Digitaler Arbeitsplatz für KMU – aber auf wessen Infrastruktur?

Die meisten KMU in Deutschland nutzen digitale Arbeitsplätze,
die auf US-amerikanischen Plattformen basieren.

Das war lange akzeptabel.

Heute ist es eine strategische Entscheidung –
ob man sie bewusst trifft oder nicht.

Wer heute E-Mails über Microsoft 365 schreibt, Dateien in OneDrive speichert und Teams für Meetings nutzt, hat eine Entscheidung getroffen – meist ohne sie bewusst zu treffen.

Eine Entscheidung darüber, wer Zugriff auf Ihre Daten hat. Unter welchem Recht Ihre digitale Infrastruktur operiert. Und wie abhängig Ihr Unternehmen von politischen Entwicklungen außerhalb Europas ist.

Der BT Workspace ist die Alternative:
Ein individuell zusammengestellter digitaler Arbeitsplatz – ausschließlich auf europäischen Lösungen, unter europäischem Recht, angepasst an Ihr Unternehmen.

Warum europäische digitale Infrastruktur für KMU heute keine Kür mehr ist

Das klingt zunächst nach einem IT-Thema. Es ist keines.

Es ist eine unternehmerische Entscheidung – mit konkreten rechtlichen, wirtschaftlichen und strategischen Konsequenzen.

Wer heute seine digitale Arbeitsumgebung auf US-amerikanischen Plattformen betreibt, hat drei Probleme – ob er sie kennt oder nicht.

1. Der US Cloud Act – geltendes Recht, keine Theorie

Seit 2018 verpflichtet der US Cloud Act amerikanische Unternehmen dazu, US-Behörden auf Anfrage Zugang zu Daten zu gewähren – unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind.

Das bedeutet konkret:
Microsoft, Google, Salesforce, Dropbox – alle US-amerikanischen Plattformen unterliegen diesem Gesetz. Auch wenn Ihre Daten in einem deutschen Rechenzentrum liegen.

 

„Daten in Deutschland“ ist kein ausreichender Schutz, solange der Anbieter dem US-amerikanischen Recht unterliegt.

 

Das widerspricht in wesentlichen Punkten der DSGVO – und ist für Unternehmen mit sensiblen Kunden-, Projekt- oder Finanzdaten ein reales unternehmerisches Risiko.

Der physische Speicherort allein entscheidet nicht über die rechtliche Kontrolle Ihrer Daten. Entscheidend ist, unter welchem Recht der Anbieter operiert.

BT Workspace
Digitaler Arbeitsplatz für KMU – BT Workspace von Brauner Telecom

2. Geopolitische Abhängigkeit – unterschätzt, aber real

Die Handelspolitik der USA hat sich in den letzten Jahren als deutlich unberechenbarer erwiesen als bisher angenommen.

Zölle, Exportbeschränkungen und politisch motivierte Technologieentscheidungen sind keine Ausnahme mehr – sie sind Realität.

Wer seine gesamte digitale Arbeitsumgebung – E-Mail, Dokumente, Kommunikation, Dateiablage – auf US-amerikanischen Plattformen betreibt, macht sich abhängig von Entscheidungen, die außerhalb Europas getroffen werden.

Für ein KMU in Deutschland ist das kein abstraktes Risiko. Es ist eine konkrete strategische Verwundbarkeit.

Der physische Speicherort allein entscheidet nicht über die rechtliche Kontrolle Ihrer Daten. Entscheidend ist, unter welchem Recht der Anbieter operiert.

3. Datensouveränität – was sie wirklich bedeutet

Datensouveränität bedeutet nicht nur, dass Daten in Deutschland oder der EU gespeichert werden.

Es bedeutet:

Bei europäischen Anbietern, die ausschließlich
unter europäischem Recht operieren,
sind diese Fragen eindeutig beantwortet.
Bei US-amerikanischen Plattformen – auch mit EU-Servern –
sind sie es nicht.

Datensouveränität ist kein IT-Thema. Es ist eine unternehmerische Grundentscheidung – die heute bewusst getroffen werden sollte.

Das ist keine Panikmache. Es ist die Einordnung, die ich nach 25 Jahren Praxiserfahrung jedem Geschäftsführer gebe, der mich direkt fragt.

