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Ihr digitaler Arbeitsplatz – europäisch, modular, passend.
E-Mail, Office, Dateiablage und Zusammenarbeit – aus bewährten europäischen Lösungen, abgestimmt auf Ihr Unternehmen.
Für die zentralen Bereiche des Arbeitsalltags gibt es heute bewährte europäische Lösungen: E-Mail und Kalender, Dokumente und Tabellen, Dateiablage und Zusammenarbeit im Team.
Einzeln stark – zusammen ein digitaler Arbeitsplatz, der die wichtigsten Abläufe verbindet.
Der BT Workspace führt diese Lösungen zusammen. Nicht als fertiges Standardpaket, sondern zusammengestellt aus dem, was zu Ihrem Unternehmen passt.
Sie nutzen, was Sie brauchen – und behalten den Überblick, welche Bausteine wirklich sinnvoll sind, wo Ihre Daten liegen und wie der digitale Arbeitsplatz aufgebaut ist.
Die Frage ist deshalb nicht, ob Sie alles auf einmal umstellen. Sondern welche Bausteine für Ihr Unternehmen heute sinnvoll sind – und in welcher Reihenfolge.
Genau das ordne ich mit Ihnen ein. Sachlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Der Baukasten-Gedanke: Sie nutzen, was wirklich passt
Der BT Workspace ist ein modularer digitaler Arbeitsplatz für KMU, der aus einzelnen europäischen Lösungen zusammengestellt wird.
Statt eines fertigen Pakets, das vieles mitbringt – auch Funktionen, die im Alltag kaum genutzt werden – setzt sich Ihr digitaler Arbeitsplatz aus einzelnen, bewährten Bausteinen zusammen.
Gemeinsam wird entschieden, was wirklich gebraucht wird.
Das klingt zunächst nach mehr Aufwand. In der Praxis wird es oft einfacher, weil drei Dinge klarer werden:
Sie wissen, welcher Baustein was macht und wo Ihre Daten liegen – statt einer Umgebung, in der vieles zusammenläuft und der Überblick mit der Zeit schwieriger wird.
Sie sehen klarer, wofür Sie zahlen – und vermeiden Bausteine, die im Alltag keinen echten Nutzen bringen.
Sie führen Baustein für Baustein ein, in Ihrer Reihenfolge. Kein Big Bang, kein Stillstand im Betrieb.
Der Unterschied ist im Kern einfach: Ein modularer Arbeitsplatz passt sich an Ihr Unternehmen an – nicht Ihr Unternehmen an den Arbeitsplatz.
Die vier Bausteine des BT Workspace
Der BT Workspace besteht aus vier europäischen Bausteinen: eM Client für E-Mail, Kalender und Aufgaben, SoftMaker Office NX für Dokumente, Tabellen und Präsentationen, LeitzCloud für Dateiablage und sicheres Teilen sowie optional eine europäische Collaboration Suite für TeamChat, Videokonferenzen und Groupware.
Jeder Baustein ist für sich praxistauglich und wird von einem europäischen Anbieter entwickelt und betrieben. Sie setzen die Bausteine ein, die Sie tatsächlich brauchen – einzeln oder kombiniert.
Ein Baukasten lebt von seinem Inhalt. Deshalb nenne ich die Lösungen mit Namen, statt von „europäischen Alternativen“ im Allgemeinen zu sprechen.
E-Mail, Kalender und Aufgaben
Das Fundament ist eine klare Kommunikationsumgebung. Der eM Client bündelt E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgaben und Notizen in einer aufgeräumten Oberfläche – weniger Kontextwechsel, mehr Fokus.
- E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgaben und Notizen in einer Oberfläche
- Viele vertraute Abläufe bleiben erhalten, auch beim Umstieg von Microsoft Outlook
- Optionale Verschlüsselung per PGP oder S/MIME, wenn sie fachlich sinnvoll ist
Entwickelt von einem europäischen Unternehmen aus Tschechien, vollständig unter europäischem Rechtsrahmen. eM Client sitzt in Prag und ist als tschechische Gesellschaft registriert.
Dokumente, Tabellen und Präsentationen
Die häufigste Frage beim Office-Wechsel lautet: Was passiert mit unseren Dateien? SoftMaker Office NX arbeitet mit den gewohnten Office-Formaten – öffnen, bearbeiten, weitergeben.
