Bundesweit für den Mittelstand · persönlich beraten

Sichere Dateiablage für KMU – ablegen, teilen, gemeinsam bearbeiten.

Vertraut im Alltag, betrieben in deutschen oder europäischen Rechenzentren und klar in den Kosten.

In vielen Unternehmen ist die Dateiablage über Jahre gewachsen: ein Laufwerk hier, ein Cloud-Dienst dort, dazu Dateien, die per E-Mail hin- und hergeschickt werden.

Es gibt heute europäische Lösungen, die genau hier ansetzen: mit vertrauter Ordner- und Dateilogik, klarer Rechtevergabe und Datenhaltung in deutschen Rechenzentren.

Im Arbeitsalltag bleibt die Bedienung für Ihr Team vertraut. Der Unterschied liegt im Hintergrund: Sie wissen, wo Ihre Dateien liegen, wer Zugriff hat und wie Sie das gegenüber Kunden, Partnern oder Prüfern erklären können.

Die Frage ist deshalb nicht, ob Sie wechseln müssen. Sondern ob eine europäische Dateiablage für Ihr Unternehmen die bessere Wahl ist und wie ein Umstieg mit möglichst wenig Reibung gelingt.

Genau das ordne ich mit Ihnen ein. Sachlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

15 Minuten einordnen, danach 14 Tage mit Ihren echten Dateien testen.

oder direkt anrufen: 04821 149 00 00

Was eine gute europäische Dateiablage heute leisten kann

Eine Dateiablage gehört zu den Werkzeugen, die täglich genutzt, aber selten hinterfragt werden. Sie läuft – und das genügt meist.

Doch was über Jahre gewachsen ist, lässt sich heute oft klarer, sicherer und planbarer organisieren. Eine europäische Dateiablage speichert Unternehmensdateien in deutschen oder europäischen Rechenzentren, hält Ordner- und Freigabelogik im Alltag vertraut und macht nachvollziehbar, wer worauf Zugriff hat.

Vier Dinge machen dabei im Alltag den Unterschied.

Vertraute Bedienung

Ordner, Dateien und Freigaben bleiben vertraut – synchronisiert auf PC, Mac, Tablet und Smartphone. Office-Dokumente öffnen und bearbeiten Sie direkt im Browser.

Klare Datenhaltung

Sie wissen, wo Ihre Dateien liegen und wer darauf zugreifen kann – betrieben in deutschen oder europäischen Rechenzentren. Eine Frage, die Kunden und Prüfer zunehmend stellen.

Kontrollierte Zusammenarbeit

Externe gezielt einbinden – nur für bestimmte Ordner, zeitlich begrenzt, mit klaren Rechten. Frühere Versionen und gelöschte Dateien lassen sich im Rahmen der Aufbewahrungsrichtlinie wiederherstellen.

Planbare Kosten

Sie zahlen für Nutzer und Speicher, die Sie wirklich brauchen – beides flexibel anpassbar, der Speicher in klaren Schritten. Kein Paket voller Funktionen, die im Alltag ungenutzt bleiben.

Wenn diese Punkte zusammenkommen, entsteht kein komplexeres System, sondern ein klareres – eine Dateiablage, die zu Ihrem Unternehmen passt und im Alltag einfach funktioniert.

Warum ich BT Business Cloud für KMU empfehle

Ich habe verschiedene europäische Cloud-Lösungen für den Mittelstand geprüft – nach den Kriterien, die für eine alltagstaugliche und nachvollziehbare Dateiablage zählen: vertraute Bedienung, steuerbare Zusammenarbeit, klare Datenhaltung und Kosten, die sich vorher ausrechnen lassen.

Die BT Business Cloud bringt diese vier Punkte aus meiner Sicht am überzeugendsten zusammen. Technische Plattform ist PowerFolder, eine deutsche GmbH ohne US-Muttergesellschaft, die ausschließlich in deutschen Rechenzentren betreibt. Beratung, Vertragsverwaltung und Betreuung kommen von mir.

Das ist der Grund für meine Empfehlung: nicht aus Herstellerbindung, sondern aus fachlicher Einschätzung nach über 25 Jahren Praxis.

