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Passwort-Manager für KMU: Passwörter sicher im Griff.

Ein zentraler, geschützter Ort für die Zugangsdaten Ihres Unternehmens – übersichtlich verwaltet, im Team kontrolliert geteilt und mit Datenhaltung in Deutschland.

In jedem Unternehmen sammeln sich über die Jahre mehr Zugänge an, als man im Alltag bewusst wahrnimmt: E-Mail, Server, Onlinedienste, Kundenportale, Software-Abos.

Oft liegen sie verteilt in Browsern, Notizen, Tabellen oder einzelnen Köpfen – und selten gibt es einen vollständigen Überblick.

Ein Passwort-Manager bringt hier Ordnung: Zugangsdaten werden zentral, verschlüsselt und strukturiert verwaltet. Ihr Team greift auf das zu, was es braucht – und Sie behalten den Überblick, wer worauf Zugriff hat.

Beim Onboarding.
Beim Wechsel von Aufgaben.
Beim Ausscheiden von Mitarbeitenden.

Die Frage ist deshalb nicht, ob Sie Passwörter sicherer verwalten sollten. Sondern wie aus verstreuten Zugängen eine klare, kontrollierte Struktur wird – ohne den Arbeitsalltag zu verkomplizieren.

Genau das ordne ich mit Ihnen ein. Sachlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

15 Minuten einordnen, danach 14 Tage unverbindlich testen.

oder direkt anrufen: 04821 149 00 00

Passwort-Chaos entsteht nicht durch Nachlässigkeit – sondern durch Wachstum

Kaum ein Unternehmen entscheidet sich bewusst für unsichere Passwörter. Das Chaos entsteht schleichend, mit dem Wachstum – und fällt erst auf, wenn etwas schiefgeht.

Die meisten Unternehmen durchlaufen dieselben drei Phasen:

1

Am Anfang reicht der Kopf

Ein paar Zugänge, zwei, drei Personen – man merkt sich die Passwörter oder notiert sie schnell. Das funktioniert eine Weile gut.

2

Mit dem Wachstum kommt die Verteilung

Mehr Mitarbeitende, mehr Dienste, mehr Zugänge. Passwörter landen in Browsern, Excel-Tabellen, per Chat weitergegeben oder auf Notizzetteln. Jeder macht es ein bisschen anders.

3

Irgendwann fehlt der Überblick

Niemand weiß mehr sicher, wer auf was Zugriff hat. Ein ausgeschiedener Mitarbeiter kennt vielleicht noch Zugänge. Ein wichtiges Passwort liegt nur in einem einzigen Kopf. Und keiner weiß, wo eigentlich alles gespeichert ist.

Woran sich das im Alltag zeigt

  • Passwörter werden per E-Mail oder Chat geteilt – und bleiben dort dauerhaft lesbar
  • Beim Ausscheiden von Mitarbeitenden bleibt unklar, welche Zugänge noch offen sind
  • Dasselbe einfache Passwort wird aus Bequemlichkeit mehrfach verwendet
  • Wichtige Zugänge liegen nur bei einer Person – fällt sie aus, fehlt der Zugriff
  • Niemand kann verlässlich sagen, wie viele Zugänge es insgesamt gibt

Diese Punkte wirken einzeln harmlos. Zusammen bedeuten sie: Das Unternehmen hat den Überblick über einen zentralen Teil seiner Betriebsfähigkeit verloren – ohne es zu merken.

Warum ich LC Pass für KMU empfehle

Ich habe verschiedene europäische Passwort-Manager für den Mittelstand geprüft – nach den Kriterien, die im Alltag und bei der Sicherheit wirklich zählen. LC Pass erfüllt sie aus meiner Sicht am überzeugendsten.

Das ist der Grund für meine Empfehlung: nicht aus Herstellerbindung, sondern aus fachlicher Einschätzung nach über 25 Jahren Praxis.

