Bundesweit für den Mittelstand · persönlich beraten

Sichere Dateiablage für KMU – ablegen, teilen, gemeinsam bearbeiten.

Vertraut im Alltag, betrieben in deutschen oder europäischen Rechenzentren und klar in den Kosten.

In vielen Unternehmen ist die Dateiablage über Jahre gewachsen: ein Laufwerk hier, ein Cloud-Dienst dort, dazu Dateien, die per E-Mail hin- und hergeschickt werden.

Es gibt heute europäische Lösungen, die genau hier ansetzen: mit vertrauter Ordner- und Dateilogik, klarer Rechtevergabe und Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren.

Im Arbeitsalltag bleibt die Bedienung für Ihr Team vertraut. Der Unterschied liegt im Hintergrund: Sie wissen, wo Ihre Dateien liegen, wer Zugriff hat und wie Sie das gegenüber Kunden, Partnern oder Prüfern erklären können.

Die Frage ist deshalb nicht, ob Sie wechseln müssen. Sondern ob eine europäische Dateiablage für Ihr Unternehmen die bessere Wahl ist – und wie ein Umstieg mit möglichst wenig Reibung gelingt.

Genau das ordne ich mit Ihnen ein. Sachlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

15 Minuten einordnen, danach 14 Tage mit Ihren echten Dateien testen.

oder direkt anrufen: 04821 149 00 00

Was eine gute europäische Dateiablage heute leisten kann

Eine Dateiablage gehört zu den Werkzeugen, die täglich genutzt, aber selten hinterfragt werden. Sie läuft – und das genügt meist.

Doch was über Jahre gewachsen ist, lässt sich heute oft klarer, sicherer und planbarer organisieren. Eine europäische Dateiablage speichert Unternehmensdateien in deutschen oder europäischen Rechenzentren, hält Ordner- und Freigabelogik im Alltag vertraut und macht nachvollziehbar, wer worauf Zugriff hat.

Vier Dinge machen dabei im Alltag den Unterschied.

Vertraute Bedienung

Ordner, Dateien und Freigaben bleiben vertraut – synchronisiert auf PC, Mac, Tablet und Smartphone. Office-Dokumente öffnen und bearbeiten Sie direkt im Browser.

Klare Datenhaltung

Sie wissen, wo Ihre Dateien liegen und wer darauf zugreifen kann – betrieben in deutschen oder europäischen Rechenzentren. Eine Frage, die Kunden und Prüfer zunehmend stellen.

Kontrollierte Zusammenarbeit

Externe gezielt einbinden – nur für bestimmte Ordner, zeitlich begrenzt, mit klaren Rechten. Frühere Versionen und gelöschte Dateien lassen sich im Rahmen der Aufbewahrungsrichtlinie wiederherstellen.

Planbare Kosten

Sie zahlen für Nutzer und Speicher, die Sie wirklich brauchen – beides flexibel anpassbar, der Speicher in klaren Schritten. Kein Paket voller Funktionen, die im Alltag ungenutzt bleiben.

Wenn diese Punkte zusammenkommen, entsteht kein komplexeres System, sondern ein klareres – eine Dateiablage, die zu Ihrem Unternehmen passt und im Alltag einfach funktioniert.

Warum ich LeitzCloud für KMU empfehle

Ich habe verschiedene europäische Cloud-Lösungen für den Mittelstand geprüft – nach den Kriterien, die für eine alltagstaugliche und nachvollziehbare Dateiablage zählen.

LeitzCloud gehört aus meiner Sicht zu den überzeugendsten Lösungen für KMU, weil sie vertraute Bedienung, flexible Zusammenarbeit, klare Datenhaltung und planbare Kosten gut zusammenbringt.

Das ist der Grund für meine Empfehlung: nicht aus Herstellerbindung, sondern aus fachlicher Einschätzung nach über 25 Jahren Praxis.

Meine Empfehlung
LeitzCloud

Sichere Dateiablage und Zusammenarbeit für KMU – als deutscher Anbieter, mit vertrauter Bedienung im Alltag.

  • Office-Dokumente direkt im Browser, unabhängig vom lokal genutzten Office-Programm
  • Speicher flexibel in 250-GB-Schritten, Nutzerzahl jederzeit anpassbar
  • Dateien exportierbar – für mehr Wechsel- und Planungssicherheit
  • Deutscher Anbieter, betrieben und rechtlich verankert in Deutschland
  • Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren
  • Betrieb unter deutschem und europäischem Recht
  • AV-Vertrag und dokumentierte Schutzmaßnahmen – nachprüfbar, nicht nur versprochen

LeitzCloud überzeugt zuerst im Alltag: vertraute Bedienung, flexible Kosten und einfache Zusammenarbeit. Zusätzlich lässt sich die Datenhaltung nachvollziehbar einordnen – ein wichtiger Punkt, wenn Kunden, Partner oder Prüfer wissen möchten, wo Dateien liegen und unter welchen Rahmenbedingungen sie verarbeitet werden.

