E-Mail-Security für KMU – wann haben Sie Ihren Schutz zuletzt wirklich geprüft?

Nicht ein Anbieter für alles –
sondern ein Spezialist für E-Mail-Security.
Mit einer Lösung, die ich nach 25 Jahren Praxiserfahrung
ohne Einschränkung empfehlen kann.

Über 90 % aller Cyberangriffe starten über die E-Mail. Spam, Phishing, Ransomware, CEO-Fraud – die Angriffsmethoden werden täglich raffinierter.

Viele KMU glauben, gut geschützt zu sein – weil Microsoft 365 oder Google Workspace einen integrierten Spamfilter mitbringt.

Das ist ein verbreiteter Irrtum.

Integrierte E-Mail-Filter großer Plattformen sind auf Masse ausgelegt – nicht auf Präzision. Sie erzeugen False Positives: legitime E-Mails landen im Spam-Ordner, während gefährliche Inhalte zu spät oder gar nicht erkannt werden.

Professionelle E-Mail-Security ist keine Funktion einer All-in-One-Plattform. Sie ist eine eigenständige Disziplin – die einen spezialisierten Ansatz braucht.

Meine klare Empfehlung nach 25 Jahren Praxiserfahrung: NoSpamProxy – eine deutsche E-Mail-Security-Lösung, die ich für KMU in Deutschland ohne Einschränkung empfehle. Nicht weil sie die bekannteste ist – sondern weil sie in der Praxis schlicht die beste ist.

Warum integrierte E-Mail-Filter
für KMU heute nicht mehr ausreichen

E-Mail-Security ist heute keine Frage mehr, ob man einen Spamfilter hat. Sondern welchen – und wie er arbeitet.

Die meisten KMU setzen auf den integrierten E-Mail-Filter ihrer bestehenden Plattform. Das ist verständlich – aber strategisch falsch.

Hier sind die drei Gründe, warum:

1. Integrierte Filter sind auf Masse ausgelegt – nicht auf Präzision

Große E-Mail-Plattformen integrieren Spamfilter als eine Funktion unter vielen. Der Fokus liegt auf der Plattform – nicht auf der E-Mail-Security.

Das hat konkrete Konsequenzen im Alltag:

Virus Bulletin (2023, 2024, 2025) hat das unabhängig bestätigt:
NoSpamProxy erreicht eine Erkennungsrate von ≈ 99,9 %
bei gleichzeitig 0,00 % False Positives.
Das ist kein Zufall – es ist das Ergebnis eines spezialisierten Ansatzes.

Ein integrierter Spamfilter schützt ausreichend – solange die Angreifer nicht wissen, dass er integriert ist. Professionelle Angreifer wissen das. Und sie nutzen es.

False Positives, False Negatives und reaktiver Schutz – strukturelle Schwächen integrierter Spamfilter
Drei Gründe warum integrierte E-Mail-Filter für KMU nicht ausreichen – False Positives, Generalschlüssel-Risiko, reaktiver Schutz

2. E-Mail ist das kritischste Einfallstor – und verdient einen spezialisierten Schutz

Über 90 % aller Cyberangriffe auf Unternehmen starten über die E-Mail. Das ist keine Schätzung – das ist der dokumentierte Stand der IT-Sicherheitsforschung.

Ransomware, Phishing, Spyware, CEO-Fraud – all das erreicht Unternehmen primär per E-Mail. Und die Angriffsmethoden werden täglich raffinierter:

Wer den kritischsten Angriffspfad mit einer integrierten Standardlösung schützt, unterschätzt die Bedrohung.

E-Mail-Security ist eine eigenständige Disziplin. Sie verdient eine eigenständige Lösung – von einem Spezialisten, nicht einem Generalisten.

90 % aller Cyberangriffe starten über die E-Mail. Das ist der kritischste Punkt in der digitalen Infrastruktur eines Unternehmens. Er verdient den besten verfügbaren Schutz – nicht den bequemsten.

3. Herkunft und Rechtsgrundlage – warum ein deutscher Anbieter heute der richtige ist

E-Mail-Security-Lösungen verarbeiten jeden eingehenden und ausgehenden E-Mail-Verkehr eines Unternehmens.

Das bedeutet: Kein System in Ihrer digitalen Infrastruktur verarbeitet mehr sensible Kommunikationsdaten als Ihr E-Mail-Sicherheits-Gateway.

Genau deshalb ist die Frage, unter welchem Recht dieser Dienst betrieben wird, keine Nebensächlichkeit.

US-amerikanische E-Mail-Security-Dienste unterliegen dem US Cloud Act.

Das bedeutet: US-Behörden können auf Anfrage Zugriff auf verarbeitete E-Mail-Daten beantragen – einschließlich Metadaten, Kommunikationsbeziehungen und Inhalte, die durch das Gateway laufen.

Das ist kein theoretisches Risiko. Es ist geltendes US-Recht – seit 2018.

NoSpamProxy ist ein deutsches Produkt – entwickelt und betrieben von Net at Work GmbH in Paderborn. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf deutschen Servern, unter deutschem und europäischem Recht. DSGVO-konform – rechtlich durchsetzbar. Kein Cloud Act. Kein extraterritorialer Zugriff.

