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Europäische Lösungen für Office, E-Mail und Dateien. Microsoft-kompatibel, in EU-Rechenzentren und verständlich geprüft für Ihr Unternehmen.

Es gibt heute europäische Lösungen, die sich im Arbeitsalltag vertraut anfühlen. Dokumente bearbeiten. E-Mails organisieren. Dateien gemeinsam nutzen.

Der Unterschied liegt weniger in der täglichen Bedienung, sondern in der Einordnung dahinter: Wo liegen Ihre Daten? Wie sind Zugriffe geregelt? Welche Abhängigkeiten entstehen? Mit einer europäischen Lösung lassen sich diese Fragen wieder klar beantworten.

 

Die entscheidende Frage ist nicht, ob ein Wechsel grundsätzlich möglich ist. Sondern ob er für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Genau das prüfe ich mit Ihnen – sachlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

 

Was eine gute Alternative können muss – und was nicht.

Die meisten Geschäftsführer, mit denen ich spreche, haben kein Problem mit Microsoft an sich. Sie haben eher ein Unbehagen mit der Abhängigkeit dahinter – und die berechtigte Sorge, dass ein Wechsel den laufenden Betrieb stört.

Deshalb ist eine Alternative für mich nur dann empfehlenswert, wenn sie drei Bedingungen erfüllt:

1. Verlässliche Kompatibilität im Arbeitsalltag.

.docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien sollten sich zuverlässig öffnen, bearbeiten und weitergeben lassen – sodass typische Büroabläufe im Alltag möglichst reibungslos weiterlaufen. Eine Garantie für jede komplexe Sonderformatierung, jedes Makro oder jede Spezialanwendung kann niemand seriös geben. Entscheidend ist deshalb nicht das Prospektversprechen, sondern ob eine Lösung Ihre tatsächlichen Vorlagen und Abläufe trägt.

Prüfrahmen für eine Microsoft-Alternative

2. Europäische Datensouveränität – rechtlich und technisch.

Eine Alternative sollte nicht nur europäisch klingen, sondern auch rechtlich und technisch nachvollziehbar sein. Sinnvolle Kriterien sind:

Rechenzentrumsstandort in Deutschland oder der EU, Betrieb unter europäischem Recht, transparente Anbieterstruktur und – wenn genau diese Abhängigkeit vermieden werden soll – keine US-amerikanische Muttergesellschaft.

So lassen sich mögliche Zugriffspflichten nach außereuropäischem Recht, etwa dem CLOUD Act, deutlich besser einordnen. Das sind prüfbare Kriterien – keine Schlagworte.

3. Einführung, die den Betrieb nicht ausbremst.

Vertraute Oberflächen, schrittweise Umstellung, persönliche Begleitung. Eine gute Lösung ist darauf ausgelegt, den laufenden Betrieb möglichst wenig zu stören – statt das Unternehmen wochenlang zu beschäftigen. Der Wechsel sollte so geplant sein, dass Ihr Team weiterarbeiten kann, während die Umstellung sauber vorbereitet wird.

Diese drei Bedingungen klingen selbstverständlich. In der Praxis erfüllen nicht alle Lösungen diese Anforderungen gleichermaßen. Genau deshalb geht es nicht um eine pauschale Empfehlung, sondern um eine sachliche Prüfung: Welche Lösung passt zu Ihren Daten, Ihren Abläufen und Ihrem Unternehmen?

Mein Maßstab ist nicht, was am einfachsten zu verkaufen ist. Sondern was ich einem Unternehmen in Ihrer Situation guten Gewissens empfehlen würde.

Die Lösungen, die ich für KMU empfehle – und warum

Genau diese Frage steht am Anfang: Welche Lösung passt zu Ihren Daten, Ihren Abläufen und Ihrem Unternehmen?

Für viele KMU in Deutschland hat sich aus meiner Erfahrung ein Ansatz herausgebildet, der die drei Bedingungen zusammenbringt:

verlässliche Kompatibilität,
europäische Datensouveränität und
eine Einführung, die den Betrieb nicht ausbremst.