Meine Empfehlung

BT Business Cloud

Technische Plattform: PowerFolder · Betrieb in Deutschland

Sichere Dateiablage und Zusammenarbeit für KMU – mit vertrauter Bedienung im Alltag und 1 TB Speicher je Benutzer.

  • Vertraute Ordnerlogik auf allen Geräten – Windows, macOS, Linux, iOS, Android und im Browser; je Gerät lässt sich festlegen, welche Ordner synchronisiert werden
  • Office-Dokumente gemeinsam im Browser – Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien gleichzeitig bearbeiten, mit Kommentaren und Änderungsverfolgung
  • Rechte je Ordner und Gruppe – Lesen, Lesen und Schreiben, Administrator oder Eigentümer; die Vererbung auf Unterordner lässt sich gezielt unterbrechen
  • Kontrollierte Freigaben nach außen – Links mit Passwort, Ablaufdatum und Download-Limit, dazu Upload-Formulare, über die Externe Dateien ohne eigenes Konto liefern
  • Anhänge werden zu Links – ein Add-in für Outlook und Thunderbird lädt Anhänge in die Cloud und ersetzt sie durch einen geschützten Link
  • Versionen und Papierkorb – überschriebene Dateien und gelöschte Ordner lassen sich ohne IT zurückholen, auch mehrere Änderungen gemeinsam
  • Suche, die auch Scans findet – die Volltextsuche wertet per Texterkennung auch eingescannte Dokumente und Bilder aus
  • Ausschließlich deutsche Rechenzentren – zwei georedundante Standorte, verschlüsselte Übertragung und Speicherung, Zwei-Faktor-Anmeldung standardmäßig aktiv
  • Nachprüfbare Rahmenbedingungen – deutsche GmbH ohne US-Muttergesellschaft, ISO 27001 zertifiziert, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Verfügbarkeitszusage von 99,9 Prozent

Die BT Business Cloud überzeugt zuerst im Alltag: vertraute Bedienung, steuerbare Zusammenarbeit und Speicher, der nicht separat kalkuliert werden muss. Zusätzlich lässt sich die Datenhaltung eindeutig einordnen – ein wichtiger Punkt, wenn Kunden, Partner oder Prüfer wissen möchten, wo Dateien liegen und unter welchen Rahmenbedingungen sie verarbeitet werden.

Die BT Business Cloud ist zugleich der Dateibaustein im BT Workspace – für Unternehmen, die auch E-Mail und Office-Anwendungen europäisch aufstellen möchten.

Datensouveränität – sachlich eingeordnet​

Datensouveränität klingt nach einem großen Thema. Bei der Dateiablage wird sie sehr konkret.

Definition

Datensouveränität bei der Dateiablage bedeutet, dass ein Unternehmen nachvollziehen kann, wo seine Dateien gespeichert werden, welchem Rechtsrahmen der Anbieter unterliegt und wer im eigenen Haus und darüber hinaus Zugriff hat. Sie ist damit keine technische Eigenschaft, sondern eine Frage der Nachvollziehbarkeit.

Außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act können dabei eine Rolle spielen, unabhängig davon, wo die Server physisch stehen. Entscheidend ist, welchem Recht das betreibende Unternehmen unterliegt. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, aber ein Aspekt, den man kennen sollte.

Bei Dateien kommen zwei Ebenen zusammen, die oft vermischt werden.

Erste Ebene

Anbieter und Rechtsrahmen

Wo liegen die Dateien, wer betreibt die Umgebung und welchem Recht unterliegt dieser Anbieter?

Der Speicherort allein beantwortet das nicht vollständig. Entscheidend ist auch die Anbieterstruktur dahinter.

Zweite Ebene

Freigaben im eigenen Haus

Wer hat Zugriff, intern und extern? Und gilt das noch, wenn ein Projekt längst abgeschlossen ist?

Freigaben wirken weiter, solange sie niemand begrenzt. Diese Ebene liegt vollständig in Ihrer Hand.