Und es ist der Grund, warum ich den BT Workspace ausschließlich auf europäischen Lösungen aufbaue – unter europäischem Recht, mit klarer Datensouveränität.

BT Workspace – was das konkret bedeutet

BT Workspace ist kein fertiges Softwarepaket. Es ist kein Abo, das man bucht und dann alleine lässt.

Es ist ein individuell zusammengestellter digitaler Arbeitsplatz – aus bewährten europäischen Lösungen, abgestimmt auf die tatsächliche Arbeitsweise Ihres Unternehmens.

Der Unterschied zu Microsoft 365 oder Google Workspace liegt nicht in den Funktionen. Er liegt in der Grundlage: Wer entscheidet, welche Bausteine eingesetzt werden – ein US-amerikanischer Konzern oder Sie?

Der Baukasten-Gedanke – warum er für KMU der richtige Ansatz ist

Große Plattformen wie Microsoft 365 oder Google Workspace verfolgen eine klare Strategie: Möglichst viele Funktionen in einem System bündeln – und damit die Abhängigkeit des Kunden maximieren.

Das ist kein Vorwurf. Es ist ein Geschäftsmodell.

Für KMU ist es jedoch oft das falsche Modell:

Der BT Workspace verfolgt den entgegengesetzten Ansatz:
Wir analysieren, was Ihr Unternehmen tatsächlich braucht –
und stellen dann die passenden europäischen Lösungen zusammen.
Nicht mehr. Nicht weniger.

Ein digitaler Arbeitsplatz sollte sich an Ihr Unternehmen anpassen – nicht Ihr Unternehmen an den Arbeitsplatz.

Was „europäische Lösungen" konkret bedeutet

Europäische Lösungen im Sinne des BT Workspace bedeutet:

Das ist der Unterschied zwischen
„Daten in Deutschland“ und echter Datensouveränität.

Europäisch bedeutet nicht nur, wo die Daten liegen – sondern unter welchem Recht der Anbieter operiert.

Was BT Workspace nicht ist

Es gibt Unternehmen, bei denen spezifische Microsoft-Abhängigkeiten einen sofortigen Wechsel erschweren – zum Beispiel sehr individuelle Makro- oder Sonderlösungen, die zwingend Microsoft erfordern.

In diesen Fällen planen wir den Wechsel schrittweise – nicht ob, sondern wie und wann.

Denn die Frage ist heute nicht mehr, ob europäische Lösungen sinnvoll sind. Sie ist nur noch, wann der richtige Zeitpunkt ist.

In der Praxis führt eine ehrliche Analyse fast immer zu einem Wechsel. Nicht weil Microsoft schlecht ist – sondern weil europäische Alternativen heute in nahezu allen relevanten Punkten die bessere Wahl für KMU sind.

Modularer digitaler Arbeitsplatz – vier europäische Bausteine im BT Workspace

Die vier Bausteine des BT Workspace – konkret und transparent

Kein Baukasten ohne Inhalt.
Hier sind die konkreten Lösungen, die im BT Workspace typischerweise eingesetzt werden – mit klarer Begründung, warum jede davon die beste Wahl für KMU in Deutschland ist.

E-Mail, Kalender & Aufgaben – eM Client

Das Fundament jedes digitalen Arbeitsplatzes ist eine zuverlässige, übersichtliche Kommunikationsumgebung.

Viele Unternehmen empfinden Outlook als überladen – zu viele Funktionen, zu viel Komplexität, zu wenig Übersicht für den Arbeitsalltag.

Der eM Client verfolgt einen anderen Ansatz:

Warum europäisch: Der eM Client wird von einem tschechischen Unternehmen entwickelt – vollständig unter europäischem Recht, ohne US-amerikanische Muttergesellschaft.

E-Mail sollte Kommunikation erleichtern – nicht zur täglichen Verwaltungsaufgabe werden.

Dokumente, Tabellen & Präsentationen – SoftMaker Office NX

Die größte Sorge beim Wechsel von Microsoft Office ist berechtigt: „Was passiert mit unseren Dateien?“

SoftMaker Office NX gibt darauf eine klare Antwort:

Ehrliche Einschätzung: Eine 100-%-Kompatibilitätsgarantie kann niemand geben. Nach unserer Erfahrung ist SoftMaker Office NX die kompatibelste Microsoft-Alternative am deutschen Markt.

