Dateien einfach ablegen, teilen und gemeinsam bearbeiten.
Sichere Dateiablage für KMU – vertraut im Alltag, betrieben in deutschen oder europäischen Rechenzentren und klar in den Kosten.
Dateien ablegen, mit dem Team teilen, gemeinsam an Dokumenten arbeiten – das gehört in jedem Unternehmen zum Alltag.
Es gibt heute europäische Lösungen, die genau hier ansetzen:
mit vertrauter Ordner- und Dateilogik, klarer Rechtevergabe und Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren.
Im Arbeitsalltag bleibt die Bedienung für Ihr Team vertraut. Der Unterschied liegt im Hintergrund: Sie wissen, wo Ihre Dateien liegen, wer Zugriff hat und wie Sie das gegenüber Kunden, Partnern oder Prüfern erklären können.
Die Frage ist deshalb nicht, ob Sie wechseln müssen. Sondern ob eine europäische Dateiablage für Ihr Unternehmen die bessere Wahl ist – und wie ein Umstieg mit möglichst wenig Reibung gelingt.
Genau das ordne ich mit Ihnen ein. Sachlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Was eine gute europäische Dateiablage heute leisten kann
Eine Dateiablage gehört zu den Werkzeugen, die täglich genutzt, aber selten hinterfragt werden. Sie läuft – und das genügt meist.
Doch was über Jahre gewachsen ist, lässt sich heute oft klarer, sicherer und planbarer organisieren.
Vier Dinge machen dabei im Alltag den Unterschied.
Vertraute Bedienung
Ordner, Dateien und Freigaben bleiben vertraut – synchronisiert auf PC, Mac, Tablet und Smartphone. Office-Dokumente öffnen und bearbeiten Sie direkt im Browser.
Klare Datenhaltung
Sie wissen, wo Ihre Dateien liegen und wer darauf zugreifen kann – betrieben in deutschen oder europäischen Rechenzentren. Eine Frage, die Kunden und Prüfer zunehmend stellen.
Kontrollierte Zusammenarbeit
Externe gezielt einbinden – nur für bestimmte Ordner, zeitlich begrenzt, mit klaren Rechten. Frühere Versionen und gelöschte Dateien lassen sich im Rahmen der Aufbewahrungsrichtlinie wiederherstellen.
Planbare Kosten
Sie zahlen für Nutzer und Speicher, die Sie wirklich brauchen – beides flexibel anpassbar, der Speicher in klaren Schritten. Kein Paket voller Funktionen, die im Alltag ungenutzt bleiben.
Wenn diese Punkte zusammenkommen, entsteht kein komplexeres System, sondern ein klareres – eine Dateiablage, die zu Ihrem Unternehmen passt und im Alltag einfach funktioniert.
Warum ich LeitzCloud für KMU empfehle
Ich habe verschiedene europäische Cloud-Lösungen für den Mittelstand geprüft – nach den Kriterien, die für eine alltagstaugliche und nachvollziehbare Dateiablage zählen.
LeitzCloud gehört aus meiner Sicht zu den überzeugendsten Lösungen für KMU, weil sie vertraute Bedienung, flexible Zusammenarbeit, klare Datenhaltung und planbare Kosten gut zusammenbringt.
Das ist der Grund für meine Empfehlung: nicht aus Herstellerbindung, sondern aus fachlicher Einschätzung nach über 25 Jahren Praxis.
Sichere Dateiablage und Zusammenarbeit für KMU – als deutscher Anbieter, mit vertrauter Bedienung im Alltag.
LeitzCloud überzeugt zuerst im Alltag: vertraute Bedienung, flexible Kosten und einfache Zusammenarbeit. Zusätzlich lässt sich die Datenhaltung nachvollziehbar einordnen – ein wichtiger Punkt, wenn Kunden, Partner oder Prüfer wissen möchten, wo Dateien liegen und unter welchen Rahmenbedingungen sie verarbeitet werden.
Datensouveränität – sachlich eingeordnet
Datensouveränität bedeutet im Kern etwas Konkretes: Sie können nachvollziehen, wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen kann und unter welchen Rahmenbedingungen sie verarbeitet werden.
Der Speicherort allein sagt dabei nicht alles. Entscheidend ist auch, welchem Rechtsrahmen ein Anbieter unterliegt.
Außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische Cloud Act können eine Rolle spielen, unabhängig davon, wo die Server physisch stehen. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, aber ein Aspekt, den man kennen sollte.
Bei einem sauber ausgewählten deutschen Anbieter mit Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren lassen sich diese Fragen deutlich klarer beantworten.