- .docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien bleiben im normalen Arbeitsalltag nutzbar
- Weitergabe in gängigen Office-Formaten – für Kunden und Partner möglichst ohne sichtbaren Bruch
- Vertraute Oberfläche, geringe Umgewöhnung
Ehrliche EinordnungEine vollständige Kompatibilität für komplexe Makros, Sonderformatierungen oder Spezialanwendungen kann niemand seriös garantieren. Deshalb prüfen wir relevante Vorlagen und Abläufe vorab.
Entwickelt von einem deutschen Unternehmen, unter deutschem und europäischem Rechtsrahmen. SoftMaker bezeichnet SoftMaker Office selbst als deutsche DSGVO-konforme Alternative zu Microsoft Office und hebt die Kompatibilität mit Microsoft-Office-Dokumenten hervor.
Dateien, Synchronisation und sicheres Teilen
Für Dateiablage, Synchronisation und gemeinsames Arbeiten sorgt LeitzCloud – als deutscher Anbieter mit vertrauter Bedienung im Alltag.
- Datenhaltung in deutschen oder europäischen Rechenzentren
- Betrieb unter deutschem und europäischem Rechtsrahmen
- Sicheres Teilen per Link – mit Passwort, Ablaufdatum und Rechtevergabe
- Klare Zugriffs- und Protokollierungsfunktionen
Als deutscher Anbieter mit nachvollziehbarer Datenhaltung lässt sich die Frage klarer beantworten, wo Dateien liegen und unter welchen Rahmenbedingungen sie verarbeitet werden. LeitzCloud kommuniziert deutsche oder europäische, ISO-zertifizierte Rechenzentren.
TeamChat, Video und Groupware
Wenn auch Teamkommunikation, Videokonferenzen oder bestehende Groupware-Strukturen neu geordnet werden sollen, kann der BT Workspace um eine europäische Collaboration Suite ergänzt werden.
- E-Mail und Groupware in einer Umgebung
- TeamChat, Videokonferenzen, gemeinsame Kalender und Aufgaben
- Übersichtliche Struktur statt verteilter Einzellösungen
Kein PflichtbausteinDas ist eine Ergänzung, wenn sie zu Ihrer Ausgangslage passt.
Europäische Anbieterstrukturen und europäische Rechenzentren schaffen mehr Nachvollziehbarkeit: wo Daten verarbeitet werden, wer die Plattform betreibt und welcher Rechtsrahmen gilt.
Was auf Ihren Standort zutrifft, klärt eine Verfügbarkeitsprüfung.
Ich sage Ihnen offen, ob Business VDSL die passende Lösung ist – oder ob Glasfaser oder eine andere Anbindung besser zu Ihrem Unternehmen passt.
Datensouveränität – sachlich eingeordnet
Definition
Datensouveränität bedeutet, dass ein Unternehmen nachvollziehen kann, wo seine Daten liegen, wie Zugriffe geregelt sind und unter welchem Rechtsrahmen sie verarbeitet werden. Sie ist damit keine technische Eigenschaft, sondern eine Frage der Nachvollziehbarkeit.
Der Speicherort allein sagt dabei nicht alles. Entscheidend ist auch, welchem Recht ein Anbieter unterliegt. Außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act können eine Rolle spielen – unabhängig davon, wo die Server physisch stehen.
Das ist kein Grund zur Beunruhigung, aber ein Aspekt, den man kennen sollte.
- Wo liegen unsere Daten – in welchem Land und in welchem Rechenzentrum?
- Wer betreibt die Lösung, und welchem Recht unterliegt dieser Anbieter?
- Wie sind Zugriffe geregelt, und wer kann sie im Zweifel nachvollziehen?
Der BT Workspace ist bewusst aus europäischen Lösungen aufgebaut, bei denen Anbieterstruktur, Datenhaltung und Rechtsrahmen nachvollziehbar eingeordnet werden können.
Das ist der eigentliche Wert: Sie können diese drei Fragen klar beantworten – gegenüber Kunden, Partnern und Prüfern.
Für wen der BT Workspace die richtige Entscheidung ist
Viele Geschäftsführer stellen zuerst dieselbe Frage:
Passt das zu uns?
In vielen Fällen ja – aber nicht pauschal.
Der Grund ist einfach: Die Ausgangslage ähnelt sich in vielen KMU. Vier Situationen begegnen mir in der Praxis immer wieder.
„Wir nutzen Microsoft 365 seit Jahren – aber eigentlich nur E-Mail, Word und Excel. Den Rest kennen wir kaum.“
Das ist eine häufige Ausgangslage. Viele Unternehmen nutzen nur einen Teil der gebuchten Funktionen – bezahlen aber eine Umgebung, die weit über den Alltag hinausgeht.