Warum europäisch: SoftMaker ist ein deutsches Unternehmen – entwickelt und betrieben vollständig unter deutschem Recht. Keine US-Abhängigkeit, kein Cloud Act.

Die beste Office-Alternative ist die, bei der Ihre Kunden und Partner keinen Unterschied bemerken.

Dateien, Sync & sicheres Teilen – LeitzCloud

Beim Thema Dateiablage entsteht heute die größte rechtliche Unsicherheit – zu Recht.

OneDrive und Dropbox sind US-amerikanische Dienste. Sie unterliegen dem Cloud Act. Das bedeutet: US-Behörden können auf Anfrage Zugriff auf Ihre Unternehmensdaten beantragen – auch wenn diese in einem deutschen Rechenzentrum liegen.

LeitzCloud ist die europäische Alternative:

Warum europäisch: LeitzCloud ist ein deutsches Unternehmen – entwickelt, betrieben und rechtlich verankert ausschließlich in Deutschland / EU.

Dateiablage ist heute keine technische Entscheidung. Es ist eine Entscheidung darüber, wer rechtlich auf Ihre Unternehmensdaten zugreifen kann.

TeamChat, Video & Groupware – Collaboration Suite

Für Unternehmen, die zusätzlich Microsoft Teams oder Exchange ersetzen möchten:

Eine integrierte europäische Collaboration Suite bildet alle relevanten Funktionen ab:

Der entscheidende Unterschied zu Teams: Kein US-amerikanischer Konzern im Hintergrund, keine Datenübertragung in die USA, keine Abhängigkeit von Microsoft-Lizenzentscheidungen.

Warum europäisch: Die eingesetzten Collaboration-Lösungen sind europäische Anbieter – vollständig unter europäischem Datenschutzrecht.

Zusammenarbeit im Team braucht kein US-amerikanisches Mega-Tool – sie braucht die richtige Struktur.

Diese vier Bausteine bilden den Kern des BT Workspace. Welche Kombination für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, hängt von Ihrer aktuellen Situation ab – nicht von einem Standardpaket.

Genau das analysieren wir gemeinsam.

Bevor Sie fragen: Was kostet das?

Eine berechtigte Frage – und die Antwort überrascht viele.

In den meisten Fällen ist der BT Workspace günstiger als Microsoft 365 – teilweise deutlich.

Warum? Weil Microsoft 365 für viele KMU ein Overengineering-Problem hat: Sie zahlen für Funktionen, die sie nicht nutzen, für Speicherplatz, den sie nicht brauchen, und für eine Komplexität, die ihren Arbeitsalltag eher belastet als erleichtert.

Der BT Workspace ist modular: Sie zahlen für das, was Sie tatsächlich einsetzen – nicht für ein Paket, das jemand anderes für Sie geschnürt hat.

Ein Orientierungsbeispiel aus der Praxis: Ein Team von 10 Personen mit vollständigem digitalem Arbeitsplatz – E-Mail, Office-Anwendungen, Dateiablage, TeamChat und Videokonferenzen – ist mit dem BT Workspace heute für unter 40 € pro Monat netto realisierbar.

Was das für Ihre konkrete Situation bedeutet, lässt sich erst nach einer Analyse einordnen. Aber die Richtung stimmt fast immer: weniger Kosten, mehr Kontrolle, mehr Souveränität.

Europäische Digitalsouveränität kostet in der Praxis meist weniger als die Abhängigkeit, die sie ersetzt.

Für wen der BT Workspace
die richtige Entscheidung ist

Viele Geschäftsführer, die zum ersten Mal von BT Workspace hören, stellen dieselbe Frage: „Passt das zu uns?“

Die ehrliche Antwort: In den meisten Fällen ja – aber nicht aus einem pauschalen Grund, sondern weil die Ausgangssituation in vielen KMU erstaunlich ähnlich ist.