LC Pass gehört zur selben LeitzCloud-Familie, die ich auch für Dateiablage und Zusammenarbeit empfehle. Wer bereits LeitzCloud nutzt, arbeitet mit demselben Anbieter, derselben Datenhaltung und einem einzigen Ansprechpartner.

Meine Empfehlung
LC Pass

Sicheres Passwort-Management für Teams – als deutscher Anbieter, mit klarer Rechtevergabe im Alltag.

  • Ein eigener, persönlicher Tresor für jeden Mitarbeitenden
  • Passwörter, Zugänge und Notizen gezielt teilen – mit Kollegen, Gruppen oder Externen, kontrolliert und widerrufbar
  • Browser-Erweiterung mit automatischem Ausfüllen
  • Unbegrenzt viele Passwörter und Geräte
  • Klare Rechtevergabe über eine übersichtliche Administratorkonsole
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • Zero-Knowledge-Architektur: Passwörter werden auf dem Gerät des Nutzers ent- und verschlüsselt
  • Deutscher Anbieter, gehostet in Deutschland, ISO-27001-zertifiziert

Angaben nach der Produktkommunikation von LC Pass.

Ein Wort zur Sicherheit

Zero-Knowledge-Prinzip

Beim Zero-Knowledge-Prinzip werden Passwörter auf dem Gerät des Nutzers ver- und entschlüsselt, nicht erst auf dem Server. Der Anbieter speichert nur den verschlüsselten Datenbestand und kann die gespeicherten Passwörter nach diesem Prinzip nicht im Klartext einsehen.

Das ist kein Vertrauensversprechen, sondern ein technisches Architekturprinzip.

LC Pass überzeugt zuerst im Alltag: eigene Tresore, kontrolliertes Teilen, klare Rechte. Zusätzlich liegen Anbieterstruktur und Datenhaltung in Deutschland – so lässt sich klar beantworten, wo Ihre sensibelsten Zugänge verwaltet werden und wie Zugriffe geregelt sind.

Datensouveränität – sachlich eingeordnet

Bei Passwörtern geht es um die sensibelsten Zugänge eines Unternehmens.

Definition

Datensouveränität bei Zugangsdaten bedeutet, dass ein Unternehmen nachvollziehen kann, wo seine Passwörter verwaltet werden, wie Zugriffe geregelt sind und ob der Anbieter sie überhaupt einsehen kann. Sie ist damit keine technische Eigenschaft, sondern eine Frage der Nachvollziehbarkeit.

Der Speicherort allein sagt dabei nicht alles. Entscheidend ist auch, welchem Recht ein Anbieter unterliegt. Außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act können bei US-Anbietern eine Rolle spielen, unabhängig vom Serverstandort.

Bei Passwörtern kommt jedoch etwas hinzu, das es bei anderen Daten so nicht gibt. LC Pass verbindet zwei Schutzebenen:

Rechtlich

Anbieter und Rechtsrahmen

Ein deutscher Anbieter unter deutschem Recht, mit Datenhaltung in Deutschland.

Damit ist nachvollziehbar, wer die Umgebung betreibt und welche Regelungen gelten.

Technisch

Zero-Knowledge-Architektur

Passwörter liegen nur verschlüsselt auf dem Server, entschlüsselt wird auf dem Gerät des Nutzers.

Was ein Anbieter nicht im Klartext hat, kann er auch nicht herausgeben.

So lässt sich klar beantworten, wo Ihre Zugänge verwaltet werden und wie Zugriffe geregelt sind – ruhig und fundiert, wenn ein Kunde, Partner oder Prüfer nachfragt.

Wie sich dieselbe Frage über Zugangsdaten hinaus stellt, ordne ich auf der Seite zur digitalen Souveränität für KMU ein.

Passwort-Management ist keine IT-Aufgabe – sondern eine Führungsfrage

Passwörter werden gern als technisches Detail behandelt, das die IT nebenbei erledigt. Doch es geht um mehr als Technik.