„Uns wurde gesagt, unsere Daten lägen in deutschen Rechenzentren – das reicht doch.“
Der Speicherort ist ein wichtiger Teil der Antwort, aber nicht der einzige. Entscheidend ist auch, welcher Anbieter dahintersteht, welchem Recht er unterliegt und wie Zugriffe geregelt sind.
„Wir haben verschiedene Tools im Einsatz – aber kein System, das wirklich zusammenpasst.“
Gewachsene Strukturen sind ein klassisches KMU-Thema. Der BT Workspace schafft hier Ordnung – ohne alles auf einmal zu ändern.
„Wir denken zunehmend über Datenschutz und digitale Abhängigkeit nach – wissen aber nicht, wo wir anfangen sollen.“
Das ist ein sinnvoller Einstiegspunkt. Wer diese Frage stellt, hat meist bereits erkannt, dass Datenhaltung, Abhängigkeiten und Alltagstauglichkeit gemeinsam betrachtet werden müssen.
Für welche Unternehmen sich der BT Workspace eignet –
und für welche nicht
Besonders geeignet für
- KMU mit 5 bis 250 Mitarbeitenden an einem oder mehreren Standorten
- Unternehmen, die mit sensiblen Kunden-, Projekt- oder Finanzdaten arbeiten
- Unternehmen mit erhöhten Anforderungen an Nachvollziehbarkeit – etwa im Gesundheitswesen, in Rechts- und Steuerberatung oder im Ingenieurwesen
- Unternehmen, die ihre digitale Struktur bewusster und unabhängiger gestalten möchten
- Unternehmen, die Kosten und Werkzeuge ordnen möchten, ohne Qualität oder Sicherheit aufzugeben
Weniger geeignet für
- Unternehmen, die bewusst vollständig auf ein integriertes Microsoft-Ökosystem setzen
- Unternehmen mit sehr spezifischen Microsoft-Makros oder Sonderlösungen, die sich kurzfristig nicht sinnvoll ersetzen lassen
- Unternehmen mit eigener IT-Abteilung, die ihre Infrastruktur vollständig selbst betreibt und weiterentwickelt
Ich empfehle den BT Workspace nur dann, wenn er für Ihr Unternehmen die bessere Wahl ist.
Das ist nicht immer der Fall. Aber in der Praxis passt dieser Ansatz häufiger, als viele zunächst vermuten.
Ob Ihr Unternehmen dazugehört, lässt sich in einem ersten Gespräch von 15 Minuten klar einordnen – ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.
Was kostet der BT Workspace?
Der BT Workspace hat keinen festen Pauschalpreis. Die Kosten setzen sich aus zwei Bereichen zusammen: monatliche Cloud-Bausteine ab 3,50 € netto pro Nutzer und Monat für Unternehmen ab 10 Nutzern sowie ergänzende Desktop-Lizenzen, die je nach Programm einmalig oder mehrjährig berechnet werden.
Cloud-Bausteine
Dazu gehören zum Beispiel E-Mail, Kalender, Kontakte, Team-Chat, Videomeetings, Dateiablage oder gemeinsame Arbeitsbereiche. Abgerechnet wird monatlich pro Nutzer.
Für Unternehmen unter 10 Nutzern hängt die passende Lösung stärker von Nutzerzahl, Speicherbedarf und den benötigten Bausteinen ab. Deshalb nenne ich hier keinen pauschalen Beispielpreis, sondern ordne die Kosten individuell ein.
Desktop-Programme
Wenn zusätzlich Programme wie eM Client oder SoftMaker Office sinnvoll sind, kommen passende Lizenzen hinzu.
Diese werden je nach Lösung unterschiedlich berechnet: einmalig, mehrjährig oder nutzerabhängig.
Der Vorteil dieser Trennung: Laufende Cloud-Kosten und einmalige Lizenzkosten werden nicht in einen künstlichen Mischpreis gepackt, sondern bleiben getrennt nachvollziehbar.
Was heißt das konkret für Ihr Unternehmen?
Das hängt vor allem von drei Fragen ab:
Wie viele Nutzer brauchen den Workspace?
Welche Bausteine sind wirklich sinnvoll?
Welche Programme sollen ergänzt werden?
Genau das rechne ich im ersten Gespräch mit Ihnen durch. Transparent. Verständlich. Ohne dass Sie vorher etwas festlegen müssen.
So sehen Sie nicht irgendeinen Paketpreis, sondern eine realistische Einschätzung für Ihren digitalen Arbeitsplatz.
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Stand Juli 2026, Änderungen vorbehalten.