Ein E-Mail-Security-Gateway verarbeitet jeden ein- und ausgehenden E-Mail-Verkehr Ihres Unternehmens. Wer diesen Dienst bei einem US-amerikanischen Anbieter betreibt, gibt die sensibelste Kommunikationsinfrastruktur seines Unternehmens in eine fremde Rechtsordnung.

Das ist der Unterschied zwischen einem Anbieter für alles und einem Spezialisten für E-Mail-Security.

Ein Spezialist hat eine einzige Aufgabe: Ihre E-Mail-Kommunikation so sicher wie technisch möglich zu machen – unter klaren rechtlichen Rahmenbedingungen, ohne Kompromisse an andere Produktziele.

Das ist der Anspruch von NoSpamProxy. Und der Grund, warum ich diese Lösung empfehle.

Die Realität im E-Mail-Alltag von KMU –
was täglich passiert und was es kostet

E-Mail-Bedrohungen treffen KMU nicht dramatisch – sie treffen sie schleichend. Nicht mit einer großen Attacke, sondern mit hundert kleinen Störungen täglich.

In der Praxis sieht das so aus:

Was täglich passiert – und selten hinterfragt wird

Szenario 1: Der verlorene Auftrag

Eine Anfrage eines potenziellen Kunden
landet im Spam-Ordner.
Sie wird am nächsten Tag entdeckt –
zu spät für eine rechtzeitige Antwort.


Der Auftrag geht an den Wettbewerber.

Szenario 2: Der Klick aus Neugier

Ein Mitarbeitender erhält eine E-Mail
vom vermeintlichen Geschäftsführer –
dringlich, mit Anhang. Er öffnet ihn. Was folgt, ist kein Einzelfall:

Ransomware verschlüsselt Unternehmensdaten. Der Betrieb steht still.

Szenario 3: Die täglich verlorene Zeit

Jeder Mitarbeitende verbringt durchschnittlich 10–15 Minuten pro Tag
mit dem Durchsuchen von Quarantäne-Ordnern, dem Markieren von Spam als „kein Spam“ und dem manuellen Freigeben von E-Mails. Bei 20 Mitarbeitenden: über 3 Stunden produktive Arbeitszeit – täglich verloren.

Szenario 4: Der unsichtbare Schaden

Eine gefälschte Rechnung vom vermeintlichen Lieferanten.
Absenderadresse sieht echt aus.
Betrag wird überwiesen.


CEO-Fraud – in Deutschland
verursacht er jährlich Schäden
in dreistelliger Millionenhöhe.

E-Mail-Bedrohungen kosten KMU nicht nur Geld. Sie kosten täglich Zeit, Produktivität und im schlimmsten Fall das Vertrauen von Kunden und Partnern.

Was die meisten KMU unterschätzen

Drei Annahmen, die in der Praxis immer wieder zu Sicherheitslücken führen:

„Wir haben doch einen Spamfilter.“ Ja – aber welchen? Ein integrierter Filter einer All-in-One-Plattform ist kein spezialisierter E-Mail-Security-Schutz. Der Unterschied zeigt sich täglich – in False Positives, in durchgerutschten Bedrohungen, in manuellen Nacharbeiten.

„Unsere Mitarbeitenden sind sensibilisiert.“ Sensibilisierung ist wichtig – aber sie ersetzt keinen technischen Schutz. Professionelle Phishing-E-Mails sind heute so überzeugend, dass selbst erfahrene Mitarbeitende sie nicht zuverlässig erkennen. Technischer Schutz muss greifen, bevor der Mensch entscheiden muss.

„Ein Angriff trifft uns schon nicht.“ KMU sind heute bevorzugte Ziele – nicht weil sie besonders attraktiv sind, sondern weil ihr Schutz oft weniger professionell ist als der großer Unternehmen. Angreifer wählen den Weg des geringsten Widerstands.

Technischer Schutz muss greifen, bevor der Mensch entscheiden muss. Das ist der Grundsatz professioneller E-Mail-Security.

Was das konkret kostet – und warum Prävention günstiger ist

Ein Ransomware-Angriff kostet ein mittelständisches Unternehmen im Durchschnitt zwischen 50.000 € und mehreren Hunderttausend Euro – inklusive Wiederherstellungskosten, Betriebsausfall und Reputationsschaden.

Ein CEO-Fraud-Angriff endet oft mit einer Überweisung von 20.000 bis 100.000 € – auf ein Konto, das nicht zurückführt.

Professionelle E-Mail-Security mit NoSpamProxy kostet ab 2,00 € pro Postfach und Monat.

Das ist keine Kostenfrage. Es ist eine Risikoabwägung.

Die Frage ist nicht, ob sich professionelle E-Mail-Security lohnt. Die Frage ist, wie lange man ohne sie auf das richtige Glück setzt.

Die Realität im E-Mail-Alltag von KMU –
was täglich passiert und was es kostet

E-Mail-Bedrohungen treffen KMU nicht dramatisch – sie treffen sie schleichend. Nicht mit einer großen Attacke, sondern mit hundert kleinen Störungen täglich.

In der Praxis sieht das so aus:

Was täglich passiert – und selten hinterfragt wird

Szenario 1: Der verlorene Auftrag

Eine Anfrage eines potenziellen Kunden
landet im Spam-Ordner.
Sie wird am nächsten Tag entdeckt –
zu spät für eine rechtzeitige Antwort.


Der Auftrag geht an den Wettbewerber.