Es ist kein einzelnes Produkt, sondern ein modulares Arbeitsumfeld, das sich an Ihr Unternehmen anpasst – nicht umgekehrt. Sie kombinieren nur die Bausteine, die für Sie sinnvoll sind.

Office-Anwendungen

SoftMaker Office NX

Für Dokumente, Tabellen und Präsentationen ist SoftMaker Office NX nach meiner Einschätzung eine der überzeugendsten Microsoft-kompatiblen Lösungen für KMU.

Was das im Alltag bedeutet:

Eine Garantie für jede komplexe Sonderformatierung, jedes Makro oder jede Spezialanwendung kann niemand seriös geben. Entscheidend ist deshalb nicht ein pauschales Versprechen, sondern ob die Lösung zu Ihren tatsächlichen Arbeitsweisen passt.

Nach meiner Erfahrung bietet SoftMaker Office NX eine sehr zuverlässige Microsoft-Kompatibilität und zählt zu den Lösungen, die im praktischen Einsatz für KMU besonders überzeugen.

E-Mail, Kalender, Aufgaben

eM Client

Viele Unternehmen empfinden ihre E-Mail-Umgebung als überladen. Outlook ist funktionsreich, aber nicht immer übersichtlich.

eM Client setzt stärker auf Übersicht im Arbeitsalltag:

Für Führungskräfte, die keine Zeit für komplexe Toollandschaften haben, ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag.

Dateiablage und Zusammenarbeit

LeitzCloud

Beim Thema Dateien entsteht heute oft die größte Unsicherheit – aus gutem Grund.

LeitzCloud ist eine europäische Cloud-Lösung mit Rechenzentrumsstandorten in Deutschland und den Niederlanden, betrieben unter deutschem und europäischem Recht.

Was das konkret bedeutet:

Für Unternehmen, die mit sensiblen Kunden- oder Projektdaten arbeiten, kann genau das den Ausschlag geben: Die Dateiablage bleibt alltagstauglich, aber die Rahmenbedingungen werden klarer.

Kommunikation   optional

Zusammenarbeit

Für Unternehmen, die auch im Bereich Kommunikation und Zusammenarbeit eine europäische Lösung suchen, gibt es integrierte Möglichkeiten für E-Mail, Groupware, TeamChat und Videokonferenzen.

Je nach Ausgangslage können damit auch bestehende Lösungen wie Microsoft Exchange oder Microsoft Teams schrittweise ersetzt werden.

Optional, kein Muss. Nur wenn es für Ihr Unternehmen heute sinnvoll ist.

Ich empfehle keinen dieser Bausteine pauschal. Ich empfehle das, was nach einer Einordnung Ihrer konkreten Situation sinnvoll ist – und nichts darüber hinaus.

Datensouveränität – und was sie Ihrem Unternehmen bringt

Microsoft 365 hat echte Stärken. Es ist ausgereift, weit verbreitet, und für viele Unternehmen funktioniert es gut. Darum geht es hier nicht.

Es geht um eine Frage, die vor wenigen Jahren noch zweitrangig war:

Wie viel Kontrolle haben Sie tatsächlich über etwas, das Ihr Unternehmen jeden Tag braucht?

Datensouveränität klingt nach einem großen Wort. Im Kern ist sie etwas Einfaches: die Fähigkeit, nachvollziehbar zu bestimmen, wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen kann und von welchen Entscheidungen Sie abhängig sind.

Drei Aspekte machen den Unterschied im Alltag.

 

Kontrolle, die Sie erklären können

Viele Unternehmen gehen von einer naheliegenden Annahme aus: Liegen die Daten in einem deutschen oder europäischen Rechenzentrum, ist die Sache geklärt.

Ganz so einfach ist es nicht.

Standort und Rechtslage sind zwei verschiedene Fragen. Entscheidend ist nicht nur, wo die Daten gespeichert werden. Entscheidend ist auch, welchem Recht der Anbieter unterliegt und wer im Ernstfall Zugriffsmöglichkeiten hat.

Es geht hier nicht darum, wie wahrscheinlich ein Zugriff ist, sondern ob er rechtlich möglich wäre.