Beratung heißt für mich: erst prüfen, dann empfehlen
Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob eine Veränderung überhaupt sinnvoll ist.
Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.
Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt: Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die im Alltag trägt.
Beim digitalen Arbeitsplatz geht es deshalb um konkrete Fragen: Was kann bleiben? Was sollte besser geordnet werden? Und wo lohnt sich eine europäische Alternative?
Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger, weil sie sich in der Praxis bewährt haben. Aber wenn Ihre heutige Lösung wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch sauber passt, sage ich Ihnen das – auch wenn Beratung und Umsetzung mein Geschäft sind.
Seit 1998selbstständig als unabhängiger Berater
Über 25 JahreErfahrung in der Unternehmenskommunikation
Deutsche TelekomAusbildung im Telekommunikationsbereich
Herstellerunabhängigan keinen Anbieter gebunden
Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.
So entsteht Ihr digitaler Arbeitsplatz –
in vier Schritten
Der BT Workspace entsteht nicht durch die Installation einer einzelnen Software, sondern durch eine strukturierte Einordnung Ihrer Situation – und die daraus abgeleitete Kombination europäischer Lösungen.
Das klingt zunächst aufwendig. In der Praxis wird es deutlich überschaubarer, wenn der Weg sauber begleitet wird.
Erstes Gespräch: 15 Minuten, per Telefon oder Video
Wir schauen gemeinsam, wie Ihre digitale Arbeitsumgebung heute aufgestellt ist: welche Tools Sie nutzen, welche Plattformen wichtig sind, welche Abhängigkeiten bestehen – und wo der größte Handlungsbedarf liegt.
Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung. Keine Verpflichtung.
Analyse: neutral und anbieterunabhängig
Ich ordne Ihre Situation ein: welche Lösungen Sie nutzen, was sie kosten und wo konkrete Verbesserungspotenziale liegen.
Das Ergebnis ist keine Empfehlung von der Stange, sondern eine klare Bestandsaufnahme.
Empfehlung: konkret und nachvollziehbar
Sie erhalten eine klare Empfehlung: welche Bausteine für Ihr Unternehmen sinnvoll sind, in welcher Reihenfolge eine Umstellung erfolgen sollte und was das für Mitarbeitende, Kosten und laufende Abläufe bedeutet. Verständlich erklärt, ohne Fachjargon.
Sie entscheiden – ich berate.
Umsetzung und dauerhafte Betreuung
Wenn Sie sich für den BT Workspace entscheiden, begleite ich die Umsetzung: von der Einrichtung über die Übernahme und Einbindung bestehender Daten bis zur Begleitung Ihrer Mitarbeitenden.
Danach bleibe ich Ihr persönlicher Ansprechpartner – ohne Warteschleifen, ohne wechselnde Kontakte.
Der Wechsel zu europäischen Lösungen ist in der Praxis oft unkomplizierter, als viele erwarten. Nicht, weil alles von selbst passiert. Sondern weil der Weg geordnet ist: von der ersten Einordnung bis zum laufenden Betrieb.
FAQ – Häufige Fragen zum BT Workspace –
klar beantwortet
Was kostet der BT Workspace?
Das hängt davon ab, welche Bausteine Sie einsetzen und wie viele Nutzer den Arbeitsplatz brauchen.
Die Kosten setzen sich aus zwei Bereichen zusammen: Cloud-Bausteine, die monatlich pro Nutzer abgerechnet werden, und ergänzende Desktop-Programme, die als Lizenz hinzukommen.
Für Unternehmen ab 10 Nutzern beginnen passende Cloud-Bausteine je nach Lösung bei 3,50 € netto pro Nutzer und Monat. Für kleinere Teams wird die passende Konstellation individuell eingeordnet, weil Nutzerzahl, Speicherbedarf und Bausteine stärker ins Gewicht fallen.
Statt eines pauschalen Mischpreises rechne ich Ihre konkrete Konstellation im ersten Gespräch transparent durch.
Was passiert mit unseren bestehenden Microsoft-Dateien?
Bestehende .docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien bleiben im normalen Arbeitsalltag nutzbar.
SoftMaker Office NX öffnet, bearbeitet und speichert diese Formate. Ziel ist, dass der Austausch mit Kunden und Partnern möglichst ohne sichtbaren Bruch funktioniert.
Eine vollständige Garantie für jede komplexe Makro-, Sonderformatierung oder Spezialanwendung kann niemand seriös geben. Deshalb prüfen wir relevante Vorlagen und Abläufe vorab.
Müssen unsere Mitarbeitenden neu geschult werden?