Zugangsdaten sind nicht nur ein IT-Thema. Sie sind ein Betriebsvermögen. Sie öffnen den Zugang zu Kundendaten, Konten, Verträgen und Systemen. Wie ein Unternehmen damit umgeht, ist eine strategische Entscheidung – vergleichbar mit der Frage, wer einen Schlüssel zum Büro bekommt.

Wer hat Zugriff auf was – und behält das Unternehmen darüber die Kontrolle?

Drei Punkte machen das zur Führungsaufgabe:

Kontrolle

Die Geschäftsführung braucht eine belastbare Antwort darauf, wer auf welche Systeme zugreifen kann – nicht nur die IT oder einzelne Mitarbeitende.

Nachvollziehbarkeit

Bei einem Audit, einer Prüfung oder einem Sicherheitsvorfall muss erklärbar sein, wie Zugänge verwaltet werden. Das ist Teil einer sauberen Unternehmensführung.

Kontinuität

Zugänge dürfen nicht an einzelnen Personen hängen. Fällt jemand aus oder verlässt das Unternehmen, muss der Betrieb weiterlaufen – ohne dass Wissen verloren geht.

Ein strukturiertes Passwort-Management ist deshalb kein reines IT-Projekt, sondern ein Beitrag zu einer belastbaren, gut geführten Organisation.

Ein Passwort-Manager ist dabei das Werkzeug. Die Entscheidung, Ordnung zu schaffen, ist die eigentliche Führungsleistung.

Was kostet LC Pass?

Sicheres Passwort-Management ist keine Frage großer Budgets.

Preis

3,99 € netto pro Nutzer und Monat

Beispiel: Team mit 10 Nutzern

39,90 € netto pro Monat für das ganze Team

Alle zentralen Funktionen enthalten · unbegrenzt viele Passwörter und Geräte · 14 Tage testbar

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Stand Juli 2026, Änderungen vorbehalten.

Enthalten sind der persönliche Tresor für jeden Mitarbeitenden, kontrolliertes Teilen im Team, Rechteverwaltung über die Administratorkonsole, Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Browser-Erweiterung. Sie sehen von Anfang an, welche Funktionen dabei sind.

Gerechnet auf einen Arbeitsplatz ist das ein überschaubarer monatlicher Betrag – für den strukturierten, geschützten Zugang zu einem der sensibelsten Bereiche Ihres Unternehmens.

Ihre tatsächlichen Kosten hängen vor allem von der Nutzerzahl ab. Das rechnen wir im ersten Gespräch schnell durch – transparent und ohne Verpflichtung.

Jörg Brauner - Brauner Telecom

Beratung heißt für mich: erst prüfen, dann empfehlen​

Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob eine Veränderung überhaupt sinnvoll ist.

Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt: Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die im Alltag trägt.

Bei Passwörtern erlebe ich oft denselben Moment: Jemand verlässt das Unternehmen, und plötzlich steht die Frage im Raum, welche Zugänge diese Person eigentlich kannte. Vollständig beantworten lässt sie sich meist nicht. Das ist kein Vorwurf – es ist der Punkt, an dem sichtbar wird, dass eine Struktur fehlt.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger, weil sie sich in der Praxis bewährt haben. Aber wenn Ihre heutige Handhabung wirtschaftlich, organisatorisch und sicherheitstechnisch sauber passt, sage ich Ihnen das – auch wenn Beratung und Umsetzung mein Geschäft sind.

Seit 1998selbstständig als unabhängiger Berater

Über 25 JahreErfahrung in der Unternehmenskommunikation

Deutsche TelekomAusbildung im Telekommunikationsbereich

Herstellerunabhängigan keinen Anbieter gebunden

Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.

So gehe ich beim Passwort-Management vor – in vier Schritten

Ich empfehle keinen Passwort-Manager, bevor die Struktur geklärt ist. Das ist kein Vorbehalt, sondern Methode: Ein Passwort-Manager, der in eine unklare Organisation eingeführt wird, löst das eigentliche Problem nicht – er verlagert es nur. Deshalb beginne ich mit der Analyse, nicht mit der Produktempfehlung.