Das ist der eigentliche Wert: Sie können Auskunft geben, wenn ein Kunde, Partner oder Prüfer danach fragt – ruhig und fundiert.
Beratung heißt für mich:
erst prüfen, dann empfehlen
Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob eine Veränderung überhaupt sinnvoll ist.
Natürlich begleite ich Unternehmen bei der Auswahl und Umsetzung passender Lösungen. Aber ich empfehle sie nur, wenn sie wirklich zu Ihrer Ausgangslage passen.
Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.
Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt: Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die zu Ihrem Unternehmen passt.
Gerade bei der Ablage von Dateien geht es weniger um Technik als um eine einfache Gewissheit: zu wissen, wo Ihre Daten liegen, wie Zugriffe geregelt sind – und dass das auch morgen noch nachvollziehbar ist.
Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger, weil sie sich in der Praxis bewährt haben. Aber wenn sie für Sie nicht die richtige Wahl sind, sage ich das. Dann finden wir eine andere – oder Sie bleiben bei dem, was Sie haben.
Natürlich ist Beratung und Umsetzung auch mein Geschäft. Mein Ruf hängt aber daran, dass Sie die richtige Entscheidung treffen.
Denn auch das kommt vor: Wenn Ihre heutige Lösung wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch sauber passt, sage ich Ihnen das.
Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.
So läuft ein Wechsel ab – in drei Schritten
Ein Wechsel der Dateiablage klingt schnell nach großem Projekt. In vielen Fällen lässt er sich deutlich schlanker angehen, wenn der Weg sauber begleitet wird.
Mein Ansatz ist immer derselbe: erst einordnen, dann entscheiden, dann im Alltag testen – ohne Druck und ohne aufwendige Vorbereitung.
Erstes Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video
Wir schauen gemeinsam, wie Ihre Dateiablage heute aufgestellt ist: Nutzerzahl, Speicherbedarf, Zusammenarbeit mit Externen und der größte Handlungsbedarf.
Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.
Einordnung und Empfehlung
Sie erhalten eine klare Einschätzung: ob LeitzCloud zu Ihrer Situation passt, welche Nutzerzahl und welcher Speicher sinnvoll sind und wie ein möglichst reibungsarmer Umstieg aussehen kann.
Und wenn LeitzCloud nicht passt, sage ich das – mit Begründung.
14 Tage im echten Arbeitsalltag testen
Passt die Einordnung, testen Sie LeitzCloud 14 Tage – mit Ihren echten Dateien, echten Nutzern und Ihrer echten Arbeitsweise. Nicht in einer künstlichen Demo-Umgebung. Ich begleite die Testphase persönlich.
Kein Verkaufsdruck. Keine Verpflichtung danach.
Eine gute Entscheidung braucht keine künstliche Eile.
Bevor Sie fragen: Was kostet LeitzCloud?
Eine berechtigte Frage – und die Antwort ist transparenter, als viele es bei Cloud-Diensten erwarten.
Die Kosten setzen sich aus zwei klaren Bausteinen zusammen:
Gastnutzer kostenfrei · monatliche Abrechnung · 30 Tage Kündigungsfrist
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Stand 07/2026, Änderungen vorbehalten.
Was das für Ihr Unternehmen bedeutet, hängt von Ihrer Nutzerzahl und Ihrem Speicherbedarf ab. Genau das rechnen wir im ersten Gespräch konkret durch – ohne dass Sie vorher etwas festlegen müssen.
FAQ – Häufige Fragen zu LeitzCloud,
Dateiablage und sicherer Zusammenarbeit
LeitzCloud unterstützt die zentralen Aufgaben einer modernen Dateiablage: Dateien speichern, synchronisieren, teilen und gemeinsam bearbeiten.
Der Unterschied liegt vor allem in Anbieterstruktur, Datenhaltung und Rechtsrahmen. LeitzCloud ist ein deutscher Anbieter und kommuniziert unter anderem eigene Hardware in Deutschland sowie ISO-zertifizierte Rechenzentren.
Bei bekannten US-Diensten wie Dropbox oder OneDrive können zusätzlich außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act zu berücksichtigen sein. Bei einem deutschen Anbieter mit nachvollziehbarer Datenhaltung lässt sich klarer einordnen, wo Daten liegen, wie Zugriffe geregelt sind und welchem Rechtsrahmen die Verarbeitung unterliegt.
DSGVO-Konformität hängt nicht allein vom Serverstandort ab, sondern auch von Anbieterstruktur, Verträgen, technischer Umsetzung und dokumentierten Schutzmaßnahmen.