Hier sind die typischen Situationen, die wir in der Praxis immer wieder sehen:

In der Praxis kommen Unternehmen mit einer dieser Situationen zu mir:

„Wir nutzen Microsoft 365 seit Jahren – aber eigentlich nur E-Mail, Word und Excel. Den Rest kennen wir kaum." Das ist die häufigste Situation. Sie zahlen für eine Plattform, die Sie zu 20 % nutzen – und zu 100 % von ihr abhängig sind.

„Uns wurde gesagt, unsere Daten lägen in deutschen Rechenzentren – das reicht doch." Das reicht nicht. Wie weiter oben erklärt, ist der physische Speicherort allein kein ausreichender Schutz – solange der Anbieter US-amerikanischem Recht unterliegt.

„Wir haben verschiedene Tools im Einsatz – aber kein System, das wirklich zusammenpasst." Tool-Wildwuchs ist ein klassisches KMU-Problem. Gewachsene Strukturen, historische Entscheidungen, keine klare Gesamtarchitektur. Der BT Workspace schafft hier Struktur – ohne alles auf einmal zu ändern.

„Wir machen uns zunehmend Gedanken über Datenschutz und digitale Abhängigkeit – wissen aber nicht, wo wir anfangen sollen." Das ist der ideale Einstiegspunkt. Wer diese Frage stellt, hat bereits verstanden, dass Handlungsbedarf besteht. Der BT Workspace gibt eine klare Antwort darauf.

Für diese Unternehmen ist BT Workspace besonders geeignet

Für diese Unternehmen ist BT Workspace weniger geeignet

Auch das sagen wir offen –
weil Ehrlichkeit wichtiger ist als ein Abschluss:

Ich empfehle den BT Workspace nur dann, wenn er für das jeweilige Unternehmen tatsächlich die bessere Wahl ist. Das ist nicht immer der Fall – aber in der Praxis deutlich öfter, als die meisten Geschäftsführer erwarten.

Ob Ihr Unternehmen zu den Fällen gehört,
wo ein Wechsel sinnvoll und realistisch ist,
lässt sich in einem ersten Gespräch
von 30 Minuten klar einordnen –
ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.

Geschäftsführer trifft informierte Entscheidung über digitale Infrastruktur

Wie ich Sie beim Aufbau
Ihres digitalen Arbeitsplatzes begleite

Der BT Workspace entsteht nicht durch die Installation einer Software. Er entsteht durch eine strukturierte Analyse Ihrer aktuellen Situation – und die daraus abgeleitete, individuell abgestimmte Kombination europäischer Lösungen.

Das klingt aufwendig. In der Praxis ist es das nicht – weil ich den gesamten Prozess begleite.

Jörg Brauner Inhaber Brauner Telecom

Jörg Brauner – Inhaber Brauner Telecom

Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Telekom und der Selbstständigkeit seit 1998 berate ich KMU in Deutschland zu Telekommunikation, digitaler Infrastruktur und – seit einigen Jahren zunehmend – zu digitaler Souveränität und europäischen Arbeitsplatzlösungen.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden. 

Meine Empfehlung orientiert sich ausschließlich an einer Frage: Was ist für dieses Unternehmen, in dieser Situation, heute wirklich sinnvoll?

Der konkrete Ablauf – vier Schritte

1

Erstes Gespräch: 30 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen uns gemeinsam an,
wie Ihre aktuelle digitale Arbeitsumgebung aufgestellt ist.
Welche Tools, welche Plattformen, welche Abhängigkeiten –
und wo der größte Handlungsbedarf liegt.

Kein Vor-Ort-Termin.
Keine Vorbereitung nötig.
Keine Verpflichtung.
2

Analyse: neutral und anbieterunabhängig

Ich analysiere Ihre aktuelle Situation –
welche Lösungen Sie nutzen,
was sie kosten,
welche rechtlichen Risiken bestehen
und wo konkrete Verbesserungspotenziale liegen.
Das Ergebnis ist keine Produktempfehlung von der Stange –
sondern eine klare Einordnung Ihrer Situation.
3

Empfehlung: konkret und nachvollziehbar

Sie bekommen eine klare Empfehlung:
welche Bausteine des BT Workspace
für Ihr Unternehmen sinnvoll sind,
in welcher Reihenfolge die Umstellung erfolgen sollte
und was das konkret bedeutet –
für Ihre Mitarbeitenden, Ihre Kosten
und Ihre digitale Unabhängigkeit.
Verständlich erklärt, ohne technischen Fachjargon.
Sie entscheiden – ich berate.
4