Szenario 2: Der Klick aus Neugier

Ein Mitarbeitender erhält eine E-Mail
vom vermeintlichen Geschäftsführer –
dringlich, mit Anhang. Er öffnet ihn. Was folgt, ist kein Einzelfall:

Ransomware verschlüsselt Unternehmensdaten. Der Betrieb steht still.

Szenario 3: Die täglich verlorene Zeit

Jeder Mitarbeitende verbringt durchschnittlich 10–15 Minuten pro Tag
mit dem Durchsuchen von Quarantäne-Ordnern, dem Markieren von Spam als „kein Spam“ und dem manuellen Freigeben von E-Mails. Bei 20 Mitarbeitenden: über 3 Stunden produktive Arbeitszeit – täglich verloren.

Szenario 4: Der unsichtbare Schaden

Eine gefälschte Rechnung vom vermeintlichen Lieferanten.
Absenderadresse sieht echt aus.
Betrag wird überwiesen.


CEO-Fraud – in Deutschland
verursacht er jährlich Schäden
in dreistelliger Millionenhöhe.

E-Mail-Bedrohungen kosten KMU nicht nur Geld. Sie kosten täglich Zeit, Produktivität und im schlimmsten Fall das Vertrauen von Kunden und Partnern.

Was die meisten KMU unterschätzen

Drei Annahmen, die in der Praxis immer wieder zu Sicherheitslücken führen:

„Wir haben doch einen Spamfilter.“ Ja – aber welchen? Ein integrierter Filter einer All-in-One-Plattform ist kein spezialisierter E-Mail-Security-Schutz. Der Unterschied zeigt sich täglich – in False Positives, in durchgerutschten Bedrohungen, in manuellen Nacharbeiten.

„Unsere Mitarbeitenden sind sensibilisiert.“ Sensibilisierung ist wichtig – aber sie ersetzt keinen technischen Schutz. Professionelle Phishing-E-Mails sind heute so überzeugend, dass selbst erfahrene Mitarbeitende sie nicht zuverlässig erkennen. Technischer Schutz muss greifen, bevor der Mensch entscheiden muss.

„Ein Angriff trifft uns schon nicht.“ KMU sind heute bevorzugte Ziele – nicht weil sie besonders attraktiv sind, sondern weil ihr Schutz oft weniger professionell ist als der großer Unternehmen. Angreifer wählen den Weg des geringsten Widerstands.

Technischer Schutz muss greifen, bevor der Mensch entscheiden muss. Das ist der Grundsatz professioneller E-Mail-Security.

Was das konkret kostet – und warum Prävention günstiger ist

Ein Ransomware-Angriff kostet ein mittelständisches Unternehmen im Durchschnitt zwischen 50.000 € und mehreren Hunderttausend Euro – inklusive Wiederherstellungskosten, Betriebsausfall und Reputationsschaden.

Ein CEO-Fraud-Angriff endet oft mit einer Überweisung von 20.000 bis 100.000 € – auf ein Konto, das nicht zurückführt.

Professionelle E-Mail-Security mit NoSpamProxy kostet ab 2,00 € pro Postfach und Monat.

Das ist keine Kostenfrage. Es ist eine Risikoabwägung.

Die Frage ist nicht, ob sich professionelle E-Mail-Security lohnt. Die Frage ist, wie lange man ohne sie auf das richtige Glück setzt.

Warum E-Mail-Security für KMU
heute eine Führungsentscheidung ist

In diesem kurzen Video spreche ich über das, was ich in der Praxis täglich sehe:
Warum E-Mail-Bedrohungen in KMU oft unterschätzt werden –
und warum die Wahl der richtigen Lösung keine IT-Entscheidung ist, sondern eine unternehmerische.

Was ich in diesem Video beschreibe, ist kein Einzelfall. Es ist das Muster, das sich in den meisten KMU wiederholt – unabhängig von Branche, Größe oder bereits eingesetzter Lösung.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob Ihr Unternehmen einen Spamfilter hat. Sondern ob dieser Spamfilter dem Niveau der heutigen Bedrohungen entspricht.

NoSpamProxy vs. herkömmliche Spamfilter – ablehnen statt in Quarantäne legen

NoSpamProxy – warum das
meine klare Empfehlung ist

Ich habe verschiedene E-Mail-Security-Lösungen für den Einsatz im Mittelstand geprüft – über viele Jahre und in vielen Unternehmen.

NoSpamProxy ist die einzige Lösung, die ich nach dieser Prüfung ohne Einschränkung empfehlen kann.

Nicht weil sie die bekannteste ist. Nicht weil sie die günstigste ist. Sondern weil sie für mich in der Praxis schlicht die beste ist – technisch, rechtlich und im Alltag.

Das ist meine persönliche Einschätzung nach 25 Jahren Praxiserfahrung – klar, begründet und ohne Vorbehalt.

Was NoSpamProxy rechtlich von anderen Lösungen unterscheidet

NoSpamProxy ist ein deutsches Produkt – entwickelt und betrieben von Net at Work GmbH in Paderborn, Deutschland.

Das bedeutet konkret:

Das letzte ist besonders wichtig:
NoSpamProxy ist eines der wenigen Produkte am Markt, die volle Konformität mit dem anspruchsvollen deutschen Recht gewährleisten.

Wenn eine vertrauenswürdige E-Mail nicht angenommen wird, stellt NoSpamProxy sicher, dass der Absender informiert wird – wie es das deutsche Recht verlangt.