1

Erstes Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen gemeinsam, wie Ihr Passwort-Management heute aufgestellt ist: welche Zugänge, welche Systeme, welche Personen, welche Rechte – und wo der größte Handlungsbedarf liegt.

Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.

2

Strukturanalyse

Auf Basis des Gesprächs ordne ich Ihre Situation ein – organisatorisch und technisch. Wo stehen Sie heute? Wo sind konkrete Lücken? Was ist der sinnvolle nächste Schritt?

Das Ergebnis ist keine Checkliste, sondern eine klare Einordnung.

3

Klare Empfehlung

Sie erhalten eine konkrete Empfehlung: welche Lösung, welche Struktur und welche organisatorischen Maßnahmen für Ihr Unternehmen sinnvoll sind. Verständlich erklärt, ohne Fachjargon.

Sie entscheiden – ich berate.

4

14 Tage testen, dann einführen

Bevor Sie sich festlegen, testen Sie LC Pass 14 Tage im echten Arbeitsalltag – mit Ihren eigenen Zugängen, Nutzern und Abläufen. Passt es, begleite ich die Einführung: von der technischen Einrichtung über die Rechtevergabe bis zur Einbindung in Ihre bestehenden Abläufe.

Danach bleibe ich Ihr persönlicher Ansprechpartner – ohne Warteschleifen, ohne wechselnde Kontakte.

Eine Empfehlung, die nicht passt, nützt niemandem.

FAQ – Ihre Fragen zum Passwort-Management
für KMU, ehrlich beantwortet

Was ist ein Passwort-Manager?

Ein Passwort-Manager ist eine Software, in der Zugangsdaten eines Unternehmens zentral, verschlüsselt und strukturiert verwaltet werden. Jeder Mitarbeitende erhält einen eigenen Tresor, auf den nur er zugreifen kann. Gemeinsam genutzte Zugänge werden gezielt freigegeben – mit klaren Rechten und jederzeit widerrufbar.

Für Unternehmen liegt der Nutzen weniger im Komfort als in der Struktur: Es wird nachvollziehbar, wer auf welche Systeme zugreifen kann – beim Onboarding, beim Wechsel von Aufgaben und beim Ausscheiden von Mitarbeitenden.

Anders als ein Browser-Passwortspeicher ist ein Passwort-Manager für den Einsatz im Team ausgelegt: mit Gruppen, Rechteverwaltung und einer Administratorkonsole.

Was passiert mit den Zugängen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Genau hier zeigt sich der Vorteil eines strukturierten Systems.

Über die Administratorkonsole lassen sich Zugriffsrechte zentral entziehen. Geteilte Zugänge bleiben im Unternehmen verfügbar, während persönliche Zugriffe sauber beendet werden.

So wird nachvollziehbar, welche Zugänge betroffen sind – und der Betrieb hängt nicht an einzelnen Personen.

Müssen wir alle bestehenden Passwörter manuell neu eingeben?

Nein. Bestehende Passwörter lassen sich in der Regel importieren – etwa aus Browsern oder einem anderen Passwort-Manager.

Beim Einrichten begleite ich diesen Schritt, damit Ihr Team möglichst ohne großen Aufwand starten kann.

Neue, sichere Passwörter kann LC Pass anschließend auf Wunsch automatisch erzeugen.

Ist die Nutzung im Alltag kompliziert?

Für Mitarbeitende ist die Nutzung meist einfacher als vorher.

Die Browser-Erweiterung kann Zugangsdaten automatisch ausfüllen. Dadurch entfällt vieles, was heute Zeit kostet: Suchen, Merken, Nachfragen oder Notizzettel.

Nach einer kurzen Einführung finden sich die meisten Mitarbeitenden schnell zurecht. Der Aufwand liegt vor allem in der sauberen Einrichtung – nicht im täglichen Gebrauch.

Können wir LC Pass vorher testen?