Umsetzung und dauerhafte Betreuung

Wenn Sie sich für den BT Workspace entscheiden,
begleite ich die gesamte Umsetzung –
von der Einrichtung der Systeme
über die Integration bestehender Daten
bis zur Begleitung Ihrer Mitarbeitenden.
Und danach bleibe ich dabei:
Als persönlicher Ansprechpartner –
ohne Warteschleifen, ohne wechselnde Kontakte,
ohne anonymes Callcenter.

Der Wechsel zu europäischen Lösungen ist in der Praxis deutlich unkomplizierter, als die meisten Unternehmen erwarten – weil ich den gesamten Prozess begleite. Von der ersten Einordnung bis zum laufenden Betrieb.

FAQ – Ihre Fragen zum BT Workspace,
ehrlich und konkret beantwortet

Was kostet der BT Workspace im Vergleich zu Microsoft 365?

In den meisten Fällen ist der BT Workspace günstiger – teilweise deutlich.

Der Grund: Microsoft 365 ist für viele KMU ein Overengineering-Problem. Sie zahlen für Funktionen, Speicherplatz und Komplexität, die sie nicht brauchen.

Der BT Workspace ist modular – Sie zahlen für das, was Sie tatsächlich einsetzen.

Ein Orientierungsbeispiel: Ein vollständiger digitaler Arbeitsplatz für 10 Personen – E-Mail, Office-Anwendungen, Dateiablage, TeamChat und Videokonferenzen – ist heute für unter 40 € pro Monat netto realisierbar.

Was das für Ihre konkrete Situation bedeutet, lässt sich erst nach einer Analyse einordnen. Aber die Richtung stimmt fast immer: weniger Kosten, mehr Kontrolle, mehr Souveränität.

Was passiert mit unseren bestehenden Microsoft-Dateien?

Bestehende Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien bleiben vollständig erhalten und nutzbar. SoftMaker Office NX öffnet, bearbeitet und speichert diese Formate zuverlässig – Kunden und Partner bemerken keinen Systemwechsel.

Eine 100-%-Garantie für jede komplexe Makro- oder Sonderformatierung kann niemand geben – das wäre unseriös. Nach unserer Erfahrung ist SoftMaker Office NX die kompatibelste Microsoft-Alternative am deutschen Markt.

Müssen unsere Mitarbeitenden neu geschult werden?

Die eingesetzten Lösungen haben vertraute Oberflächen – die meisten Mitarbeitenden arbeiten ab dem ersten Tag produktiv weiter.

Wo Fragen entstehen, begleiten wir den Umstieg kurz und pragmatisch – ohne aufwendige Schulungsprojekte oder lange Einarbeitungsphasen.

Was bedeutet der US Cloud Act konkret für unser Unternehmen?

Der US Cloud Act verpflichtet US-amerikanische Unternehmen – darunter Microsoft, Google, Salesforce und Dropbox – auf Anfrage US-amerikanischer Behörden Zugang zu Daten zu gewähren.

Das gilt auch dann, wenn die Daten auf Servern in Deutschland oder der EU liegen.

Für KMU bedeutet das konkret: Selbst wenn ein Anbieter „Daten in Deutschland" bewirbt, bleibt der rechtliche Zugriff durch US-Behörden möglich – solange der Anbieter US-amerikanischem Recht unterliegt.

Das widerspricht in wesentlichen Punkten der DSGVO und ist für Unternehmen mit sensiblen Kunden-, Projekt- oder Finanzdaten ein reales unternehmerisches Risiko.

Alle Lösungen im BT Workspace unterliegen ausschließlich europäischem Recht – kein Cloud Act, kein extraterritorialer Datenzugriff.

Können wir schrittweise wechseln – oder muss alles auf einmal umgestellt werden?

Schrittweise – und genau so empfehlen wir es.

Viele Unternehmen starten mit einem Bereich – zum Beispiel der Dateiablage oder den Office-Anwendungen – und erweitern den BT Workspace schrittweise.