LeitzCloud beschreibt sich selbst als DSGVO-konform und verweist unter anderem auf eigene Server beziehungsweise Hardware in Deutschland sowie ISO-zertifizierte Rechenzentren.
Wichtig bleibt: Als verantwortliche Stelle dokumentiert Ihr Unternehmen die eingesetzte Lösung selbst. Das gilt unabhängig vom Anbieter. Genau diese Einordnung nehmen wir gemeinsam vor.
Eine umfangreiche Schulung ist in vielen Fällen nicht nötig.
Ordner, Dateien, Synchronisation und Freigaben bleiben in der Bedienlogik vertraut. Was sich ändert, ist vor allem der Unterbau: Datenhaltung, Rechte, Freigaben und Nachvollziehbarkeit werden bewusster geregelt.
Eine kurze Einführung genügt meist, damit Mitarbeitende sicher mit der neuen Dateiablage arbeiten können.
Ja. Externe Zusammenarbeit lässt sich gezielt steuern.
Kunden, Partner oder Freelancer können für bestimmte Ordner eingebunden werden – mit klaren Rechten, zeitlicher Begrenzung und nachvollziehbaren Freigaben.
So behalten Sie den Überblick, wer worauf Zugriff hat. Gleichzeitig vermeiden Sie unkontrollierte E-Mail-Anhänge und unnötige Parallelablagen.
Das hängt von Ihrer Struktur ab: Nutzerzahl, Datenmenge, Ordnerstruktur, Berechtigungen und bisherige Arbeitsweise spielen eine Rolle.
In vielen KMU geht der Einstieg schneller, als zunächst erwartet. Häufig startet man mit einem Bereich, einer Abteilung oder einem Projektordner und erweitert schrittweise.
So bleibt der Betrieb stabil und die Umstellung wird kontrollierbar. Ich begleite den gesamten Prozess.
Nach den 14 Tagen Testphase geschieht nichts automatisch.
Die Testphase läuft aus, ohne dass ein Vertrag entsteht. Danach besprechen wir gemeinsam, ob ein dauerhafter Einsatz sinnvoll ist.
Passt es, setzen wir es um. Passt es nicht, ist auch das ein klares Ergebnis – ohne künstliche Eile.
LeitzCloud liefert die Plattform. Brauner Telecom ergänzt die Einordnung.
Ich prüfe mit Ihnen, ob LeitzCloud zu Ihrer Situation passt, wie der Umstieg sinnvoll vorbereitet wird und wie sich die Lösung in Ihre bestehende Arbeitsweise einfügt.
Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner statt eines rein anonymen Prozesses – vor, während und nach dem Wechsel.
LeitzCloud passt nicht für jedes Unternehmen.
Weniger geeignet ist sie zum Beispiel für Unternehmen, die bewusst vollständig auf ein integriertes Microsoft-Ökosystem setzen, sehr spezielle Workflows mit proprietären Dateiformaten nutzen oder eine eigene IT-Abteilung haben, die Cloud-Infrastruktur selbst betreibt und weiterentwickelt.
In vielen KMU sind die Anforderungen jedoch deutlich pragmatischer: Dateien ablegen, sicher teilen, Zusammenarbeit steuern und Datenhaltung nachvollziehbar erklären können. Genau dafür ist LeitzCloud aus meiner Sicht eine sehr passende Lösung.
Der nächste Schritt:
15 Minuten einordnen, 14 Tage testen
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, haben Sie wahrscheinlich schon ein Gefühl dafür, ob LeitzCloud für Ihr Unternehmen eine Option ist.
Der nächste Schritt ist bewusst klein gehalten.
In einem ersten Gespräch von 15 Minuten – per Telefon oder Video, ohne Vor-Ort-Termin und ohne aufwendige Vorbereitung – ordnen wir gemeinsam ein, ob und wie LeitzCloud zu Ihrer Situation passt.
Passt es, testen Sie 14 Tage im echten Arbeitsalltag – mit Ihren Dateien, Nutzern und Abläufen.
Passt es nicht, merken wir das meist schon im ersten Gespräch: ohne Kosten, ohne Verpflichtung.
Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen
- Eine klare Einordnung Ihrer aktuellen Dateiablage
- Eine ehrliche Bewertung: was passt, was nicht
- Eine Einschätzung, ob und wie LeitzCloud für Sie sinnvoll wäre
- Klarheit über Nutzerzahl, Speicherbedarf und einen realistischen Umstieg
Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können.
Jede Anfrage beantworte ich persönlich. Ohne automatische Antworten, ohne Callcenter.