Steht ein Anbieter unter US-Recht, kann der sogenannte CLOUD Act eine Rolle spielen – auch dann, wenn Daten in Europa gespeichert werden. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf Anbieterstruktur, Rechtsrahmen und tatsächliche Datenhaltung.

Mit einem europäischen Anbieter, der in europäischen Rechenzentren arbeitet und unter europäischem Recht steht, wird die Antwort deutlich klarer:

  • Wo liegen die Daten?
  • Wer betreibt die Umgebung?
  • Nach welchem Rechtsrahmen wird gearbeitet?

Sie müssen dann nicht hoffen, dass alles passt. Sie können es erklären.

Datensouveränität für KMU: Kontrolle darüber, wo Geschäftsdaten liegen und wer darauf zugreifen kann
Serverstandort und Rechtslage als zwei verschiedene Fragen bei der Wahl eines Cloud-Anbieters

Unabhängigkeit von Entscheidungen, die anderswo fallen

Die internationale Lage hat sich verändert. Beziehungen zwischen Staaten und Märkten, die lange als verlässlich galten, sind heute weniger vorhersehbar.

Das ist keine Schlagzeile für den Alltag. Aber es ist ein Grund, genauer hinzusehen.

Wer einen großen Teil seiner digitalen Infrastruktur bei einem einzelnen Anbieter bündelt, macht sich auch von Entscheidungen abhängig, die außerhalb des eigenen Einflusses getroffen werden:

  • Preismodelle,
  • Lizenzbedingungen,
  • Funktionsänderungen oder
  • strategische Produktentscheidungen.


Datensouveränität verschiebt dieses Gleichgewicht wieder ein Stück zurück zu Ihnen.

Sie können Änderungen besser einordnen. Sie haben Alternativen. Und gerade bei Preis- und Lizenzmodellen gewinnen Sie Spielraum, statt Anpassungen einfach hinnehmen zu müssen. So wird Ihr Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber Entwicklungen, die Sie nicht selbst steuern können.

Vertrauen, das im Wettbewerb zählt

Datensouveränität ist längst nicht mehr nur ein internes Thema. Sie wird auch nach außen relevant.

Geschäftspartner, öffentliche Auftraggeber und anspruchsvolle Kunden fragen genauer nach, wie mit ihren Daten gearbeitet wird. Wer hier eine klare Antwort hat, schafft Vertrauen.

Der Satz „Wir verarbeiten Ihre Daten in europäischen Rechenzentren“ ist dann kein technisches Detail mehr. Er wird zu einem Zeichen von Sorgfalt, Nachvollziehbarkeit und professioneller Verantwortung.

Für Unternehmen, die mit sensiblen Kunden-, Projekt- oder Vertragsdaten arbeiten, kann genau das den Ausschlag geben.

Datensouveränität beginnt nicht mit einer großen Umstellung, sondern mit einer klaren Entscheidung.

Nicht alles muss sofort verändert werden. Aber wenn Abhängigkeiten sichtbar werden, lohnt sich der Blick darauf, welche davon für Ihr Unternehmen wirklich kritisch sind – und welche sich mit vertretbarem Aufwand reduzieren lassen.

Genau hier wird aus einem abstrakten Thema eine praktische Entscheidung:

  • Was kann bleiben?
  • Wo ist eine europäische Alternative sinnvoll?
  • Und wie lässt sich ein Wechsel so vorbereiten, dass der Betrieb weiterläuft?


Eine Umstellung muss kein Bruch sein.
Sauber geplant, läuft sie Schritt für Schritt – mit klarer Priorität, vertrauten Arbeitsabläufen und persönlicher Begleitung.

Am Ende geht es nicht darum, alles anders zu machen. Es geht darum, wieder erklären zu können, wem Sie Ihre Daten anvertrauen – und warum diese Entscheidung zu Ihrem Unternehmen passt.

Dafür braucht es keine Produktpräsentation, sondern eine ruhige Einordnung:

  • Was ist sinnvoll,
  • was ist unnötig, und
  • was lässt sich ohne unnötige Reibung umsetzen?
Datensouveränität als Vertrauensvorteil
Jörg Brauner Inhaber Brauner Telecom

Beratung heißt für mich: erst prüfen, dann empfehlen

Gute Beratung beginnt für mich nicht mit einer Lösung, sondern mit der Frage, ob ein Wechsel überhaupt sinnvoll ist.