Bei der BT Business Cloud ist die erste Ebene in einem Satz beantwortbar: Betreiber ist eine deutsche GmbH ohne US-Muttergesellschaft, die Daten liegen ausschließlich in deutschen Rechenzentren an zwei georedundanten Standorten, der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO wird automatisch abgeschlossen.

Die zweite Ebene entsteht durch die tägliche Arbeit. Freigabelinks lassen sich mit Passwort, Ablaufdatum und Download-Limit versehen und jederzeit entziehen. Rechte werden je Ordner und Gruppe vergeben, die Vererbung auf Unterordner ist unterbrechbar. Ein Protokoll hält Anmeldungen, Rechteänderungen und Dateiaktionen fest, und beim Ausscheiden eines Mitarbeitenden lassen sich Daten auf dem Gerät aus der Ferne löschen.

Das ist der eigentliche Wert: Sie können Auskunft geben, wenn ein Kunde, Partner oder Prüfer danach fragt – ruhig und fundiert.

Wie sich dieselbe Frage über die Dateiablage hinaus stellt, ordne ich auf der Seite zur digitalen Souveränität für KMU ein.

Jörg Brauner - Brauner Telecom

Beratung heißt für mich: erst prüfen, dann empfehlen​

Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob eine Veränderung überhaupt sinnvoll ist.

Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt: Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die im Alltag trägt.

Bei Dateien sehe ich in fast jedem Betrieb dasselbe Bild: eine gewachsene Struktur, in der jeder weiß, wo seine eigenen Ordner liegen – und niemand mehr das Ganze überblickt. Das ist kein Versäumnis, sondern das Ergebnis vieler kleiner, jeweils sinnvoller Entscheidungen. Genau diese Struktur sehen wir uns an, bevor über einen Wechsel gesprochen wird.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger, weil sie sich in der Praxis bewährt haben. Aber wenn Ihre heutige Ablage wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch sauber passt, sage ich Ihnen das – auch wenn Beratung und Umsetzung mein Geschäft sind.

Seit 1998selbstständig als unabhängiger Berater

Über 25 JahreErfahrung in der Unternehmenskommunikation

Deutsche TelekomAusbildung im Telekommunikationsbereich

Herstellerunabhängigan keinen Anbieter gebunden

Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.

So läuft ein Wechsel ab – in drei Schritten

Ein Wechsel der Dateiablage klingt schnell nach großem Projekt. In vielen Fällen lässt er sich deutlich schlanker angehen, wenn der Weg sauber begleitet wird.

Mein Ansatz ist immer derselbe: erst einordnen, dann entscheiden, dann im Alltag ankommen – ohne Druck und ohne aufwendige Vorbereitung.

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Erstes Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen gemeinsam, wie Ihre Dateiablage heute aufgestellt ist: Benutzerzahl, Datenmenge, Zusammenarbeit mit Externen und der größte Handlungsbedarf.

Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.

2

Einordnung und Empfehlung

Sie erhalten eine klare Einschätzung: ob die BT Business Cloud zu Ihrer Situation passt, welcher Tarif zu Ihrer Benutzerzahl gehört und wie ein möglichst reibungsarmer Umstieg aussehen kann.

Und wenn sie nicht passt, sage ich das – mit Begründung.

3

Klein starten statt lange testen

Statt einer künstlichen Testumgebung beginnen Sie mit einem kleinen Kreis: ein Team, eine Abteilung oder ein Projektordner. Der Flex-Tarif beginnt bei einem einzigen Benutzer, die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Monatsende.

Damit bleibt das Risiko überschaubar, und Sie erfahren etwas, das eine zweiwöchige Demo nicht liefern kann: wie sich die Ablage mit echten Dateien, echten Rechten und echten Abläufen anfühlt. Danach wächst der Zugang mit, oder Sie beenden ihn.

Ich begleite den Start persönlich. Kein Verkaufsdruck, keine Mindestnutzerzahl.

Eine gute Entscheidung braucht keine künstliche Eile.

Eine gute Entscheidung braucht keine künstliche Eile.

Bevor Sie fragen: Was kostet BT Business Cloud?

Eine berechtigte Frage – und die Antwort ist kürzer als bei den meisten Cloud-Diensten: Speicher wird nicht getrennt berechnet. Je Benutzer ist 1 TB enthalten.