LeitzCloud ist zugleich der Dateibaustein im BT Workspace – für Unternehmen, die auch E-Mail und Office-Anwendungen europäisch aufstellen möchten.

Datensouveränität – sachlich eingeordnet​

Datensouveränität klingt nach einem großen Thema. Bei der Dateiablage wird sie sehr konkret.

Definition

Datensouveränität bei der Dateiablage bedeutet, dass ein Unternehmen nachvollziehen kann, wo seine Dateien gespeichert werden, welchem Rechtsrahmen der Anbieter unterliegt und wer im eigenen Haus und darüber hinaus Zugriff hat. Sie ist damit keine technische Eigenschaft, sondern eine Frage der Nachvollziehbarkeit.

Außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act können dabei eine Rolle spielen, unabhängig davon, wo die Server physisch stehen. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, aber ein Aspekt, den man kennen sollte.

Bei Dateien kommen dabei zwei Ebenen zusammen, die oft vermischt werden.

Erste Ebene

Anbieter und Rechtsrahmen

Wo liegen die Dateien, wer betreibt die Umgebung und welchem Recht unterliegt dieser Anbieter?

Der Speicherort allein beantwortet das nicht vollständig – entscheidend ist auch die Anbieterstruktur dahinter.

Zweite Ebene

Freigaben im eigenen Haus

Wer hat Zugriff – intern und extern? Und gilt das noch, wenn ein Projekt längst abgeschlossen ist?

Freigaben wirken weiter, solange sie niemand begrenzt. Diese Ebene liegt vollständig in Ihrer Hand.

Bei einem sauber ausgewählten deutschen Anbieter mit Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren lässt sich die erste Ebene klar beantworten. Die zweite entsteht durch eine Lösung, in der Freigaben zeitlich begrenzt, mit Rechten versehen und jederzeit nachvollziehbar sind.

Das ist der eigentliche Wert: Sie können Auskunft geben, wenn ein Kunde, Partner oder Prüfer danach fragt – ruhig und fundiert.

Wie sich dieselbe Frage über die Dateiablage hinaus stellt, ordne ich auf der Seite zur digitalen Souveränität für KMU ein.

Jörg Brauner - Brauner Telecom

Beratung heißt für mich: erst prüfen, dann empfehlen​

Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob eine Veränderung überhaupt sinnvoll ist.

Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt: Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die im Alltag trägt.

Bei Dateien sehe ich in fast jedem Betrieb dasselbe Bild: eine gewachsene Struktur, in der jeder weiß, wo seine eigenen Ordner liegen – und niemand mehr das Ganze überblickt. Das ist kein Versäumnis, sondern das Ergebnis vieler kleiner, jeweils sinnvoller Entscheidungen. Genau diese Struktur sehen wir uns an, bevor über einen Wechsel gesprochen wird.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger, weil sie sich in der Praxis bewährt haben. Aber wenn Ihre heutige Ablage wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch sauber passt, sage ich Ihnen das – auch wenn Beratung und Umsetzung mein Geschäft sind.

Seit 1998selbstständig als unabhängiger Berater

Über 25 JahreErfahrung in der Unternehmenskommunikation

Deutsche TelekomAusbildung im Telekommunikationsbereich

Herstellerunabhängigan keinen Anbieter gebunden

Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.

So läuft ein Wechsel ab – in drei Schritten

Ein Wechsel der Dateiablage klingt schnell nach großem Projekt. In vielen Fällen lässt er sich deutlich schlanker angehen, wenn der Weg sauber begleitet wird.

Mein Ansatz ist immer derselbe: erst einordnen, dann entscheiden, dann im Alltag testen – ohne Druck und ohne aufwendige Vorbereitung.

1

Erstes Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen gemeinsam, wie Ihre Dateiablage heute aufgestellt ist: Nutzerzahl, Speicherbedarf, Zusammenarbeit mit Externen und der größte Handlungsbedarf.

Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.

2

Einordnung und Empfehlung

Sie erhalten eine klare Einschätzung: ob LeitzCloud zu Ihrer Situation passt, welche Nutzerzahl und welcher Speicher sinnvoll sind und wie ein möglichst reibungsarmer Umstieg aussehen kann.