NoSpamProxy ist nicht einfach eine E-Mail-Security-Lösung made in Germany. Es ist die einzige Lösung in dieser Kategorie, die ich nach eingehender Prüfung ohne Einschränkung empfehlen kann – rechtlich, technisch und im Alltag.

Was NoSpamProxy technisch von anderen Lösungen unterscheidet

Der entscheidende technische Unterschied liegt nicht in einem einzelnen Feature – sondern im Grundprinzip.

Die überwiegende Mehrheit aller Spamfilter – ob integriert in eine Plattform oder als eigenständige Lösung – arbeitet nach demselben Prinzip: E-Mails werden klassifiziert, verdächtige Nachrichten landen in Quarantäne, der Mitarbeitende muss täglich prüfen, was dort gelandet ist.

NoSpamProxy verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz – und nach meiner Kenntnis ist es die einzige Lösung am Markt, die das konsequent so umsetzt: Verdächtige E-Mails werden gar nicht erst angenommen – und der Absender wird automatisch informiert.

Das hat drei konkrete Konsequenzen:

Kein Quarantäne-Ordner. Kein tägliches Suchen nach wichtigen E-Mails im Spam-Ordner. Keine verpassten Geschäftschancen. Keine verschwendete Arbeitszeit.

Keine False Positives. Virus Bulletin hat das unabhängig bestätigt: 99,69 % Erkennungsrate bei 0,00 % False Positives. Das ist kein Marketingversprechen – es ist ein unabhängig zertifiziertes Ergebnis.

Proaktiver Schutz statt reaktiver Filter. Die Level-of-Trust-Technologie lernt, mit wem Sie und Ihre Mitarbeitenden regelmäßig kommunizieren – und bewertet eingehende E-Mails auf Basis dieser Kommunikationshistorie. Das System wird täglich präziser – automatisch, ohne manuellen Aufwand.

Kein Quarantäne-Ordner. Keine False Positives. Kein täglicher Suchaufwand. Das ist kein Feature – es ist ein grundlegend anderer Ansatz zur E-Mail-Security.

Was NoSpamProxy im Alltag bedeutet

Was verändert sich konkret, wenn ein Unternehmen auf NoSpamProxy wechselt?

Für Mitarbeitende: Keine Quarantäne-Ordner mehr. Keine Zeit mit dem Suchen nach fälschlich blockierten E-Mails. Legitime E-Mails kommen an – schädliche kommen nicht durch.

Für die IT: Kein manuelles Verwalten von Filtereinstellungen. Kein Bereitschaftsdienst für E-Mail-Ausfälle. Das intuitive Webinterface ermöglicht vollständige Kontrolle – ohne tiefes IT-Knowhow.

Für die Geschäftsführung: Klare Sicherheitslage – dokumentiert durch transparente Reports. Rechtssichere E-Mail-Verarbeitung – ohne Risiko durch DSGVO-Verstöße. Planbare Kosten – ab 2,00 € pro Postfach und Monat.

Professionelle E-Mail-Security sollte im Hintergrund laufen – ohne dass jemand täglich daran denken muss. Das ist der Maßstab. NoSpamProxy erfüllt ihn.

Das ist meine Einschätzung nach 25 Jahren – klar, begründet und ohne Vorbehalt.

Ob NoSpamProxy für Ihr Unternehmen in Ihrer konkreten Situation die richtige Wahl ist, klären wir gemeinsam in einem ersten Gespräch – 30 Minuten, per Telefon oder Video, ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.

Kein Quarantäne-Ordner –
warum das der wichtigste Unterschied ist

Es gibt viele Unterschiede zwischen NoSpamProxy und anderen Lösungen. Aber dieser eine wird von Unternehmen, die den Wechsel gemacht haben, immer wieder als der wichtigste genannt:

Kein Quarantäne-Ordner.

Was ein Quarantäne-Ordner im Arbeitsalltag wirklich bedeutet

Quarantäne klingt nach Schutz. In der Praxis ist es eine tägliche Aufgabe – für jeden Mitarbeitenden, jeden Tag.

Was das konkret bedeutet:

Bei 20 Mitarbeitenden, die täglich 10 Minuten mit Quarantäne-Verwaltung verbringen: Das sind über 3 Stunden produktive Arbeitszeit – täglich verloren.
Im Monat: über 60 Stunden.
Im Jahr: über 700 Stunden.

Das ist kein IT-Problem. Es ist ein Produktivitätsproblem – das die Geschäftsführung täglich Geld kostet.

Ein Quarantäne-Ordner ist kein Sicherheitsmerkmal. Er ist die sichtbare Schwäche eines Filters, der nicht präzise genug ist, um zwischen legitim und gefährlich sicher zu unterscheiden.

Wie NoSpamProxy das Problem löst – ohne Quarantäne

NoSpamProxy verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz:

Schritt 1 – Prüfung beim Eingang Jede eingehende E-Mail wird bereits beim Empfang vollständig geprüft – bevor sie das interne Netzwerk erreicht.

Schritt 2 – Ablehnen statt Blockieren Wird eine E-Mail als verdächtig eingestuft, wird sie nicht angenommen – nicht in Quarantäne gelegt, nicht gespeichert, nicht weitergeleitet. Sie wird abgelehnt.