Drei Tarife stehen zur Wahl. Alle Funktionen sind in jedem Tarif enthalten, auch die Rechteverwaltung. Eine Mindestnutzerzahl gibt es nicht.

Flex

Für 1 bis 5 Benutzer

12,50 €

netto je Benutzer und Monat

1 TB je Benutzer

EMPFOHLEN

Team

Paket für 6 Benutzer

69,90 €

netto pro Monat

6 Benutzer und 6 TB

Business

Paket für 10 Benutzer

115,00 €

netto pro Monat

10 Benutzer und 10 TB

Jeder weitere Benutzer einschließlich 1 TB: 12,00 € netto pro Monat

Monatliche Abrechnung, die Benutzerzahl lässt sich jederzeit anpassen. Kündigungsfrist 14 Tage zum Monatsende.

Bei jährlicher Zahlung entspricht der Rechnungsbetrag elf Monatsraten.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Betrieb mit acht Arbeitsplätzen nimmt das Team-Paket und ergänzt zwei Benutzer:

Acht Benutzer, 8 TB Speicher

Team-Paket, 6 Benutzer und 6 TB69,90 €
2 zusätzliche Benutzer, je 1 TB24,00 €
Gesamt netto pro Monat93,90 €

Selbst einrichten oder einrichten lassen

Der volle Funktionsumfang ist im Monatspreis enthalten, einschließlich Benutzer- und Rechteverwaltung. Sie legen Benutzer, Gruppen und Berechtigungen als Hauptadministrator selbst an, ohne zusätzliche Kosten. Bei kleineren Teams ist das in einer guten Stunde erledigt.

Wenn Sie möchten, übernehme ich das für Sie: die Einrichtung von Benutzern, Gruppen und Zugriffsrechten, die Übernahme von Daten aus dem bisherigen System, ein durchdachtes Rechtekonzept oder eine Einweisung für Ihr Team. Diese Leistungen rechne ich getrennt ab, nach vorheriger Abstimmung und nur, wenn Sie sie ausdrücklich beauftragen.

Welcher Tarif zu Ihnen passt, hängt von der Benutzerzahl ab. Weiterer Speicher ohne zusätzlichen Benutzer ist auf Anfrage möglich. Beides rechnen wir im ersten Gespräch für Ihre Situation durch, ohne dass Sie vorher etwas festlegen müssen.

FAQ – Häufige Fragen zu BT Business Cloud,
Dateiablage und sicherer Zusammenarbeit

Was ist eine europäische Business Cloud?

Eine europäische Business Cloud ist eine Dateiablage für Unternehmen, die in deutschen oder europäischen Rechenzentren betrieben wird und europäischem Recht unterliegt. Dateien werden dort gespeichert, synchronisiert, geteilt und gemeinsam bearbeitet – mit derselben Ordner- und Freigabelogik, die aus anderen Cloud-Diensten vertraut ist.

Der Unterschied liegt nicht in der täglichen Bedienung, sondern in der Nachvollziehbarkeit: Anbieterstruktur, Speicherort und Rechtsrahmen lassen sich klar benennen.

Für KMU ist das vor allem dann relevant, wenn Kunden, Partner oder Prüfer wissen möchten, wo Unternehmensdaten liegen und wer darauf zugreifen kann.

Was macht die BT Business Cloud als Dateiablage für KMU interessant?

Die BT Business Cloud deckt die zentralen Aufgaben einer modernen Dateiablage ab: Dateien speichern, synchronisieren, teilen und gemeinsam bearbeiten, dazu Office-Dokumente direkt im Browser.

Drei Punkte fallen im Vergleich auf. Je Benutzer ist 1 TB Speicher enthalten, Speicher wird also nicht getrennt kalkuliert. Alle Funktionen stehen in jedem Tarif zur Verfügung, auch die Rechteverwaltung mit Gruppen und unterbrechbarer Vererbung. Und es gibt keine Mindestnutzerzahl, der Einstieg ist ab einem Benutzer möglich.