Natürlich vermittle und begleite ich Lösungen. Aber ich empfehle sie nur, wenn sie zu Ihrem Unternehmen passen.

Mein Name ist Jörg Brauner. Seit 1998 berate ich kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Unternehmenskommunikation – nach meiner Ausbildung bei der Deutschen Telekom und mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Eines habe ich in dieser Zeit immer wieder erlebt:

Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden. Einige Lösungen empfehle ich häufiger – nicht aus Verpflichtung, sondern weil sie sich in der Praxis bewährt haben und für viele Unternehmen gut passen.

Aber wenn sie für Sie nicht die richtige Wahl sind, sage ich das. Dann finden wir eine andere Lösung – oder Sie bleiben bei dem, was Sie haben.

Natürlich ist das auch mein Geschäft. Mein Ruf hängt aber daran, dass Sie die richtige Entscheidung treffen.

Denn auch das kommt vor: Wenn Ihre heutige Lösung wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch sauber passt, sage ich Ihnen das.

Eine ehrliche Einordnung ist mehr wert als ein Wechsel, den Sie nicht brauchen.

Datensouveränität bewerten

FAQ – Häufige Fragen
von Geschäftsführern zur Microsoft-Alternative

Was passiert mit unseren bestehenden Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien?

Bestehende Dateien bleiben erhalten und lassen sich in vielen Alltagsszenarien weiter nutzen. Besonders wichtige Vorlagen, Makros und Sonderformatierungen sollten vor dem Wechsel gezielt geprüft werden.

SoftMaker Office NX kann gängige .docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien öffnen, bearbeiten und speichern – sodass die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern im vertrauten Dateiformat weiterlaufen kann.

Eine 100-%-Garantie für jedes komplexe Makro oder jede Sonderformatierung kann niemand geben.

Nach unserer Erfahrung gehört SoftMaker zu den überzeugendsten Lösungen, wenn KMU Microsoft-Dateien im Arbeitsalltag weiterbearbeiten möchten.

Lohnt sich ein Wechsel wirtschaftlich – oder wird es am Ende teurer?

Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab – und lässt sich seriös nur beantworten, wenn man die Gesamtkosten betrachtet, nicht nur den Lizenzpreis.

Dazu gehören Lizenzen, Betrieb, Migration, Einarbeitung und der laufende Aufwand.

Häufig liegen die Lizenzkosten europäischer Lösungen unter denen vergleichbarer Microsoft-365-Pakete. Ob daraus am Ende auch eine echte Ersparnis wird, zeigt erst die konkrete Rechnung für Ihr Unternehmen.

Genau das schauen wir uns in der Ersteinschätzung gemeinsam an – damit Ihre Entscheidung auf Zahlen basiert, nicht auf einer Annahme.

Müssen unsere Mitarbeitenden neu geschult werden?

In der Regel nein. Die Oberflächen sind vertraut, die Abläufe weitgehend identisch. Die meisten Mitarbeitenden arbeiten ab dem ersten Tag produktiv weiter.

Wenn gewünscht, begleiten wir den Umstieg kurz und pragmatisch – ohne aufwendige Schulungsprojekte.

Was genau bedeutet der US Cloud Act für unser Unternehmen?

Der CLOUD Act ist ein US-Gesetz. Es kann Anbieter, die US-Recht unterliegen, unter bestimmten Voraussetzungen zur Herausgabe von Daten verpflichten – auch dann, wenn diese Daten in Rechenzentren in Europa liegen.

Entscheidend ist dabei weniger, wie wahrscheinlich ein solcher Zugriff im Einzelfall ist, sondern ob er rechtlich grundsätzlich möglich wäre. Genau hier trennen sich Speicherort und Rechtslage: Der physische Standort der Daten allein gibt noch keine vollständige Auskunft.