Schritt 3 – Absender wird informiert Der Absender erhält automatisch eine Benachrichtigung über die verhinderte Zustellung. Das ist nicht nur komfortabel – es ist rechtlich vorgeschrieben. NoSpamProxy ist eines der wenigen Produkte, das diese Anforderung des deutschen Rechts vollständig erfüllt.

Das Ergebnis: Im Posteingang landet nur, was legitim ist. Kein Suchen. Kein Prüfen. Kein Verlieren.

Und falls doch einmal eine legitime E-Mail betroffen ist – informiert NoSpamProxy den Absender sofort. Die E-Mail ist nicht verloren – sie wurde nur nicht angenommen. Der Absender kann reagieren.

Verdächtige E-Mails werden abgelehnt – nicht gespeichert, nicht in Quarantäne gelegt. Der Absender wird informiert. Im Posteingang landet nur, was legitim ist. So einfach ist das Prinzip – und so konsequent setzt es kaum eine andere Lösung um.

Was das in der Praxis bedeutet – für jeden im Unternehmen

Für Mitarbeitende:
Kein Quarantäne-Ordner bedeutet: Weniger Aufwand, weniger Frust, mehr Zeit für das Kerngeschäft. Legitime E-Mails kommen an – ohne dass jemand täglich nachschauen muss.

Für die IT:
Kein Quarantäne-Management bedeutet: Weniger Support-Anfragen, weniger manuelle Eingriffe, weniger Erklärungsbedarf. Das System läuft – ohne dass jemand täglich eingreifen muss.

Für die Geschäftsführung:
Kein Quarantäne-Ordner bedeutet: Keine verpassten Geschäftschancen durch blockierte Kundenanfragen. Keine verlorene Arbeitszeit durch tägliche Quarantäne-Verwaltung. Keine rechtlichen Risiken durch E-Mails, die nie ankamen – ohne dass jemand es wusste.

Virus Bulletin hat das bestätigt: 99,69 % Erkennungsrate – bei 0,00 % False Positives. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis eines Ansatzes, der Präzision über Bequemlichkeit stellt.

Unabhängig bestätigt – was Virus Bulletin über NoSpamProxy sagt

Meine Empfehlung für NoSpamProxy basiert auf 25 Jahren Praxiserfahrung. Aber Praxiserfahrung allein reicht nicht – sie muss durch unabhängige Tests bestätigt werden.

Virus Bulletin ist eine der renommiertesten unabhängigen Test- und Zertifizierungsstellen für IT-Security weltweit. Seit über 20 Jahren vergleicht, bewertet und zertifiziert Virus Bulletin Sicherheitslösungen auf der Grundlage standardisierter, reproduzierbarer Tests.

NoSpamProxy besteht diesen Test – nicht einmalig, sondern kontinuierlich:

Die Ergebnisse – kontinuierlich, nicht einmalig

NoSpamProxy erhält den VBSpam+ Award von Virus Bulletin fortlaufend – in jedem getesteten Quartal.

Die aktuellen Ergebnisse:

Das VBSpam+ Prädikat wird nur vergeben, wenn eine Lösung gleichzeitig eine Spam-Erkennungsrate von mindestens 99,5 % und eine False-Positive-Rate von 0 % erreicht.

Beides zusammen zu erreichen ist schwieriger, als es klingt: Ein Filter, der alles blockiert, hat zwar eine hohe Erkennungsrate – aber auch viele False Positives. Präzision erfordert beides gleichzeitig. NoSpamProxy liefert beides – kontinuierlich.

0,00 % False Positives – in jedem getesteten Quartal. Das ist nicht das Ergebnis eines guten Tages. Es ist der Beweis eines konsequenten Ansatzes.

Zusätzliche Auszeichnungen

Neben dem VBSpam+ Award von Virus Bulletin trägt NoSpamProxy weitere Auszeichnungen:

BSI-zertifiziert, Virus-Bulletin-ausgezeichnet, siebenfacher techconsult-Champion – das ist keine Marketingaussage. Es ist der dokumentierte Stand einer Lösung, die kontinuierlich unter Beweis stellt, was sie verspricht.

NoSpamProxy Auszeichnungen – BSI-zertifiziert, Hall of Fame 2025, VBSpam+ Award, 8-facher Champion
Team arbeitet produktiv mit professioneller E-Mail-Security – keine Quarantäne, kein manueller Aufwand

Was unsere Kunden in der Praxis erleben

Unabhängige Tests bestätigen die Leistung.
Was Kunden täglich erleben, bestätigt sie erneut – aus einer anderen Perspektive.

Praxisbeispiel 1:

Ein Ingenieurbüro mit 50 Mitarbeitenden erhielt täglich über 300 unerwünschte E-Mails. Mitarbeitende verbrachten täglich Zeit mit der Quarantäne-Verwaltung.

Nach der Einführung von NoSpamProxy: Reduktion der Spam-E-Mails um 98 %. 100 % der legitimen E-Mails wurden zugestellt. Kein Quarantäne-Ordner. Kein manueller Aufwand.

Praxisbeispiel 2:

Ein IT-Dienstleister mit 25 Mitarbeitenden kämpfte mit Malware-Vorfällen durch E-Mail-Anhänge.

Nach der Einführung von NoSpamProxy: Null Malware-Vorfälle seit dem Einsatz. Gefährliche Anhänge werden automatisch in ungefährliche PDF-Dateien umgewandelt – bevor sie den Empfänger erreichen.