Technische Plattform ist PowerFolder, eine deutsche GmbH ohne US-Muttergesellschaft, die ausschließlich in deutschen Rechenzentren betreibt. Beratung und Betreuung kommen von Brauner Telecom.

Ist die BT Business Cloud DSGVO-konform?

DSGVO-Konformität hängt nicht allein vom Serverstandort ab, sondern auch von Anbieterstruktur, Verträgen, technischer Umsetzung und dokumentierten Schutzmaßnahmen.

Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO wird beim Vertragsschluss automatisch abgeschlossen. Die Daten liegen ausschließlich in deutschen Rechenzentren an zwei georedundanten Standorten, die Infrastruktur ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Wichtig bleibt: Als verantwortliche Stelle dokumentiert Ihr Unternehmen die eingesetzte Lösung selbst. Das gilt unabhängig vom Anbieter. Genau diese Einordnung nehmen wir gemeinsam vor.

Gibt es eine kostenlose Testphase?

Nein. Statt einer befristeten Testumgebung empfehle ich einen kleinen echten Start.

Der Flex-Tarif beginnt bei einem einzigen Benutzer für 12,50 € netto im Monat, die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Monatsende. Ein Unternehmen kann damit einen Monat lang mit echten Dateien, echten Rechten und echten Abläufen arbeiten und danach entscheiden.

Bei einer Dateiablage halte ich das für aussagekräftiger als eine zweiwöchige Demo. In vierzehn Tagen kommt man selten dazu, Daten zu übernehmen und Rechte sauber zu vergeben – genau daran entscheidet sich aber, ob eine Lösung im Alltag trägt.

Wie viel Speicher ist enthalten?

Je Benutzer ist 1 TB Speicher enthalten. Das Team-Paket umfasst sechs Benutzer und 6 TB, das Business-Paket zehn Benutzer und 10 TB. Jeder weitere Benutzer bringt wieder 1 TB mit.

Für die meisten KMU bedeutet das, dass Speicher schlicht kein Thema mehr ist. Wer mehr Speicher braucht, ohne zusätzliche Benutzer anzulegen, bekommt das auf Anfrage.

Für die Größe einzelner Dateien gibt es keine Begrenzung. Wie viel Speicher tatsächlich gebraucht wird, lässt sich meist direkt am heutigen Bestand ablesen.

Brauchen externe Partner ein eigenes Benutzerkonto?

Das hängt davon ab, was der externe Partner tun soll.

Für den reinen Austausch von Dateien genügt ein Link. Externe können darüber Dateien herunterladen oder über ein Upload-Formular Dateien liefern, ohne sich zu registrieren. Der Link lässt sich mit Passwort, Ablaufdatum und Download-Limit versehen und jederzeit entziehen.

Sobald jemand dauerhaft in einem gemeinsamen Ordner arbeiten, Dokumente gemeinsam bearbeiten oder zentral verwaltet werden soll, braucht er ein eigenes Benutzerkonto. Dafür fällt der Benutzerpreis an.

Welche Konstellation für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, klären wir im ersten Gespräch. Häufig reicht für Kunden und Lieferanten der Linkweg vollständig aus.

Müssen unsere Mitarbeitenden neu geschult werden?

Eine umfangreiche Schulung ist in vielen Fällen nicht nötig.

Ordner, Dateien, Synchronisation und Freigaben bleiben in der Bedienlogik vertraut. Auf dem Rechner erscheint die Ablage wie ein gewohnter Ordner, dazu kommen Apps für iOS und Android sowie der Zugriff im Browser.

Was sich ändert, ist vor allem der Unterbau: Datenhaltung, Rechte, Freigaben und Nachvollziehbarkeit werden bewusster geregelt. Eine kurze Einführung genügt meist. Auf Wunsch übernehme ich sie.

Können wir weiterhin mit externen Partnern und Kunden zusammenarbeiten?

Ja. Externe Zusammenarbeit lässt sich gezielt steuern.

Kunden, Partner oder Freelancer können für bestimmte Ordner eingebunden werden, mit klaren Rechten, zeitlicher Begrenzung und nachvollziehbaren Freigaben. Moderierte Ordner erlauben zusätzlich, dass jemand erst nach Freigabe durch den Verantwortlichen beitritt.