Und wenn LeitzCloud nicht passt, sage ich das – mit Begründung.

3

14 Tage im echten Arbeitsalltag testen

Passt die Einordnung, testen Sie LeitzCloud 14 Tage – mit Ihren echten Dateien, echten Nutzern und Ihrer echten Arbeitsweise. Nicht in einer künstlichen Demo-Umgebung. Ich begleite die Testphase persönlich.

Kein Verkaufsdruck. Keine Verpflichtung danach.

Eine gute Entscheidung braucht keine künstliche Eile.

Bevor Sie fragen: Was kostet LeitzCloud?

Eine berechtigte Frage – und die Antwort ist transparenter, als viele es bei Cloud-Diensten erwarten.

Die Kosten setzen sich aus zwei klaren Bausteinen zusammen:

9,90 € netto pro Nutzer und Monat
+
4,40 € netto pro Monat je 250 GB Speicher

Gastnutzer kostenfrei · monatliche Abrechnung · 30 Tage Kündigungsfrist

Beispielrechnung

Ein Team mit 10 vollwertigen Nutzern und 500 GB Speicher

99,00 € + 8,80 €

107,80 € netto pro Monat

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Stand 07/2026, Änderungen vorbehalten.

Ihre tatsächlichen Kosten hängen von Nutzerzahl und Speicherbedarf ab. Genau das rechnen wir im ersten Gespräch für Ihre Situation durch – ohne dass Sie vorher etwas festlegen müssen.

FAQ – Häufige Fragen zu LeitzCloud,
Dateiablage und sicherer Zusammenarbeit

Was ist eine europäische Business Cloud?

Eine europäische Business Cloud ist eine Dateiablage für Unternehmen, die in deutschen oder europäischen Rechenzentren betrieben wird und europäischem Recht unterliegt. Dateien werden dort gespeichert, synchronisiert, geteilt und gemeinsam bearbeitet – mit derselben Ordner- und Freigabelogik, die aus anderen Cloud-Diensten vertraut ist.

Der Unterschied liegt nicht in der täglichen Bedienung, sondern in der Nachvollziehbarkeit: Anbieterstruktur, Speicherort und Rechtsrahmen lassen sich klar benennen.

Für KMU ist das vor allem dann relevant, wenn Kunden, Partner oder Prüfer wissen möchten, wo Unternehmensdaten liegen und wer darauf zugreifen kann.

Was macht LeitzCloud als europäische Dateiablage für KMU interessant?

LeitzCloud unterstützt die zentralen Aufgaben einer modernen Dateiablage: Dateien speichern, synchronisieren, teilen und gemeinsam bearbeiten.

Der Unterschied liegt vor allem in Anbieterstruktur, Datenhaltung und Rechtsrahmen. LeitzCloud ist ein deutscher Anbieter mit Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren und ISO-zertifizierter Rechenzentrumsinfrastruktur.

Bei Diensten, deren Anbieter außereuropäischem Recht unterliegen – etwa Dropbox oder OneDrive – können zusätzlich Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act zu berücksichtigen sein. Bei einem deutschen Anbieter mit nachvollziehbarer Datenhaltung lässt sich klarer einordnen, wo Daten liegen, wie Zugriffe geregelt sind und welchem Rechtsrahmen die Verarbeitung unterliegt.

Ist LeitzCloud DSGVO-konform?

DSGVO-Konformität hängt nicht allein vom Serverstandort ab, sondern auch von Anbieterstruktur, Verträgen, technischer Umsetzung und dokumentierten Schutzmaßnahmen.

LeitzCloud beschreibt sich selbst als DSGVO-konform und verweist unter anderem auf Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren sowie auf ISO-Zertifizierungen.

Wichtig bleibt: Als verantwortliche Stelle dokumentiert Ihr Unternehmen die eingesetzte Lösung selbst. Das gilt unabhängig vom Anbieter. Genau diese Einordnung nehmen wir gemeinsam vor.

Müssen unsere Mitarbeitenden neu geschult werden?

Eine umfangreiche Schulung ist in vielen Fällen nicht nötig.

Ordner, Dateien, Synchronisation und Freigaben bleiben in der Bedienlogik vertraut. Was sich ändert, ist vor allem der Unterbau: Datenhaltung, Rechte, Freigaben und Nachvollziehbarkeit werden bewusster geregelt.

Eine kurze Einführung genügt meist, damit Mitarbeitende sicher mit der neuen Dateiablage arbeiten können.

Können wir weiterhin mit externen Partnern und Kunden zusammenarbeiten?