In den meisten Fällen ist keine formale Schulung nötig. Die eingesetzten Programme folgen vertrauten Grundprinzipien: E-Mail, Kalender und Kontakte funktionieren wie gewohnt, Dokumente und Tabellen ebenfalls.
Was sich ändert, sind Details – wo eine Funktion liegt oder wie ein Menüpunkt heißt. Dafür genügt in der Regel eine kurze Einweisung zum Start.
Bei der Umstellung begleite ich Ihre Mitarbeitenden persönlich. Fragen aus den ersten Wochen beantworte ich direkt, ohne Ticketsystem.
Aufwendiger wird es nur dort, wo einzelne Abläufe stark an Sonderfunktionen hängen. Genau das prüfen wir vorab, damit es im Betrieb keine Überraschungen gibt.
Können wir schrittweise wechseln – oder muss alles auf einmal umgestellt werden?
Sie können schrittweise wechseln – und genau so empfehle ich es in vielen Fällen.
Viele Unternehmen starten mit einem Bereich, etwa der Dateiablage oder den Office-Anwendungen, und erweitern den BT Workspace nach und nach.
So bleibt der laufende Betrieb stabiler, Mitarbeitende können sich in ihrem Tempo umgewöhnen und das Risiko bleibt überschaubar.
Kein Alles-oder-nichts. Kein unnötiger Druck.
Wo werden unsere Daten gespeichert – und was ist mit dem US CLOUD Act?
Der BT Workspace setzt bewusst auf europäische Lösungen, bei denen Anbieterstruktur, Datenhaltung und Rechtsrahmen nachvollziehbar eingeordnet werden können.
Der Speicherort allein ist dabei nicht alles. Entscheidend ist auch, welchem Recht ein Anbieter unterliegt. Außereuropäische Regelungen wie der US-amerikanische CLOUD Act können bei US-Anbietern eine Rolle spielen – unabhängig vom Serverstandort.
Bei europäischen Lösungen lässt sich klarer beantworten, wo Daten liegen, wie Zugriffe geregelt sind und unter welchen Rahmenbedingungen sie verarbeitet werden. Das ist besonders hilfreich, wenn Kunden, Partner oder Prüfer nachfragen.
Was ist mit Microsoft Teams – gibt es eine Alternative?
Ja. Wenn TeamChat, Videokonferenzen oder Groupware neu geordnet werden sollen, kann der BT Workspace um eine europäische Collaboration Suite ergänzt werden.
E-Mail, Kalender, Kontakte, TeamChat, Videokonferenzen und gemeinsame Aufgaben lassen sich so in einer europäischen Arbeitsumgebung abbilden.
Für viele KMU ist das übersichtlicher als eine große Plattform mit vielen Funktionen, die im Alltag kaum genutzt werden.
Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit einem Softwareanbieter?
Ein Softwareanbieter kennt vor allem seine eigene Lösung. Ich ordne zuerst Ihre Situation ein.
Welche Bausteine brauchen Sie wirklich? Was kann bleiben? Wo lohnt sich eine europäische Alternative? Und in welcher Reihenfolge ist ein Wechsel sinnvoll?
Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Meine Empfehlung orientiert sich an Ihrer Ausgangslage, nicht an einem starren Produktportfolio.
Nach über 25 Jahren Praxis kenne ich die typischen Muster in KMU – und weiß, welche Lösungen sich im Alltag bewähren. Das ist der Unterschied zwischen einer Produktentscheidung und einer unabhängigen Einordnung.
Der erste Schritt ist kleiner, als Sie denken
Eine Entscheidung über die digitale Infrastruktur Ihres Unternehmens klingt nach einem großen Projekt.
Der erste Schritt ist es nicht.
In einem Gespräch von 15 Minuten – per Telefon oder Video, ohne Vor-Ort-Termin und ohne aufwendige Vorbereitung – schauen wir gemeinsam, wie Ihre digitale Arbeitsumgebung heute aufgestellt ist und ob der BT Workspace für Ihr Unternehmen sinnvoll wäre.
Keine Präsentation. Kein Angebot. Keine Verpflichtung.
Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen
- Eine klare Einordnung Ihrer aktuellen digitalen Arbeitsumgebung
- Eine Einschätzung, welche Bausteine für Sie sinnvoll wären – und welche nicht
- Eine Vorstellung davon, in welcher Reihenfolge ein Wechsel Sinn ergibt
- Klarheit darüber, ob ein nächster Schritt für Ihr Unternehmen sinnvoll ist
Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können.
Jede Anfrage beantworte ich persönlich – ohne automatische Antworten, ohne Callcenter.