Praxisbeispiel 3:

Ein Handwerksbetrieb mit 18 Mitarbeitenden verlor regelmäßig wichtige E-Mails durch False Positives.

Nach der Einführung von NoSpamProxy: 0 False Positives. Keine verlorenen E-Mails mehr. Die Level-of-Trust-Technologie lernt automatisch, mit wem das Unternehmen regelmäßig kommuniziert – und bewertet eingehende E-Mails auf dieser Grundlage.

Virus Bulletin bestätigt die Leistung im Test. Unsere Kunden bestätigen sie im Alltag. Beides zusammen ist das stärkste Argument, das ich kenne.

Wie ich Sie beim Einstieg in
professionelle E-Mail-Security begleite

E-Mail-Security ist kein Produkt, das man kauft und dann alleine lässt. Sie ist eine Infrastruktur, die eingerichtet, eingebettet und begleitet werden muss – damit sie im Alltag das leistet, was sie leisten soll.

Mein Ansatz ist derselbe wie bei allen Entscheidungen, die ich mit KMU begleite: Erst einordnen. Dann entscheiden. Dann umsetzen. In dieser Reihenfolge – ohne Druck, ohne Vorleistung.

Jörg Brauner Inhaber Brauner Telecom

Jörg Brauner – Inhaber Brauner Telecom

Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Telekom und der Selbstständigkeit seit 1998 begleite ich KMU in Deutschland bei strategischen IT- und Kommunikationsentscheidungen.

E-Mail-Security ist für mich kein isoliertes IT-Thema – sondern ein zentraler Baustein der digitalen Infrastruktur eines Unternehmens.

Ich empfehle NoSpamProxy nicht, weil es das bekannteste Produkt ist. Ich empfehle es, weil es nach eingehender Prüfung und 25 Jahren Praxiserfahrung die einzige Lösung ist, die ich ohne Einschränkung empfehlen kann – technisch, rechtlich und im Alltag.

Ich bin an keinen Hersteller gebunden und bekomme keine Provision für eine bestimmte Empfehlung. Meine Einschätzung orientiert sich ausschließlich an Ihrer Situation.

Der konkrete Ablauf – vier Schritte

E-Mail-Security ist kein Produkt, das man kauft und dann alleine lässt. Sie ist eine Infrastruktur, die eingerichtet, eingebettet und begleitet werden muss – damit sie im Alltag das leistet, was sie leisten soll.

Mein Ansatz ist derselbe wie bei allen Entscheidungen, die ich mit KMU begleite: Erst einordnen. Dann entscheiden. Dann umsetzen. In dieser Reihenfolge – ohne Druck, ohne Vorleistung.

Schritt 1 – Erstes Gespräch: 30 Minuten, per Telefon oder Video

Wir schauen uns gemeinsam an, wie Ihre aktuelle E-Mail-Security aufgestellt ist. Welche Lösung ist im Einsatz? Wie viele Postfächer? Welche Probleme treten auf – False Positives, Malware-Vorfälle, manueller Aufwand?

Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vorbereitung nötig. Keine Verpflichtung.

Schritt 2 – Einordnung Ihrer aktuellen Situation

Auf Basis des Gesprächs erhalten Sie eine klare Einordnung: Wie gut ist Ihr aktueller Schutz wirklich? Wo bestehen konkrete Lücken? Was würde NoSpamProxy in Ihrer Situation konkret verändern?

Ohne Produktpräsentation. Ohne Verkaufsdruck. Nur Klarheit.

Schritt 3 – Konkrete Empfehlung und Preiseinordnung

Sie erhalten eine klare Empfehlung – welche NoSpamProxy-Konfiguration für Ihre Postfachanzahl und Anforderungen sinnvoll ist und was das konkret kostet.

Ab 2,00 € pro Postfach und Monat – inklusive Anti-Spam, Anti-Virus, Phishing-Schutz und PDF-Konvertierung. Optional: Sandbox-Erweiterung ab 1,95 € pro Postfach und Monat.

Keine Setupkosten bei Standardinstallation. Flexible Laufzeiten, jederzeit skalierbar. Hosting in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.

Schritt 4 – Einrichtung und dauerhafte Betreuung

Wenn Sie sich für NoSpamProxy entscheiden, begleite ich die gesamte Einrichtung – von der MX-Umleitung über die Integration in Ihre bestehende E-Mail-Infrastruktur bis zur ersten Prüfung der Reports.

Und danach bleibe ich dabei: Als persönlicher Ansprechpartner – ohne Warteschleifen, ohne wechselnde Kontakte, ohne anonymes Callcenter.

Die Einrichtung von NoSpamProxy ist in der Praxis deutlich unkomplizierter als die meisten Unternehmen erwarten – weil ich den gesamten Prozess begleite und weil NoSpamProxy als Cloud-Service ohne Hardware-Invest auskommt.

Vier Schritte zur professionellen E-Mail-Security – von der Analyse bis zur dauerhaften Betreuung
NoSpamProxy optionale Module – Encryption, Disclaimer und Large Files als Erweiterung

Die optionalen Module – was zusätzlich gebucht werden kann

NoSpamProxy ist modular aufgebaut.
Der Kern – Protection – schützt vor Spam, Malware und Phishing.
Drei optionale Module können jederzeit ergänzt werden:

Encryption
Automatische E-Mail- Verschlüsselung – ausgehende E-Mails werden
auf Basis definierter Regeln automatisch verschlüsselt und signiert.
Für Unternehmen, die sensible Daten per E-Mail übertragen –
zum Beispiel in der Rechtsberatung, im Gesundheitswesen oder im Finanzbereich.