Für die Bewertung kommt es deshalb auf die Anbieterstruktur an – unterliegt der Anbieter europäischem oder außereuropäischem Recht. Mit einem europäischen Anbieter, der unter europäischem Recht arbeitet, lässt sich diese Frage einfacher und nachvollziehbarer beantworten.

Können wir Microsoft 365 schrittweise ablösen?

Ja – und genau so empfehlen wir es.

Viele Unternehmen starten mit einem Bereich – zum Beispiel Office-Anwendungen oder Dateifreigaben – und erweitern die Lösung schrittweise. Kein Alles-oder-nichts.

Kein unnötiger Sprung ins Ungewisse: Der Wechsel wird schrittweise geplant, getestet und so umgesetzt, dass der laufende Betrieb bestmöglich geschützt bleibt.

Was ist mit Microsoft Teams und Exchange?

Beide können optional ersetzt werden – durch eine integrierte Kommunikationslösung mit E-Mail, Kalender, TeamChat und Videokonferenzen.

Der TeamChat ist direkt in den eM Client integriert – E-Mail, Kalender und Chat in einer Oberfläche, ohne Tool-Wildwuchs.

Optional. Nur wenn es für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Wie aufwendig ist die Umstellung wirklich?

Der Aufwand ist überschaubar und planbar – weil wir den gesamten Prozess begleiten.

Das erste Gespräch dauert 30 Minuten. Die Analyse erfolgt im Hintergrund.

Die Umstellung wird so geplant, dass der laufende Betrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.

Ziel ist ein ruhiger Wechsel: so wenig Reibung wie möglich, klare Kommunikation dort, wo sie nötig ist, und keine unnötige Belastung für Ihr Team.

Für welche Unternehmen ist diese Lösung nicht geeignet?

Nicht ideal für Unternehmen, die:

  • bewusst vollständig auf das Microsoft-Ökosystem setzen wollen
  • sehr spezifische Makro- oder Sonderlösungen nutzen, die zwingend Microsoft erfordern
  • intern bereits Ressourcen haben, die Microsoft-Umgebungen professionell betreuen

Auch das sagen wir offen – denn nicht jede Lösung passt zu jedem Unternehmen.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit einem Softwareanbieter?

Softwareanbieter kennen ihr Produkt. Ich ordne unabhängig ein, welche Lösung zu Ihrer Situation passt – auch dann, wenn die beste Empfehlung kein vollständiger Wechsel ist.

Ich bin an keine einzelne Herstellerlösung gebunden. Meine Empfehlung richtet sich nach Ihrer Situation – nicht nach einem vorgegebenen Produkt.

Das ist der Unterschied zwischen einem Produktverkäufer und einer unabhängigen Einordnung.

Empfehlen Sie immer einen Wechsel von Microsoft 365?

Nein – und das ist der entscheidende Punkt.

Ein Wechsel ist nur dann sinnvoll, wenn er das Unternehmen tatsächlich besser aufstellt – in Bezug auf Kosten, Datensouveränität und Arbeitsabläufe.

In seltenen Fällen – etwa bei sehr spezifischen Microsoft-Abhängigkeiten oder bewusst gewählten Ökosystem-Entscheidungen – lautet meine Empfehlung: Microsoft behalten. Aber dann auf Basis einer klaren Analyse – nicht aus Gewohnheit.

Klarheit gewinnen –
bevor daraus ein Projekt wird

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, haben Sie wahrscheinlich schon ein Gefühl dafür, wo Ihr Unternehmen in Bezug auf Microsoft 365 steht.

Der nächste Schritt ist kein Projekt. Es ist ein Gespräch – 30 Minuten, per Telefon oder Video.

Kein Vor-Ort-Termin. Keine aufwendige Vorbereitung. Keine Verpflichtung.

Am Ende wissen Sie besser, ob ein Wechsel für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, welche Bereiche infrage kommen – und was besser bleiben sollte. Auf Basis einer ehrlichen, unabhängigen Einordnung.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

Kein Angebot, das Sie unter Druck setzt. Keine Lösung von der Stange. Nur Klarheit, damit Sie fundiert entscheiden können.

Jede Anfrage beantworte ich persönlich. Ohne automatische Antworten, ohne Callcenter.

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