Ja. Nach der Einordnung testen Sie LC Pass 14 Tage im echten Arbeitsalltag – mit Ihren eigenen Zugängen, Nutzern und Abläufen.

Ich begleite die Testphase persönlich, damit die Struktur von Anfang an sinnvoll aufgesetzt ist und nicht nachträglich korrigiert werden muss.

Nach den 14 Tagen entsteht kein Vertrag automatisch. Wir besprechen gemeinsam, ob ein dauerhafter Einsatz sinnvoll ist – passt es nicht, ist auch das ein klares Ergebnis.

Was passiert, wenn jemand sein Master-Passwort vergisst?

Das Master-Passwort ist bewusst nur dem Nutzer bekannt. Das gehört zum Sicherheitsprinzip eines Zero-Knowledge-Ansatzes.

Für den Unternehmenseinsatz ist deshalb wichtig, vorab zu klären, welche Wiederherstellungs- und Notfallwege sinnvoll sind.

Genau das richten wir bei der Einführung passend ein, damit ein vergessenes Passwort nicht ungeplant zum Problem wird.

Wo liegen unsere Daten – und was ist mit dem CLOUD Act?

LC Pass wird von einem deutschen Anbieter betrieben und setzt auf Datenhaltung in Deutschland. Zusätzlich arbeitet LC Pass nach dem Zero-Knowledge-Prinzip.

Das bedeutet: Ihre Passwörter liegen verschlüsselt auf dem Server. Nach diesem Prinzip kann der Anbieter gespeicherte Passwörter nicht im Klartext einsehen.

Der CLOUD Act kann bei US-Anbietern eine Rolle spielen. Bei LC Pass kommen zwei andere Faktoren zusammen: ein deutscher Anbieter unter deutschem Recht und eine technische Architektur, bei der die Passwörter nicht im Klartext beim Anbieter vorliegen.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit dem Anbieter?

Der Anbieter liefert die Software. Ich sorge dafür, dass sie zu Ihrer Situation passt.

Dazu gehören die Analyse Ihrer Struktur, die Einrichtung, die Rechtevergabe und die Einbindung in Ihre Abläufe.

Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner statt eines anonymen Prozesses – und meine Empfehlung beruht auf fachlicher Einschätzung nach über 25 Jahren, nicht auf Herstellerbindung.

Für welche Unternehmen ist LC Pass weniger geeignet?

LC Pass passt nicht für jedes Unternehmen.

Weniger geeignet ist es für Unternehmen, die bereits einen etablierten, gut strukturierten Passwort-Manager nutzen und damit zufrieden sind. Oder für sehr spezielle Anforderungen, die eine individuelle Speziallösung verlangen.

In der Praxis sind diese Fälle seltener. Für viele KMU ist der wichtigere Punkt: Zugangsdaten sollen zentral verwaltet, kontrolliert geteilt und beim Wechsel von Mitarbeitenden sauber geregelt werden. Genau dafür ist LC Pass aus meiner Sicht eine sehr passende Lösung.

Der erste Schritt: Überblick statt Aufwand

Passwort-Management wirkt schnell wie ein großes Projekt.

Der erste Schritt ist es nicht – er schafft vor allem Klarheit darüber, wo Sie heute stehen.

In einem Gespräch von 15 Minuten – per Telefon oder Video, ohne Vor-Ort-Termin und ohne aufwendige Vorbereitung – schauen wir gemeinsam, wie Ihr Passwort-Management heute aufgestellt ist und ob LC Pass für Ihr Unternehmen sinnvoll wäre.

Keine Präsentation. Kein Druck. Keine Verpflichtung.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

  • Eine klare Einordnung, wie Ihre Zugänge heute verwaltet werden
  • Eine ehrliche Einschätzung, wo die größten Lücken liegen
  • Eine Vorstellung davon, ob und wie LC Pass für Sie sinnvoll wäre
  • Klarheit über einen realistischen ersten Schritt – ohne großes Projekt

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können.

Jede Anfrage beantworte ich persönlich – ohne automatische Antworten, ohne Callcenter.