Disclaimer
Zentral verwaltete E-Mail-Signaturen und rechtliche Pflichtangaben – für alle Mitarbeitenden, auf allen Geräten, ohne manuelle Pflege.
Rechtssicher und konsistent.

Large Files
Sichere Übertragung großer Dateien direkt aus dem E-Mail-Workflow – ohne externe File-Sharing-Dienste, ohne Umwege über Cloud-Portale. DSGVO-konform, in deutschen Rechenzentren.

Kein Modul muss sofort gebucht werden. Der Einstieg mit dem Kernschutz ist sinnvoll – und die Module lassen sich jederzeit ergänzen, wenn der Bedarf entsteht.

FAQ – Ihre Fragen zur E-Mail-Security
für KMU, ehrlich beantwortet

Wir haben Microsoft 365 – ist der integrierte Spamfilter nicht ausreichend?

Das ist die häufigste Frage – und die Antwort ist klar: Nein.

Der integrierte Filter von Microsoft 365 – Microsoft EOP – ist auf Masse ausgelegt, nicht auf Präzision. Er erzeugt strukturell False Positives: legitime E-Mails landen im Spam-Ordner. Und er lässt strukturell Bedrohungen durch: gefährliche E-Mails erreichen den Posteingang.

Virus Bulletin hat das unabhängig bestätigt: NoSpamProxy erreicht eine Erkennungsrate von bis zu 99,98 % bei 0,00 % False Positives – kontinuierlich, in jedem getesteten Quartal.

Ein spezialisierter E-Mail-Security-Filter ist kein Luxus – er ist der entscheidende Qualitätsunterschied zwischen ausreichendem und professionellem Schutz.

Was bedeutet „kein Quarantäne-Ordner" konkret für unseren Alltag?

Bei herkömmlichen Spamfiltern – ob integriert oder eigenständig – landen verdächtige E-Mails in Quarantäne. Mitarbeitende müssen täglich prüfen, ob wichtige E-Mails dort gelandet sind.

NoSpamProxy funktioniert anders: Verdächtige E-Mails werden gar nicht erst angenommen – und der Absender wird automatisch informiert.

Das bedeutet im Alltag: Kein Quarantäne-Ordner. Kein tägliches Suchen. Keine verpassten Geschäftschancen. Keine verschwendete Arbeitszeit.

Bei 20 Mitarbeitenden, die täglich 10 Minuten mit Quarantäne-Verwaltung verbringen, sind das über 700 Stunden produktive Arbeitszeit pro Jahr – die mit NoSpamProxy entfallen.

Was passiert, wenn eine legitime E-Mail fälschlich abgelehnt wird?

Das ist der entscheidende Unterschied zum Quarantäne-Prinzip.

Wenn NoSpamProxy eine E-Mail ablehnt, wird der Absender automatisch informiert – sofort, ohne Verzögerung. Die E-Mail ist nicht verloren – sie wurde nicht angenommen. Der Absender kann reagieren und die Zustellung auf einem anderen Weg sicherstellen.

Das ist nicht nur komfortabler – es ist rechtlich vorgeschrieben. NoSpamProxy ist eines der wenigen Produkte, das die Anforderungen des deutschen Rechts in diesem Punkt vollständig erfüllt – insbesondere gemäß §206 StGB und §88 Telekommunikationsgesetz.

Und dank der Level-of-Trust-Technologie lernt NoSpamProxy kontinuierlich, mit wem Sie regelmäßig kommunizieren – die False-Positive-Rate sinkt mit der Nutzungsdauer weiter.

Warum ist es relevant, dass NoSpamProxy ein deutsches Produkt ist?

Ein E-Mail-Security-Gateway verarbeitet jeden ein- und ausgehenden E-Mail-Verkehr Ihres Unternehmens. Kein System verarbeitet mehr sensible Kommunikationsdaten.

US-amerikanische E-Mail-Security-Dienste unterliegen dem US Cloud Act – das bedeutet, US-Behörden können auf Anfrage Zugriff auf verarbeitete Daten beantragen.

NoSpamProxy ist ein deutsches Produkt – entwickelt und betrieben von Net at Work GmbH in Paderborn. Verarbeitung ausschließlich in deutschen Rechenzentren, unter deutschem und europäischem Recht. Kein Cloud Act. Kein extraterritorialer Zugriff.

Zusätzlich ist NoSpamProxy das weltweit einzige E-Mail-Security-Produkt, das vom BSI nach dem BSZ-Verfahren zertifiziert wurde – mit realen Angriffsszenarien und Penetrationstests. Kein anderes E-Mail-Security-Produkt weltweit trägt diese Zertifizierung.

Was ist die Level-of-Trust-Technologie – und warum ist sie besser als eine Whitelist?

Eine klassische Whitelist ist statisch: Sie definieren, welche Absender erlaubt sind – und pflegen diese Liste manuell.

Die Level-of-Trust-Technologie von NoSpamProxy ist dynamisch: Sie lernt automatisch, mit welchen Absendern und Empfängern Sie und Ihre Mitarbeitenden regelmäßig kommunizieren.