Ja. Externe Zusammenarbeit lässt sich gezielt steuern.

Kunden, Partner oder Freelancer können für bestimmte Ordner eingebunden werden – mit klaren Rechten, zeitlicher Begrenzung und nachvollziehbaren Freigaben.

So behalten Sie den Überblick, wer worauf Zugriff hat. Gleichzeitig vermeiden Sie unkontrollierte E-Mail-Anhänge und unnötige Parallelablagen.

Was unterscheidet einen vollwertigen Nutzer von einem Gastnutzer?

Vollwertige Nutzer sind in der Regel Ihre Mitarbeitenden. Sie haben ein eigenes Konto, eigenen Speicherzugriff und arbeiten dauerhaft in der Dateiablage. Für sie fällt der Nutzerpreis an.

Gastnutzer sind externe Personen, die auf freigegebene Ordner zugreifen – etwa Kunden, Projektpartner oder Freelancer. Sie sind im Preis nicht enthalten, sondern kostenfrei.

Welche Rechte ein Gastnutzer erhält und wie lange der Zugriff gilt, legen Sie fest. Welche Konstellation für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, klären wir im ersten Gespräch.

Wie lange dauert der Umstieg?

Das hängt von Ihrer Struktur ab: Nutzerzahl, Datenmenge, Ordnerstruktur, Berechtigungen und bisherige Arbeitsweise spielen eine Rolle.

In vielen KMU geht der Einstieg schneller, als zunächst erwartet. Häufig startet man mit einem Bereich, einer Abteilung oder einem Projektordner und erweitert schrittweise.

So bleibt der Betrieb stabil und die Umstellung wird kontrollierbar. Ich begleite den gesamten Prozess.

Was passiert nach den 14 Tagen Testphase?

Nach den 14 Tagen Testphase geschieht nichts automatisch.

Die Testphase läuft aus, ohne dass ein Vertrag entsteht. Danach besprechen wir gemeinsam, ob ein dauerhafter Einsatz sinnvoll ist.

Passt es, setzen wir es um. Passt es nicht, ist auch das ein klares Ergebnis – ohne künstliche Eile.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit LeitzCloud?

LeitzCloud liefert die Plattform. Brauner Telecom ergänzt die Einordnung.

Ich prüfe mit Ihnen, ob LeitzCloud zu Ihrer Situation passt, wie der Umstieg sinnvoll vorbereitet wird und wie sich die Lösung in Ihre bestehende Arbeitsweise einfügt.

Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner statt eines rein anonymen Prozesses – vor, während und nach dem Wechsel.

Für welche Unternehmen ist LeitzCloud nicht geeignet?

LeitzCloud passt nicht für jedes Unternehmen.

Weniger geeignet ist sie zum Beispiel für Unternehmen, die bewusst vollständig auf ein integriertes Microsoft-Ökosystem setzen, sehr spezielle Workflows mit proprietären Dateiformaten nutzen oder eine eigene IT-Abteilung haben, die Cloud-Infrastruktur selbst betreibt und weiterentwickelt.

In vielen KMU sind die Anforderungen jedoch deutlich pragmatischer: Dateien ablegen, sicher teilen, Zusammenarbeit steuern und Datenhaltung nachvollziehbar erklären können. Genau dafür ist LeitzCloud aus meiner Sicht eine sehr passende Lösung.

Der nächste Schritt: 15 Minuten einordnen,
14 Tage testen

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, haben Sie wahrscheinlich schon ein Gefühl dafür, ob LeitzCloud für Ihr Unternehmen eine Option ist.

Der nächste Schritt ist bewusst klein gehalten.

In einem ersten Gespräch von 15 Minuten – per Telefon oder Video, ohne Vor-Ort-Termin und ohne aufwendige Vorbereitung – ordnen wir gemeinsam ein, ob und wie LeitzCloud zu Ihrer Situation passt.

Passt es, testen Sie 14 Tage im echten Arbeitsalltag – mit Ihren Dateien, Nutzern und Abläufen.

Passt es nicht, merken wir das meist schon im ersten Gespräch: ohne Kosten, ohne Verpflichtung.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

  • Eine klare Einordnung Ihrer aktuellen Dateiablage
  • Eine ehrliche Bewertung: was passt, was nicht
  • Eine Einschätzung, ob und wie LeitzCloud für Sie sinnvoll wäre
  • Klarheit über Nutzerzahl, Speicherbedarf und einen realistischen Umstieg

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können.

Jede Anfrage beantworte ich persönlich – ohne automatische Antworten, ohne Callcenter.