherheitszertifizierung geprüft wurde – mit realen Angriffsszenarien und Penetrationstests. Grundlage war NoSpamProxy Server, das auf derselben Code-Basis wie die Cloud-Version entwickelt wird.

Was ist die Level-of-Trust-Technologie – und was unterscheidet sie von einer Whitelist?

Eine klassische Whitelist ist statisch: Sie legen fest, welche Absender erlaubt sind, und pflegen diese Liste manuell.

Die Level-of-Trust-Technologie arbeitet dynamisch. Sie lernt automatisch, mit welchen Absendern und Empfängern Ihr Unternehmen regelmäßig kommuniziert, und vergibt Vertrauenspunkte auf Basis der tatsächlichen Kommunikationshistorie.

Dabei werden auch ausgehende E-Mails berücksichtigt: Wer eine Nachricht von Ihnen erhält, gewinnt an Vertrauen. So entstehen gewünschte Kommunikationsbeziehungen automatisch, ohne manuelle Pflege.

Was ist Content Disarm & Reconstruction – und warum ist das wichtig?

Manipulierte Anhänge sind einer der häufigsten Angriffswege über E-Mail: Word-, Excel- oder PDF-Dateien, die beim Öffnen Schadcode nachladen.

Content Disarm & Reconstruction setzt dort an: Potenziell gefährliche Anhänge werden automatisch in ein Format umgewandelt, das keinen ausführbaren Code enthält – bevor sie den Empfänger erreichen.

Der Effekt: Der Empfänger muss nicht selbst beurteilen, ob ein Anhang sicher ist. Diese Entscheidung fällt bereits vorher, technisch statt menschlich.

Wie aufwendig ist die Einrichtung?

NoSpamProxy Cloud Protection wird als Cloud-Service eingerichtet – über eine Änderung des MX-Eintrags in Ihrer bestehenden E-Mail-Infrastruktur.

Kein Hardware-Invest. Keine komplexen Systemeingriffe. Keine Unterbrechung des laufenden Betriebs.

Die Einrichtung läuft im Hintergrund. Ich begleite den gesamten Prozess und prüfe, dass die Konfiguration vom ersten Tag an passt.

Was kostet NoSpamProxy Cloud Protection?

NoSpamProxy Cloud Protection kostet ab 2,00 € netto pro Postfach und Monat – inklusive Anti-Spam, Anti-Virus, Phishing-Schutz, PDF-Konvertierung und Level-of-Trust-Technologie.

Optional buchbar ist die Sandbox-Erweiterung ab 1,95 € netto pro Postfach und Monat.

Dazu gehören keine Setupkosten bei Standardinstallation, flexible Laufzeiten mit jederzeitiger Skalierung, Eignung für 1 bis 500 Postfächer und Hosting in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.

Zum Vergleich: Ein Ransomware-Vorfall kostet ein mittelständisches Unternehmen erfahrungsgemäß zwischen 50.000 € und mehreren Hunderttausend Euro. Das ist keine Budgetfrage, sondern eine Risikoabwägung.

Was sind die optionalen Module – und brauchen wir sie?

NoSpamProxy ist modular aufgebaut. Der Kern – Protection – schützt vor Spam, Malware und Phishing. Drei Module lassen sich ergänzen:

  • Encryption – automatische Verschlüsselung ausgehender E-Mails, sinnvoll bei sensiblen Daten
  • Disclaimer – zentral verwaltete Signaturen und Pflichtangaben für alle Mitarbeitenden
  • Large Files – sichere Übertragung großer Dateien direkt aus dem E-Mail-Workflow

Keines dieser Module muss sofort gebucht werden. Der Einstieg mit dem Kernschutz ist in den meisten Fällen der richtige – ergänzen lässt sich später.

Wie werden Sie für Ihre Empfehlung vergütet?

Eine berechtigte Frage, deshalb hier die klare Antwort: Ich verdiene an der Umsetzung. Wenn Sie sich für eine Lösung entscheiden, die ich einrichte und betreue, ist das mein Geschäft.

Was daraus nicht folgt: dass ich eine Lösung empfehle, weil sie mir mehr einbringt. Ich bin an keinen Hersteller gebunden, und meine Empfehlung richtet sich nach Ihrer Ausgangslage.

Wenn Ihr heutiger Schutz technisch, rechtlich und organisatorisch passt, sage ich Ihnen das. Mein Ruf hängt daran, dass Sie die richtige Entscheidung treffen – nicht daran, dass Sie eine bestimmte Software kaufen.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit NoSpamProxy?

NoSpamProxy ist ein sehr gutes Produkt – aber kein Beratungsunternehmen.

Der direkte Weg liefert Ihnen eine Lizenz. Mein Weg liefert Ihnen eine Einordnung: Wie ist Ihre E-Mail-Security heute aufgestellt? Wo bestehen Lücken? Welche Konfiguration passt zu Ihrer Situation? Und wie läuft die Einrichtung ohne Reibung ab?

Ich begleite KMU seit 1998 bei Entscheidungen dieser Art. Das ist der Unterschied zwischen einem Produktkauf und einer Entscheidung, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Der nächste Schritt – Ihren aktuellen E-Mail-Schutz einordnen lassen

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, stellen Sie sich wahrscheinlich eine Frage: Wie gut sind wir eigentlich geschützt?

Genau die beantworte ich in einem ersten Gespräch – konkret, strukturiert und ohne Verkaufsdruck.

15 Minuten, per Telefon oder Video. Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.

Am Ende wissen Sie, wie Ihr aktueller Schutz aufgestellt ist, wo konkrete Lücken bestehen – technisch und rechtlich –, ob NoSpamProxy für Sie die richtige Lösung wäre und was das kosten würde.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

  • Eine klare Einordnung Ihres aktuellen E-Mail-Schutzes
  • Eine ehrliche Bewertung der rechtlichen Situation – bezogen auf Ihre eingesetzten Lösungen
  • Eine Einschätzung der technischen Lücken: False Positives, Malware-Risiken, manueller Aufwand
  • Eine konkrete Empfehlung, ob und wie NoSpamProxy für Sie sinnvoll wäre
  • Klarheit über Postfachanzahl, Konfiguration und realistische Kosten

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können.

Jede Anfrage beantworte ich persönlich – ohne automatische Antworten, ohne Callcenter.