Das System vergibt Vertrauenspunkte auf Basis tatsächlicher Kommunikationshistorie – und wird täglich präziser, ohne manuellen Aufwand.

Wichtig: NoSpamProxy scannt dabei auch ausgehende E-Mails – und vergibt Vertrauenspunkte für die Empfänger dieser E-Mails. So entstehen gewünschte Kommunikationsbeziehungen automatisch und intelligent.

Was ist Content Disarm & Reconstruction – und warum ist das wichtig?

Der häufigste Angriffspfad über E-Mail sind manipulierte Anhänge – Word-, Excel- oder PDF-Dateien, die beim Öffnen Schadcode ausführen.

Content Disarm & Reconstruction (CDR) löst dieses Problem grundlegend: Potenziell gefährliche Anhänge werden automatisch in ungefährliche PDF-Dateien umgewandelt – bevor sie den Empfänger erreichen.

Das Ergebnis: Der Empfänger erhält einen garantiert ungefährlichen Anhang – ohne dass er entscheiden muss, ob der Anhang sicher ist. Der Klick aus Neugier bedroht nicht mehr die gesamte IT-Infrastruktur.

Wie aufwendig ist die Einrichtung?

NoSpamProxy Cloud Protection wird als Cloud-Service eingerichtet – über eine einfache MX-Umleitung in Ihre bestehende E-Mail-Infrastruktur.

Kein Hardware-Invest. Keine komplexen Systemeingriffe. Keine Unterbrechung des laufenden Betriebs.

Die Einrichtung erfolgt im Hintergrund – ich begleite den gesamten Prozess und stelle sicher, dass NoSpamProxy vom ersten Tag an korrekt konfiguriert ist.

Was kostet NoSpamProxy Cloud Protection?

NoSpamProxy Cloud Protection kostet ab 2,00 € pro Postfach und Monat – inklusive Anti-Spam, Anti-Virus, Phishing-Schutz, PDF-Konvertierung und Level-of-Trust-Technologie.

Optional buchbar: Sandbox-Erweiterung ab 1,95 € pro Postfach und Monat.

Gut zu wissen:

  • Keine Setupkosten bei Standardinstallation
  • Flexible Laufzeiten, jederzeit skalierbar
  • Geeignet für 1 bis 500 Postfächer
  • Hosting in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland

Das ist keine Frage des Budgets – es ist eine Frage der Risikoabwägung. Ein Ransomware-Angriff kostet ein mittelständisches Unternehmen im Durchschnitt zwischen 50.000 € und mehreren Hunderttausend Euro.

Was sind die optionalen Module – und brauchen wir sie?

NoSpamProxy ist modular aufgebaut. Der Kern – Protection – schützt vor Spam, Malware und Phishing. Drei Module können optional ergänzt werden:

Encryption – automatische Verschlüsselung ausgehender E-Mails. Sinnvoll für Unternehmen, die sensible Daten per E-Mail übertragen.

Disclaimer – zentral verwaltete E-Mail-Signaturen für alle Mitarbeitenden. Rechtssicher, konsistent, ohne manuellen Aufwand.

Large Files – sichere Übertragung großer Dateien direkt aus dem E-Mail-Workflow. DSGVO-konform, ohne externe Dienste.

Keines dieser Module muss sofort gebucht werden. Der Einstieg mit dem Kernschutz ist sinnvoll – die Module lassen sich jederzeit ergänzen.

Warum sollte ich das mit Brauner Telecom angehen und nicht direkt mit NoSpamProxy?

NoSpamProxy ist ein hervorragendes Produkt – aber kein Beratungsunternehmen.

Der direkte Weg zu NoSpamProxy liefert Ihnen eine Lizenz. Mein Weg liefert Ihnen eine Einordnung: Wie ist Ihre aktuelle E-Mail-Security aufgestellt? Wo bestehen konkrete Lücken? Welche Konfiguration passt zu Ihrer Situation? Wie läuft die Einrichtung reibungslos ab?

Ich begleite KMU seit 1998 bei strategischen IT-Entscheidungen. Ich bin nicht der Anbieter für alles – ich bin der Spezialist, der die richtige Lösung findet und die Umsetzung begleitet.

Das ist der Unterschied zwischen ein Produkt kaufen und eine Entscheidung richtig treffen.

Der nächste Schritt –
Ihren aktuellen E-Mail-Schutz einordnen lassen

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, stellen Sie sich wahrscheinlich eine Frage: „Wie gut sind wir wirklich geschützt?“

Genau diese Frage beantworte ich in einem ersten Gespräch – konkret, strukturiert und ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten per Telefon oder Video-Meeting.
Kein Vor-Ort-Termin.
Keine Vorbereitung.
Keine Verpflichtung.

Am Ende wissen Sie: Wie Ihr aktueller E-Mail-Schutz aufgestellt ist. Wo konkrete Lücken bestehen – technisch und rechtlich. Ob und wie NoSpamProxy die richtige Lösung für Sie wäre. Und was das konkret kostet.

Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen

Nicht ein Anbieter für alles – sondern ein Spezialist, der Ihren aktuellen Schutz einordnet und die richtige Lösung findet. Ohne Druck. Ohne Standardangebot. Nur Klarheit.

+49 4821 149 00 00