So bleibt der laufende Betrieb stabil, die Mitarbeitenden gewöhnen sich in ihrem Tempo um und das Risiko bleibt zu jeder Zeit überschaubar.

Kein Alles-oder-nichts. Kein Betriebsausfall. Kein unnötiger Druck.

Wo werden unsere Daten gespeichert?

Alle Lösungen im BT Workspace speichern Daten ausschließlich in deutschen oder europäischen Rechenzentren (EU) – betrieben unter europäischem Recht.

Das bedeutet konkret:

  • Kein Zugriff durch US-Behörden auf Basis des Cloud Act
  • DSGVO-konforme Verarbeitung – rechtlich durchsetzbar, nicht nur als Versprechen
  • Volle Transparenz darüber, wo Daten liegen und wer darauf zugreifen kann
Was ist mit Microsoft Teams – gibt es eine gleichwertige Alternative?

Ja – und für viele KMU ist sie sogar übersichtlicher als Teams.

Im BT Workspace ist der TeamChat direkt in den eM Client integriert – E-Mail, Kalender und Chat in einer einzigen Oberfläche.

Videokonferenzen, gemeinsame Kalender und Aufgabenverwaltung sind ebenfalls abgebildet – ohne das Tool-Wildwuchs-Problem, das viele Unternehmen mit Teams kennen.

Alles unter europäischem Recht, ohne Microsoft-Lizenzabhängigkeit.

Wie aufwendig ist die Umstellung wirklich?

Der Aufwand ist überschaubar – weil ich den gesamten Prozess begleite.

Das erste Gespräch dauert 30 Minuten. Die Analyse erfolgt im Hintergrund – ohne dass Sie dafür Zeit investieren müssen. Die Umstellung wird so geplant, dass der laufende Betrieb nicht unterbrochen wird.

Was sich verändert, merken in der Regel nur die, die es wissen sollen.

Für welche Unternehmen ist der BT Workspace nicht geeignet?

Nicht ideal für Unternehmen, die:

  • Sich der rechtlichen Risiken durch den Cloud Act vollständig bewusst sind und diese als unternehmerische Entscheidung bewusst in Kauf nehmen
  • Sehr spezifische Microsoft-Makros oder Sonderlösungen nutzen, die kurzfristig nicht ersetzt werden können
  • Eine vollständige interne IT-Abteilung mit dedizierten Microsoft-Administratoren beschäftigen und ihre Infrastruktur bereits strategisch intern weiterentwickeln

Auch das sagen wir offen – denn nicht jede Lösung passt zu jedem Unternehmen. Aber in der Praxis sind diese Ausnahmen deutlich seltener als die meisten erwarten.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit einem Softwareanbieter?

Weil Softwareanbieter eine Lösung verkaufen – ich finde die richtige.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden und bekomme keine Provision für eine bestimmte Empfehlung. Meine Einschätzung orientiert sich ausschließlich an Ihrer Situation – nicht an einem Produktportfolio.

Nach 25 Jahren Praxiserfahrung kenne ich die typischen Muster in KMU sehr genau – und weiß, welche Lösungen in der Praxis wirklich funktionieren und welche nicht.

Das ist der Unterschied zwischen einem Anbieter und einem unabhängigen Sparringpartner.

Der erste Schritt zur digitalen Souveränität – kleiner als Sie denken

Eine Entscheidung über die digitale Infrastruktur Ihres Unternehmens klingt nach einem großen Projekt.

Der erste Schritt ist es nicht.

In einem Gespräch von 30 Minuten – per Telefon oder Video-Meeting, kein Vor-Ort-Termin, keine Vorbereitung – schauen wir uns gemeinsam an, wie Ihre aktuelle digitale Arbeitsumgebung aufgestellt ist.

Keine Präsentation. Kein Angebot. Keine Verpflichtung.

Am Ende wissen Sie: wo Ihre digitale Infrastruktur heute steht, welche konkreten Risiken bestehen und ob und wie der BT Workspace für Ihr Unternehmen sinnvoll wäre.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit – damit Sie eine fundierte, informierte Entscheidung treffen können.

Ich beantworte jede Anfrage persönlich – ohne automatische Antworten, ohne Callcenter, ohne Wartezeit.

+49 4821 149 00 00