So behalten Sie den Überblick, wer worauf Zugriff hat. Gleichzeitig vermeiden Sie unkontrollierte E-Mail-Anhänge und unnötige Parallelablagen. Ein Add-in für Outlook und Thunderbird ersetzt Anhänge auf Wunsch automatisch durch einen geschützten Link.

Kommen wir an unsere Dateien heran, wenn wir die Lösung wieder verlassen?

Ja. Die Dateien liegen in ihrer ursprünglichen Form und Ordnerstruktur vor, nicht in einem proprietären Format.

Über den Desktop-Client werden ausgewählte Ordner ohnehin lokal synchronisiert, zusätzlich lassen sich Ordner als Netzlaufwerk über WebDAV einbinden oder im Web-Portal als ZIP-Datei herunterladen.

Im konkreten Fall sollte der Weg vorher abgestimmt werden, gerade bei größeren Datenmengen. Dass Sie Ihre Daten jederzeit erreichen, ist dabei kein Zugeständnis, sondern eine Grundbedingung.

Wie lange dauert der Umstieg?

Das hängt von Ihrer Struktur ab: Benutzerzahl, Datenmenge, Ordnerstruktur, Berechtigungen und bisherige Arbeitsweise spielen eine Rolle.

In vielen KMU geht der Einstieg schneller, als zunächst erwartet. Häufig startet man mit einem Bereich, einer Abteilung oder einem Projektordner und erweitert schrittweise.

So bleibt der Betrieb stabil und die Umstellung kontrollierbar. Ich begleite den Prozess und übernehme auf Wunsch die Datenübernahme aus dem bisherigen System.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt bei PowerFolder?

PowerFolder liefert die Plattform. Brauner Telecom ergänzt die Einordnung und bleibt Ihr Ansprechpartner.

Ich prüfe mit Ihnen, ob die BT Business Cloud zu Ihrer Situation passt, welcher Tarif zu Ihrer Benutzerzahl gehört, wie ein Rechtekonzept aussehen sollte und wie der Umstieg vorbereitet wird.

Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner statt eines anonymen Prozesses – vor, während und nach dem Wechsel. Vertragspartner und Rechnungssteller ist Brauner Telecom.

Für welche Unternehmen ist die BT Business Cloud nicht geeignet?

Sie passt nicht für jedes Unternehmen.

Weniger geeignet ist sie für Unternehmen, die bewusst vollständig auf ein integriertes Microsoft-Ökosystem setzen, für sehr spezielle Workflows mit proprietären Dateiformaten und für Unternehmen mit eigener IT-Abteilung, die Cloud-Infrastruktur selbst betreibt und weiterentwickelt.

In vielen KMU sind die Anforderungen deutlich pragmatischer: Dateien ablegen, sicher teilen, Zusammenarbeit steuern und Datenhaltung erklären können. Genau dafür ist die BT Business Cloud aus meiner Sicht eine sehr passende Lösung.

Der nächste Schritt: 15 Minuten einordnen

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, haben Sie wahrscheinlich schon ein Gefühl dafür, ob die BT Business Cloud für Ihr Unternehmen eine Option ist.

Der nächste Schritt ist bewusst klein gehalten. In einem ersten Gespräch von 15 Minuten, per Telefon oder Video, ohne Vor-Ort-Termin und ohne aufwendige Vorbereitung, ordnen wir gemeinsam ein, ob und wie die Lösung zu Ihrer Situation passt.

Passt es, starten Sie mit einem kleinen Kreis und wachsen von dort. Passt es nicht, merken wir das meist schon im ersten Gespräch – ohne Kosten, ohne Verpflichtung.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

  • Eine klare Einordnung Ihrer aktuellen Dateiablage
  • Eine ehrliche Bewertung: was passt, was nicht
  • Eine Einschätzung, welcher Tarif zu Ihrer Benutzerzahl gehört
  • Klarheit darüber, wie ein Rechtekonzept und ein realistischer Umstieg aussehen

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können. Jede Anfrage beantworte ich persönlich, ohne automatische Antworten und ohne Callcenter.